Beiträge von malika

    Zitat

    Malika, im September..... ;) dann treffen wir uns

    Das wär' s :gut:

    Aber September schaffen wir nicht mehr, da wir am 8. Oktober schon nach Dänemark fahren ...

    Da muss Usedom noch warten :sad2:

    Ich glaube, so wird das nix :/
    Heute waren wir im Wald.
    Dort herrscht generell Leinenpflicht, was aber kaum jemanden interessiert.
    Solange die Hunde hören, ist mir das auch egal, allerdings müssen die nicht nur hören, sondern der Halter muss zunächst erstmal rufen.
    Und daran scheiterts dann schon.

    Irgendwie meint scheinbar jeder, nur weil mein Hund auch an der Leine freundlich bleibt und nicht knurrend und geifernd in derselben hängt, dürfen sie ihren hinlaufen und mal "hallo" sagen lassen.

    Wir gehen an einer Bank vorbei auf der ein Pärchen sitzt , mit nem Jack Russel.

    Großer Bogen war nicht möglich, also nehme ich Henry auf die denen abgewandte Seite, gehe zügig vorbei und sag noch laut und deutlich zu ihm "weiter".

    Glaubt Ihr, die haben das geschnallt und auch nur den leisesten Versuch unternommen, ihren Hund bei sich zu behalten?
    Natürlich hing er Henry am Ar*** um zu schnüffeln.

    Ich hab dann laut und deutlich angepi**t gesagt: Na toll, so lernt er es natürlich nie....

    Aber ich glaube, nicht mal das haben die gerafft.

    Ich mein' wie deutlich soll ich denn noch zeigen, dass ich keinen Kontakt möchte?
    Ich glaub' ich geb's auf und leine Henry in Zukunft einfach wieder ab, wenn sowas ist.

    Gestern waren wir an der Alster, da war es ähnlich, aber da sind wir auch an der Hundefreilaufzone vorbei gelaufen, da muss ich mit sowas rechnen.

    Aber nicht in einem Wald, wo Leinenpflicht besteht.
    Wenn ich schon selber meine, mich nicht daran halten zu müssen, dann sorge ich zumindest dafür, dass mein Hund nicht zu den angeleinten hinrennt...

    *Argh* es hat einfach keinen Zweck.

    Schlafpositionen hat Henry diverse.
    Hier eine "kleine" Auswahl:

    :D

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    Zitat

    Der ist Erwachsen, der muss gehorchen!" Wir haben versucht, ihm zu erklären, dass es doch normal ist, dass ein Hund beim Rudel bleibt.

    Das sehe ich anders.
    Diese Hunde waren/sind zudem nicht sein "Rudel" sondern Zufallsbekanntschaften.
    Ich würde da von Henry auch erwarten, dass er hört und mit mir weiter läuft.

    Allerdings würde ich nicht so rabiat meinen Willen durchsetzen, sondern den Hund kommentarlos anleinen und weitergehen.

    Ach ja, das kenne ich auch.
    Und weil ich zu faul zum tippen bin, zitiere ich mich einfach mal selber aus einem anderen thread (kann sein, dass deshalb der eine oder andere Satz nicht im Zusammenhang steht :ops: )

    Henry darf zu Hunden, die er kennt und mag weiterhin hinlaufen, wenn er mag und ich das okay gegeben habe.
    Bei Hunden, wo ich weiß, dass er mit denen nicht klarkommt, kommt die Leine ran und/oder wir laufen einen (großen) Bogen oder er muss angeleint am Wegesrand hinter mir absitzen und wir lassen den anderen passieren .

    Bei fremden Hunden genauso, wobei ich mich neulich mal anmeckern lassen durfte, warum ich denn meinen Hund anleine, das wäre ja doof.
    (Aber das ist eine andere Geschichte, über die ich mich leider aber immer noch ärgere)

    Nach Absprache leine ich ihn dann u.U. auch wieder ab, aber zunächst wird von mir die Lage gecheckt.

    Solange die anderen HH entsprechend mitspielen, sprich: Ihren Hund nicht einfach zu Henry rennen lassen, obwohl er sichtlich angeleint ist oder wir deutlich auf Abstand gehen, klappt das wunderbar und ganz ohne Aufregung.

    Ich habe festgestellt, dass Henry scheinbar sogar erleichtert darüber ist, dass ich die Situation in die Hand nehme und er sich nicht mehr verpflichtet fühlen muss, jeden entgegenkommenden Hund "abzuchecken" , da Frauchen das ja regelt.

