ZitatMoin,
also Salat eignet sich für Hunde gar nicht zum Abnehmen
wenn´s nichts anderes dazu gibt aber schon. ![]()
ZitatMoin,
also Salat eignet sich für Hunde gar nicht zum Abnehmen
wenn´s nichts anderes dazu gibt aber schon. ![]()
Zitat
Der Punkt ist, dass jeder Hund einen individuellen Energiebedarf hat.
während bei der Proteinberechnung diese Individualität keine Rolle spielt.
Aus diesem Grund erscheint BARF für viele Hundebesitzer auch so einfach.
Der Hund bekommt hauptsächlich Fleisch, 2-3 % pro kg KG ,wird er nicht satt, wird i.d.R der Fleischanteil erhöht.
Oder 2 x die Woche Kohlenhydrate in homöopathischen Dosierungen. Gesunde Hundeernährung orientiert sich an anderen Dingen.
ZitatMir ist schon klar, dass es nicht Aufgabe der Tierärzte ist, Ernährungsberatungen zu machen.
Doch dann sollten auch solch einfach in den Raum geworfene pauschalierte Aussagen wie "Barf macht krank" unterbleiben.
Oder der Tierarzt muss bereit sein zu beantworten, warum er es so sieht.Meine bescheidene Meinung.
Falsches Barfen macht krank! Und hier im Forum sind so einige Falschbarfer unterwegs. Meine bescheidene Meinung dazu. ![]()
ZitatBeim Tierarzt wurde ich dann auch letzte Woche ganz nach dem Motto kritisiert, Barf macht krank. Auf Nachfrage kam dann nicht wirklich etwas konstruktives zurück. So stellt sich mir nun die Frage, wieviel Ahnung hatte die TÄ?
Da hätten TÄ ja viel zu tun und Ernährungsberatung zählt nunmal nicht zu ihren Aufgaben.
Letztendlich behandeln TÄ nicht nur Hunde , sondern Vögel, Katzen. Meerschweinchen, Hasen, Hamster und Pferde. Tiere , die u.U durch falsche Ernährung krank geworden sind.
Tatsache ist , dass die breite Masse von Hundebesitzern von Hundeernährung selber kaum Ahnung hat, weil grundlegende Sachkenntnisse einfach fehlen und sie somit gar nicht in der Lage sind fragwürdige Futterkonzepte und den damit verbundenen Heilsversprechungen als Unsinn zu entlarven.
Und da fällt es halt leicht, so was wie Barf unters Volk zu bringen.
Viele denken am Anfang, Barf wäre das Nonplusultra und einige Zeit später, oft nach Monaten oder Jahren, baut der Hund ab oder man steht vor einem Scherbenhaufen Leider wird darüber viel zu selten berichtet denn es fällt nicht jedem so leicht einzugestehen, ( wie in demAusgebarft- Link)einen Fütterungsfehler gemacht zu haben.
Zitat
Seien wir doch mal ehrlich - wenn man dem Hund sein Futter selbst zubereitet, dann ist das mindestens gleich gut oder sogar besser als wenn man in ihn Aldifutter, Frolic oder sonstwas aus dem Baumarkt rein kippt. Der Hund wird schon nicht gleich und auch nicht später an Leber-, Pankreas oder Nierenproblemen leiden sofern man sich an diese Grundrezepte halbwegs hält und immer mal wieder seine Fütterung kritisch überprüft.
http://www.retriever-pfotenfreunde.de/showthread.php/9988-Ausgebarft!
ZitatNein. Aber damit laufen wir am besten.
2% vom Gesamtgewicht, eingeteilt in 70% Fleisch und 30% Gemüse. Zweimal in der Woche kommt noch Hirse dazu. Nicht zu vergessen, die Fleischknochen.
Jeder Hund ist ja individuell und damit laufen wir sehr gut.
du fütterst demnach barfgerecht und nicht bedarfsgerecht.
Dieser Biologisch artgerechte Fleischwahn ist weder biologisch und schon gar nicht artgerecht, weil es mehreren essentiellen Dingen einfach fehlt.
ZitatTrockenfutterbrocken als Belohnung, die auch Kohlenhydrate beinhalten.
und zusätzlich Proteine !! Oder fütterst du ein fleischfreies Trofu?
ZitatUnd wie deckt er seinen Energiebedarf ansonsten jeden Tag?
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Zitat
Genau. So kenne ich das auch.Arko kriegt aber zweimal die Woche noch Kohlenhydrate durch Hirse zugefüttert.
und wie deckst du an den restlichen Tagen der Woche den Energiebedarf?
Zitat
70-60% Fleisch zu 30-40% Gemüse (und das dann noch mal unterteilt in die einzelnen Unterbestandteile)
also ohne energieliefernde Kohlenhydrate?