Hallo Foris!
Ich würde gerne mal Eure Einschätzung zu folgender Situation hören:
Es gibt hier eine Hündin, die ist etwa (geschätze) 15 kg schwer und halb so groß wie Henry.
Sie mag ihn, er mag sie.
Soweit-so gut.
Nun ist diese Maus aber eine echte Rennsemmel und total flippig.
Henry spielt ja längst nicht mehr mit jedem/jeder, eher läuft er gern in Gesellschaft gemütlich miteinander.
Diese Hündin schafft es aber immer, ihn zum Rennen zu animieren, nur leider rennt Henry sie dabei gerne mal über den Haufen, weil sie plötzlich abrupt stoppt und sich hinschmeißt.
Sie quietscht dann auch schon mal, macht dann aber weiter.
Nun mache ich es so, dass ich Henry anleine, wenn ich sie kommen sehe, weil besonders das Frauchen mit diesem Wilden Spiel ein Problem hat.
Muss ja auch nicht sein.
Allerdings war es heute so, dass Henry mit 2 Freundinnen am Spielen war, als die andere Hündin dazu kam.
ich hab Henry also angeleint und die 3 Hündinnen spielten, wobei Henry gerne mitmachen wollte.
Er fand das extrem doof, dass er nicht durfte.
Im Grunde macht es mir nichts aus, Henry an die leine zu nehmen, bis die Hündin weitergegangen ist, aber die Situation heute fand ich irgendwie doof.
Ich mein' Henry und die beiden Mädchen waren zusammen unterwegs und spielten und er musste dann an die Leine, weil das Frauchen (nicht die Hündin!) ihn zu wild findet.
Also, sie verlangt das nicht, ich mache es von mir aus, aus Rücksichtnahme.
Aber sie lässt ihre Hündin dann erstmal spielen, während ich darauf warte, dass sie weiterfährt, damit ich Henry wieder ableinen kann.
Wenn Henry derjenige ist, der dazu kommt, ist für mich klar, dass ich ihn nicht hinlasse, aber hier war eine Gruppe am Spielen, und wurde quasi "gestört".
In dieser Situation hätte ich eigentlich gut gefunden, wenn sie ihre Hündin (die natürlich gerne mitspielen wollte) eingesammelt hätte und nicht Henry derjenige gewesen wäre, der verzichten muss..
Oder?