    Er hat zwar gerne Hundekontakt, aber richtig entspannt und locker ist er eigentlich nur bei gut bekannten Hunden.

    Bei Fremden kann es passen, muss aber nicht und da ist es scheinbar Stress für ihn, wenn ich es ihm selber überlasse, dies herauszufinden.

    Also gilt bei uns jetzt: Nicht jeder Hund muss "begrüßt" werden, sei er noch so freundlich, Frauchen entscheidet, ob es Kontakt gibt, oder nicht.

    Sonst habe ich es immer so gehandhabt, dass Henry zu Hunden, die einfach laufen gelassen wurden, auch hin durfte, weil ich dann davon ausging, dass die verträglich sind.

    War ja auch eigentlich immer so, aber offensichtlich war Henry damit überfordert.

    Jetzt wäre es nur noch schön, wenn andere HH das einfach akzeptieren würden und ihre Hunde dann ebenfalls unter Kontrolle brächten.

    Das klappt leider nicht so gut und ich darf mir dann sogar noch dumme...äääh...schlaue Sprüche anhören :roll:

    Ich will aber auch solche Situationen nicht unnötig dramatisieren, indem ich mit viel Aufwand die anderen blocke etc.

    Aber oft geht es leider nicht anders und es entsteht damit ein völlig falscher Eindruck von uns :verzweifelt:

    Wir haben hier etlich HH aus der "Die-regeln-das-unter-sich" Fraktion rumlaufen ...

    Besonders von einem ganz bestimmten, dessen Hund sich den Henry schon vor längerer Zeit mal "zur Brust" genommen hat muss ich mir das fast jedesmal wieder anhören, wenn wir uns begegnen und ich ausweiche und anleine.

    Ich würde ihm gerne mal meinen Standpunkt zu dem Thema * erläutern, aber in Begleitung der Hunde ist das leider nicht in Ruhe möglich und ohne sieht man sich ja nicht.

    * Ich sehe das so, dass ich meinem Hund gegenüber eine Führungsposition beanspruche, die ich auch und besonders in solchen Situationen zu erfüllen habe.
    Wie sonst soll mein Hund verstehen und akzeptieren, dass ich diejenige mit der Entscheidungsbefugnis bin?

    Ich kann nicht auf der einen Seite von meinem Hund verlangen, dass er sich auf mich verlässt und meinen Anweisungen folgt und im nächsten Moment ihn losschicken und solche Dinge selber regeln lassen....

    Wenn er sich im Spiel mit nem Kumpel, mit dem er sich ansonsten gut versteht, mal in die Wolle kriegt, darf und soll er das bis zu einem gewissen Punkt (der i.d.R. gar nicht erst erreicht wird) durchaus selber regeln.

    Bei Hunden jedoch, wo schon im Vorfeld klar ist, dass die ein Problem miteinander haben, hat er schlicht gar nichts zu regeln.
    Da hat er sich auf mich zu verlassen und einfach weiterzugehen.
    natürlich muss ich dann auch garantieren können, dass der andere Hund ihm nicht zu nahe kommt und das machen solche HH einem manchmal verdammt schwer :verzweifelt:

    Jepp.
    Genauso sehe ich das auch.
    Der Hammer ist aber , der weigert sich, anzuleinen, weil sein Hund sonst erst recht Terz macht und in der Leine hängt, ohne knurrt er nur und schleicht drohend um uns rum (was Henry und ich natürlich sehr doof finden :hust: ), hören tut der Hund zwar, aber nur ausgesprochen zögerlich.

    Inzwischen nehme ich Reißaus, wenn ich die von weitem sehe.
    Die Frau hat neulich zumindest angeleint, ich bin aber trotzdem seitlich auf die Wiese ausgewichen.

    Wir hatten dann einen Abstand von etwa 10m und konnten uns sogar noch unterhalten (eigentlich sind die alle beide sehr nett, nur in diesem Punkt kommen wir irgendwie nicht zusammen ).
    Ihr hab ich dann auch nochmal kurz erklärt, dass ein gewisser Abstand für Henry wichtig ist .
    Sie ist da etwas kooperativer.

    Edit:
    Das muss ich in diesem Zusammenhang auch nochmal loswerden :ops:

    Wir haben hier etlich HH aus der "Die-regeln-das-unter-sich" Fraktion rumlaufen ...

    Besonders von einem ganz bestimmten, dessen Hund sich den Henry schon vor längerer Zeit mal "zur Brust" genommen hat muss ich mir das fast jedesmal wieder anhören, wenn wir uns begegnen und ich ausweiche und anleine.

