Beiträge von malika
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Klasse Brigitte! -
Na, das lässt mich hoffen Brigitte

Er muss weder jeden anderen Hund mögen, noch muss er spielen (macht er eh nur noch mit einigen wenigen ganz bestimmten, da ist aber auch ein Rüde dabei und wenn, dann meist nur kurz), aber er möge bitte an den anderen vorbei gehen, ohne sie zu vermöbeln.
Knurren ist erlaubt.An der Leine und wenn die anderen ihm von der Pelle bleiben klappt das auch zu 99 %, selbst wenn die anderen pöbeln geht er meistens anstandslos vorbei.
Er guckt dann zwar und man merkt, es kribbelt ihn....aber es klappt.Nur wenn die anderen meinen, ihn unbedingt begrüßen zu müssen, dann muss ich blocken und wenn das nicht klappt, dann schepperts auch mal :/
Aber da ich ihn bei Fremdhundsichtung mittlerweile grundsätzlich anleine, muss ich sagen, haben die anderen halt Pech gehabt, wenn sie ne Watschen kassieren.
Sollen sie halt Abstand halten.Blöd wäre nur, wenn Henry dann die Prügel bezieht.
Das fände ich in dem Fall dann unfair.Aber im Januar kommt hoffentlich der lang ersehnte und mehrfach ausgefallene/verschobene nächste Termin mit der Trainerin zustande.
Davon erhoffe ich mir dann etwas mehr Sicherheit für mich im Umgang mit solchen Situationen.
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Zitat
Er geht direkt nach der Maßregelung auch wieder ganz normal mit denen um. Also keine Freindschaft auf Dauer sondern ebend nur ein Liviten lesen.
Ja, solange der Kurze nicht genervt hat, hat Henry ihn auch nicht angepupt, da war alles entspannt.
Und nachdem Henry dann "mit ihm fertig" war, war für ihn die Sache auch erledigt, er ist dann schnüffeln gegangen.
Nur der Zwerg hatte danach nen Heidenrespekt , ist Henry ausgewichen und hat sich hinter Herrchen versteckt.Mich hat er allerdings weiterhin angehüpft
, aber wir sind dann auch bald darauf gegangen. -
Ja, im Rahmen war das absolut, aber eben nicht seine Aufgabe.
Wobei ich auf das "Mich-Anspringen" natürlich schon selber reagiert hab, aber halt nur durch Wegdrehen und ignorieren.
Das hilft natürlich nicht beim 1. Mal aber ich wollte - aufgrund der Vorgeschichte des Hundes - natürlich auch nicht grob werden.Das hat ja dann Henry übernommen

Was ich mich frage ist eben, ob wir auch hätten eingreifen sollen, als der Lütte den Henry genervt hat oder ob es da okay war, dass er sich selber wehren sollte/durfte/musste....
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Hi!
Ich weiß, dass Henry mit fremdem Rüden nicht gut Freund ist, deshalb lasse ich ihn gar nicht erst hin.
Läßt dennoch jemand seinen Rüden auf meinen angeleinten (!) Henry zulaufen, dann versuche ich erstmal, den zu blocken.Wenn das nicht klappt.....
, aber wenn der andere sehr viel kleiner ist, als Henry, dann pflücke ich Henry auch runter.
Oder wenn ich sehe, dass Henry unfair wird und verletzen will.Mit Rüden, mit denen Henry an sich gut auskommt, lasse ich bis zu einem gewissen Grad auch zu, dass sie sich womöglich mal raufen.
Da geht es dann meist darum, dass einer im Spiel zu grob wurde und der andere Grenzen setzt.
Das darf er dann selber regeln. -
Zitat
...der Jungspund wird euch alle inklusive Henry genervt haben und da ist dem einfach die Hutschnur geplatzt...
Stimmt

Wobei wir auf der anderen Seite aber sogar ein bisschen froh waren, dass der Kleine so "kontaktfreudig" ist.
Mein Bruder hat ihn nämlich im Frühjahr mit 6 Monaten aus dem Tierheim geholt und er kannte nichts, ließ sich nicht anfassen und war total ängstlich und verschüchtert.Somit sind wir eigentlich ganz glücklich, dass er seine Menschenscheu offenbar abgelegt hat, allerdings wird er nun scheinbar ein bisschen zu übermütig und respektlos

Lustig war auch, dass mein Bruder immer sagt, der Hund kommt nicht, wenn man ruft...
(Deshalb ist er immer an der Schleppleine, außer natürlich in dem Auslauf oder wo er halt sicher nicht weg kann.)
Ich habe ihn einmal gerufen, als er ausnahmsweise ziemlich weit weg von mir war und er kam mit fliegenden Ohren

Ich vermute allerdings, das lag daran, dass ich einfach die besseren Leckerlies hatte

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Hallo Kati!
Das muss das Feiertags-Phänomen sein

Gestern waren wir ja bei meinen Eltern und trafen dort auch meinen Bruder mit seinem einjährigen Rüden.
Er und Henry "kennen" sich natürlich, aber sie treffen sich halt nur alle paar Monate.Gestern haben sie sich glaube ich zum 3. mal gesehen.
Beim letzten Mal , das war im Juli, da lief es sehr gut.
Nach anfänglichem Geprolle von Henry haben sie toll zusammen gespielt.Gestern war es so lala...
Wir haben uns draußen auf neutralem Boden getroffen und sind erstmal eine Runde zusammen gelaufen.
Henry hat natürlich
erst gebrummelt, dann haben sie sich beschnüffelt, dann sind wir los.
Soweit , so gut.
Da waren dann beide an der Leine und alles war neutral.Wir sind dann auf ein eingezäuntes Gelände, wo beide frei laufen konnten und da wurde es dann interessant...
Pixie (der Rüde von meinem Bruder) forderte Henry massiv und sehr übermütig mit wildem Rumgehüpfe zum Spielen auf, woraufhin Henry in anbrummelte, nach dem Motto "Kleiner, zieh Leine, du nervst".
Das war alles im Rahmen von normaler Kommunikation, obwohl der "Lütte" echt penetrant war.Henry war da wirklich sehr geduldig, finde ich.
Allerdings hüpfte der Zwerg (naja, er ist fast genauso groß wie Henry) auch an mir permanent hoch und sprang mir fast bis an die Nase, worauf ich mit wegdrehen und weggehen reagierte.
Irgendwann war Henry dann scheinbar der Meinung, er muss mir nun doch mal zur Seite stehen, und hat den Kleinen mal kurz vermöbelt

Das ging ganz plötzlich und war auch genauso schnell wieder vorbei.
Ein kurzes Scharmützel, es flog etwas Fell, dann stand der Lütte reglos da, Henry hatte eine Pfote auf seinem Rücken und der Kurze durfte sich ne halbe Minute nicht bewegen.
Der hat dann irgendwann mal vorsichtig probiert, ob Henry ihn gehen lässt und sich dann langsam rückwärts entfernt.
Danach wurde zumindest Henry mit mehr Respekt behandelt, bei mir kam er dennoch weiterhin an.
Ein paar Minuten haben wir die Hunde dann noch laufen lassen, dann haben wir uns getrennt.
Ich grübel jetzt natürlich, ob wir uns so richtig verhalten haben.
Hätten wir den Kurzen maßregeln sollen?
Hätten wir in die Prügelei eingreifen müssen?
Oder war es sinnvoll, dass die Hunde das "unter sich geklärt" haben? (Eigentlich halte ich davon nix, aber bis zum großen Knall waren die ja schon 45 min zusammen gewesen, wo es zwar nicht nach dicker Freundschaft aussah, aber zumindest so, als wäre alles im Rahmen.)
Der Kleine hat es aber auch wirklich ausgereizt bis zum letzten, ich vermute, da kam der Labbi durch - völlig distanzlos
(Angeblich , lt. Tierheim , ist er ein Labbi-Husky-Mix)Hätte ich Henry das abnehmen sollen? Oder war das in einem Rahmen, wo man die Hunde auch einfach mal "kommunizieren" lassen sollte?
Wobei das Vermöbeln am Schluß eigentlich nicht Henrys Job gewesen wäre, da es um mich ging (nehmen wir jedenfalls an) aber das ging so schnell, da hatten wir gar nicht mit gerechnet .
Hm....
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Keine Ahnung, was das soll, aber Nika ist soooo cool

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Puh, der Weihnachtsspaziergang heute Mittag war ein Spießrutenlauf

Es waren so dermaßen viele Hunde und Menschen unterwegs und kaum einem von denen bin je zuvor begegnet.

Wo kamen die bloß alle her und warum zum Kuckuck müssen die ausgerechnet an Heiligabend zu "unserer" Zeit auf "unserer" Strecke laufen?

Na ja, ich habe, so gut es ging, Begegnungen vermieden und musste so nur an 2 fremden Rüden vorbei.
Da die beiden ebenfalls angeleint waren, war das kein Problem.Dazu kam noch, dass scheinbar eine läufige Hündin ihre Spuren hinterlassen hatte, der Herr war kaum ansprechbar, hatte Sabberfäden am Maul und saugte sich an jedem Grashalm fest

Boah
