Nö.
Infrage kämen ein Gemüse, Fisch oder nochmal Buchweizengrütze.... ![]()
Nö.
Infrage kämen ein Gemüse, Fisch oder nochmal Buchweizengrütze.... ![]()
Richtig, Trofu möchte ich nicht mehr geben.
Da ist mir einfach zuviel Mist drin und zuviele "Unbekannte".
Ich fürchte, mit dem ganzen Chemie Schrott und sonstigem künstlichen Müll würde ich es nur schlimmer machen.
Wenn ich mit Selbstgekochtem nun gar nicht weiter käme, würde ich, bevor er verhungert, es wohl mit trofu versuchen, aber im Moment seh ich das nicht.
Mit Reis und Pferd ist er normaler weise recht stabil und wenn dieser "Durchfall" gestern wieder ausgestanden ist, dann probiere ich es mal mit der Rotations-Diät.
Seine Häufchen waren übrigens heute morgen wieder geformt.
Beim 1. war noch schleim dran, das 2. waren nur 2 kleine Ostereier.
Die Farbe...nun ja
Hellgelb/beige und orange.
Die Möhrensuppe halt.
Aber erfahrungsgemäß pendelt sich das in den nächsten Tagen wieder ein und dann schaun wir mal.
Die werden schon wissen, warum sie das nicht tun ![]()
Zitatvielleicht war die Dosis/Menge und die tgl. Gabe einfach zu hoch. Mit Fisch und Geflügel kam Henry anfangs doch auch gut zurecht.
Das kann gut sein, denn ich habe das dann ja auch - genau wie das Pferd - immer gleich über 3 Tage gefüttert, die volle Ration.
Bei der Buchweizengrütze war es ja ähnlich.
Eine kleine Menge ging gut, aber volle Ration = Breikot.
ZitatNeue Futterkomponenten sollten erst dann getestet werden, wenn sich eine bestimmte Diät ( z.B. Reis und Pferd) über einen längeren Zeitraum als verträglich erwiesen hat und der Hund darmtechnisch gesehen auch stabil ist. Erst dann macht eine Suchphase Sinn.
Ab wo beginnt denn für Dich "stabil"?
Henry hatte z.B. mit Reis und Pferd 12 Wochen lang vernünftige Häufchen.
Dann hab ich wieder was anderes probiert und es kam wieder zu (kurzen ca 1-3 Tage andauernden)Einbrüchen mit Breikot und Schleim.
Allerdings selten zu "richtigem" Durchfall, womit ich meine, dass der Hund alle naslang raus muss und nur noch dünn macht.
Zitat
Stichwort: erworbene Futtermittelallergie:
Diese Allergie wird dadurch ausgelöst, in dem nicht vollständig verdaute Eiweisse in grösseren Mengen die Darmwand passieren und anschliessend eine allergische Reaktion hervorrufen. Darmentzündungen und –infektionen ( z.B. Giardien) können die Durchlässigkeit der Darmwand erhöhen und so Allergien begünstigen
Ich schätze mal, sowas in der Art ist bei Henry passiert....
Zitat
Laboklin schreibt:
Theoretisch kann eine Darmerkrankung zu einer Prädisposition des Tieres führen eine Futtermittelallergie zu entwickeln. Es sollte daher während dieser Zeit kein neues Protein gefüttert werden. Allergien, die durch eine gastrointestinale Erkrankung entstanden sind, sprechen jedoch auch nicht zu 100% auf die Eliminationsdiät an, da die Grundkrankheit meist noch nicht behoben ist.
Das klingt auch nach Henry
Zitat
Auch der Dauereinsatz von Säurehemmern , wie z.B. Heilerde, Schindeles Mineralien , viel zu viel Knochen , Trockenfutter mit hohen Rohascheanteilen sollte endlich mal auf den Prüfstand gestellt werden , denn das sind alles Dinge, die den sauren PH-Wert des Magens negativ beeinflussen, weil sie den PH-Wert in den alkalischen Bereich verschieben und dadurch die Eiweißverdauung behindern. Ein harmloses Nahrungsmitteleiweiss kann, wenn es im Magen nicht richtig verdaut wird, zum Allergen werden.
Demnach war meine Idee, die Heilerde jetzt mal wieder wegzulassen wohl nicht so verkehrt.
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Zu a) Ja
Zu b) Auch ja
Würde ich mal so sagen.
Aber wenn es dann mit einer bestimmten Menge klappt (idealer Weise wäre das 1 Tagesration von dieser Komponente) immer nur einen Tag füttern und dann 4 Tage Pause.
Genauso beim Testen.
Also 1. Test z.B. 1 Teel. voll . wenn es klappt, 4 Tage später mal 2 Teel. voll usw.
Richtig so?
ZitatMalika, ich würde an deiner Stelle erst einmal irgendein neues Lebensmittel sozusagen als Beikost löffelweise ( keine komplette Mahlzeit) in kleinen Mengen austesten . Eine wiederholte Gabe frühestens am 4 Tag.
Zum Anfang ja klar.
Ich wollte ihm nicht ab morgen jeden Tag ein komplett neues Menue vorsetzen
Aber letztlich liefe es darauf hinaus, oder?
Ich hätte da noch eine Frage zur Rotationsdiät:
hab ich das richtig verstanden, dass man jede Komponente nur einen Tag essen soll und dann die nächsten 3 -4 Tage nicht mehr?
Das hieße ja, man bräuchte 5 Fleischsorten, 5 Kohlehydrathquellen und 5 verschiedene Gemüse z.b. um den Turnus einhalten zu können? ![]()
ZitatHihi......ich dachte, ich brauch auch mal `ne Zink-Kur(....von wegen Leistungsfähigkeit und schwächelndes Immunsystem) und schaue grad mal auf die Zusammensetzung:
Füllstoffe, Trennmittel, Speisefettsäuren, Geliermittel, Talkum, Cellulose und Farbstoffe
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Iiiiigitt......die können mich mal mit ihrem altersbedingten Zinkmangel. Da fall ich ja schon allein von den Zusätzen tot umWas habt ihr für Zink-Tabletten?
LG
Unser Pferd hat jetzt gerade eine Zink -Kur bekommen, vom TA nach einer Blutuntersuchung verordnet.
Der Eimer ist aber im Stall, wenn ich dran denke, guck ich mal, was da so drin ist.
Hatte es mir zwar durchgelesen, aber wieder vergessen.
Ich weiß nur noch, dass meine Tochter beim Durchlesen meinte, das wenigste, was da drin wäre, wäre Zink... ![]()
EDIT: In Henrys Mineralstoff-Vitamin-Mix ist auch Zink drin
Zitat
Beim Henry wird die "Darmschranke" vielleicht aufgrund von Antibiotika o.ä. und damit verbundenen bakteriellen Überwucherungen gestört bzw. durchlässig sein.
Das vermute ich auch.
ZitatAuch mikrobiologische Fehlbesiedelungen sind ja nach einer Antibiotika-Therapie nicht unüblich.
Das hätte man dann aber in der letzten Kotuntersuchung festgestellt, oder?
Aber irgendeine Instabilität muss ja da sein, da immer wieder Schleim ausgeschieden wird.
Es hat doch sonst nicht automatisch jeder Durchfall Schleimbeimengungen , oder?