    Ich würde ihm gerne mal meinen Standpunkt zu dem Thema * erläutern, aber in Begleitung der Hunde ist das leider nicht in Ruhe möglich und ohne sieht man sich ja nicht.

    * Ich sehe das so, dass ich meinem Hund gegenüber eine Führungsposition beanspruche, die ich auch und besonders in solchen Situationen zu erfüllen habe.
    Wie sonst soll mein Hund verstehen und akzeptieren, dass ich diejenige mit der Entscheidungsbefugnis bin?

    Ich kann nicht auf der einen Seite von meinem Hund verlangen, dass er sich auf mich verlässt und meinen Anweisungen folgt und im nächsten Moment ihn losschicken und solche Dinge selber regeln lassen....

    Wenn er sich im Spiel mit nem Kumpel, mit dem er sich ansonsten gut versteht, mal in die Wolle kriegt, darf und soll er das bis zu einem gewissen Punkt (der i.d.R. gar nicht erst erreicht wird) durchaus selber regeln.

    Bei Hunden jedoch, wo schon im Vorfeld klar ist, dass die ein Problem miteinander haben, hat er schlicht gar nichts zu regeln.
    Da hat er sich auf mich zu verlassen und einfach weiterzugehen.
    natürlich muss ich dann auch garantieren können, dass der andere Hund ihm nicht zu nahe kommt und das machen solche HH einem manchmal verdammt schwer :verzweifelt:

    Liege ich denn da wirklich sooo falsch mit meiner Ansicht? :???:

    Hallo!

    Ich muss diesen thread jetzt nochmal ausgraben...

    Vorab: Es gab bisher keine weiteren Vorfälle dieser Art, da ich die Situationen nun (anders) händele.

    Henry darf zu Hunden, die er kennt und mag weiterhin hinlaufen, wenn er mag und ich das okay gegeben habe.
    Bei Hunden, wo ich weiß, dass er mit denen nicht klarkommt, kommt die Leine ran und/oder wir laufen einen (großen) Bogen oder er muss angeleint am Wegesrand hinter mir absitzen und wir lassen den anderen passieren .

    Bei fremden Hunden genauso, wobei ich mich neulich mal anmeckern lassen durfte, warum ich denn meinen Hund anleine, das wäre ja doof.
    (Aber das ist eine andere Geschichte, über die ich mich leider aber immer noch ärgere)

    Nach Absprache leine ich ihn dann u.U. auch wieder ab, aber zunächst wird von mir die Lage gecheckt.

    Solange die anderen HH entsprechend mitspielen, sprich: Ihren Hund nicht einfach zu Henry rennen lassen, obwohl er sichtlich angeleint ist oder wir deutlich auf Abstand gehen, klappt das wunderbar und ganz ohne Aufregung.

    Ich habe festgestellt, dass Henry scheinbar sogar erleichtert darüber ist, dass ich die Situation in die Hand nehme und er sich nicht mehr verpflichtet fühlen muss, jeden entgegenkommenden Hund "abzuchecken" , da Frauchen das ja regelt.

    Er hat zwar gerne Hundekontakt, aber richtig entspannt und locker ist er eigentlich nur bei gut bekannten Hunden.

    Bei Fremden kann es passen, muss aber nicht und da ist es scheinbar Stress für ihn, wenn ich es ihm selber überlasse, dies herauszufinden.

    Also gilt bei uns jetzt: Nicht jeder Hund muss "begrüßt" werden, sei er noch so freundlich, Frauchen entscheidet, ob es Kontakt gibt, oder nicht.

    Sonst habe ich es immer so gehandhabt, dass Henry zu Hunden, die einfach laufen gelassen wurden, auch hin durfte, weil ich dann davon ausging, dass die verträglich sind.

    War ja auch eigentlich immer so, aber offensichtlich war Henry damit überfordert.

    Jetzt wäre es nur noch schön, wenn andere HH das einfach akzeptieren würden und ihre Hunde dann ebenfalls unter Kontrolle brächten.

    Das klappt leider nicht so gut und ich darf mir dann sogar noch dumme...äääh...schlaue Sprüche anhören :roll:

    Ich will aber auch solche Situationen nicht unnötig dramatisieren, indem ich mit viel Aufwand die anderen blocke etc.

    Aber oft geht es leider nicht anders und es entsteht damit ein völlig falscher Eindruck von uns :verzweifelt: