Moin!
Jetzt muss ich doch mal meine wachsende Besorgnis hier äußern....
Also, mit den Häufchenist ja im Moment eigentlich alles prima und auch ansonsten sehe ich durchaus Verbesserungen in seinem Befinden.
So sind das abendliche Hecheln, das Sabbern und Schlucken /Schmatzen und das Aufstoßen praktisch verschwunden.
Bäuerchen macht er noch nach dem Fressen oder Saufen, aber ansonsten eigentlich nicht mehr.
ABER:
Ihm scheint zusehends die Kraft auszugehen
Er hat irgendwie überhaupt keinen Antrieb mehr.
Gassi gehen ist in den letzten Tagen kaum noch möglich, er schafft nur noch ganz kurze Runden und das in der doppelten Zeit wie normal.
Er schlurft auch nur noch daher und trabt kaum noch.
Wir gehen 2 x am Tag, morgens und nachmittags.
Dazwischen geht er in den Garten.
Zu Hause hat er mitunter kleine Energieschübe, da bringt er Spielzeug und wir spielen dann kurz.
Er macht aber schnell wieder schlapp.
Ansonsten pennt er oder liegt hier rum.
Seim Hauptaugenmerk liegt auf dem Fressen.
Wenn ich sage: "Henry, willst Du Fressi?" dann springt er auf, wie elektrisiert, rennt in die Küche und wufft ![]()
(Ich gebe zu, ich hab das gefördert, weil es total süß ist und während ich das Fressen zubereite, wartet er dann auch ganz lieb, bis ich "bitte sehr" sage
)
So.
Klar ist, sein augenblickliches Futter ist nicht sehr energiereich, sprich, es hält ihn am Leben, aber es ist nix bei über...
Nun bin ich am Überlegen, ob es Sinn macht, ein großes Blutbild machen zu lassen und ihm evtl. Aufbauspritzen zu geben....übers Futter kommen wir da ja so schnell nicht weiter ![]()
Macht das Sinn? ) Oder ist das eher kontraproduktiv? Eigentlich wollte ich ja auf Medis so weit es geht verzichten und solche Spritzen wären dann ja auch sicher wieder Chemie, oder?
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