Beiträge von Dennis-BMW

    Danke Mollrops für deine Anwort.
    Mein Hund und einer seiner Nachkommen ), der bei uns haust), werden weitestgehend mit Trockenfutter (falls erwünscht, kann ich gerne mal die Marke durchsenden - obwohl ich glaube, dass dies nicht zur Problemlösung beitragen könnte) und abundzu ein Pansen-, Ochsenziemer, oder Fleischwurstleckerlie gefüttert.

    ja ich weiß (b.z.w kann ich mir denken,) dass eine qualifizierte Diagnose nicht wenig kostenintensiv ist. Aber ich bin noch Azubi (320 Netto) , da wird alles problematischer. Klar versuche ich mit aller Gewalt dieses Problem aus der Welt zu schaffen - keine Frage, aber Ratlosigkeit und mein finanzieller Status hindern mich doch ein wenig daran. -> Soll aber nicht gerade sein, dass die Heilung meines Hundes daran scheitern soll.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Dennis

    Guten Abend mollrops..
    Ich weiß nicht... Köln wäre mir nicht zu weit, wenn ich auf Heilung hoffen könnte. Klar sind es knapp 130 Kilometer, aber das ist nicht mal der Rede wert. Diagnostiker gibt es unzählige, aber ob sie meinem geliebten Schatz helfen können ist noch eine andere Sache. Mir wäre es am Liebsten, wenn ich auf eine Tierklinig treffen könnte, die nicht auf kapitalisteschem Wege die Krankheitsbilder / Krankheitsursuchen meines Hundes feststellen würde.. Klar , habe ich jetzt eine Meinung eingeholt (b.z.w mein Vorvater, doch siegt gewisser Maßen die Sicherheit über das Vertrauen)! ...

    Mit tränenden Augen,
    Dennis

    Nochmals einen schönen guten Abend liebe Tierliebhaber.

    Meine Buffy ist totkrank. Sie sollte heute eigentlich operiert werden, bezüglich eines Geschwüres (wir waren so unwissend und haben ihr leider nicht im Welpenalter die Gebärmutter entfernen lassen) - bzw meherer Geschwüre, doch eines ist sehr sehr groß ( etwa Hühnereigröße (!) - wenn nicht sogar mehr (!!) ). Heute sollte sie wie gesagt operiert werden, doch ihr ging es die Tage ziemlich dreckig. Brechen, unwohlsein ( ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll - liebevolle Hunde(Tier-,)besitzer wissen was ich meine).. Also kurz vor der OP noch mal bei der Klinik angerufen (b.z.w meine Eltern - ich war am Arbeiten).. Als ich um 5 nach Hause kam, begrüßte mich mein Hund mit ruhigem tapseln (sonst ist er immer schwanzwackelnt) vor der Tür. Sah das große Geschwürr weiterhin und fragte was nun los sei. Die Antwort war klar zerschmetternd: Buffy wurfe geröngt und es wurden Metastasen in der Lunge festgestellt (laut meinen Eltern), die (wiederum laut meinen Eltern) unheilbar sind und mein lieber treuer Hund (oh man, ich hab schon wieder die Tränen in den Augen) Leider (oder zum Glück) bin ich der skeptische Teil in der Familie, der (fast) alle Dinge hinterfragt. Nun frage ich euch: Ist Matastase wirklich unheilbar??? Oder gibt es im Raum Dortmund (Selm - 59379) einen Spezialisten, der sich dieser Sache annimmt? .. Ich weiß, dass meine Eltern einen Teil dazu zahlen würden, aber ich bin im Vollsten bereit meinen hart ersparten alten Bmw dafür aufzugeben und zu verkaufen. Mein Hund ist mein ein und alles und ich würde alles dafür geben dass ich noch (wenn überhaupt) ein Jahr mit ihm zusammen sein kann. (Laut meinen Eltern lautete die Diagnose : "Wenn es ihr super gut ergeht 1 Jahr, wenn nicht, ein halbes oder noch weniger) :ua_wave: Ich hoffe auf eine Antwort (wenn mögich mit Spezialisten in meiner Nähe.. ich wäre euch wirklich wirklich dankbar)... :ua_wave:
    Mit tränenden Grüßen,
    :ua_wave: Dennis :ua_wave: