ZitatUnd sehr oft meinen die Besitzer die werden lieber in eine Klinik kommen und nicht mehr zum HTA.
Das kann ich Dir gut glauben. Mit meinen Schildkröten war ich damals auch in einer Tierklinik. Weil mit solchen Tieren brauchst dem 'normalen' TA gar nicht kommen, die kennen sich eh nicht aus. In dieser Tierklinik gab es einen speziellen TA für Reptilien. Ich habe mich dort sehr gut beraten und behandelt gefühlt und glaube mir, wenn ich nicht über eine Stunde über Berg und Tal fahren müsste, wäre ich mit meinem Hund auch dort hin gegangen. Aber da stehen die Fahrtkosten in keinem Verhältnis zur Behandlung (Impfung, Kastration, Diarrhoe - halt so kleinere Geschichten). Wenn ich 20 Min von einer Tierklinik entfernt wäre, wäre das für mich auch keine Frage. Da sind in der Regel einfach mehr Ärzte, die sich beraten können, die Gerätschaften sind einfach auch alle da und die Helferinnen sind auch auf besondere Fälle geschult!
Cerridwen
Daß der TA hier kritisch ist, finde ich auch vollkommen o.k.
Wobei meine Trainerin wiederum sagt, wenn ein Hund 'Verhaltensauffällig' ist müssen zuerst mal alle gesundheitlichen Sachen gecheckt werden und für gut befunden werden, erst dann kann sie mit dem HH und dem Hund richtig arbeiten.
Sie erzählte mir von einem Fall, wo die HH und ihr Labi von Hundeschule zu Trainer reisten und Verhaltenstherapie machten und am Schluß wurde der Gutste dann halt doch kastriert. Aber nichts half! Meine Trainerin wollte zuerst von der Frau die Blutwerte und die Schilddrüsenwerte wissen. Aber diese wurden NOCH NIE untersucht. Ergebnis: Die Schilddrüse hat überhaupt nicht gestimmt - wurde medikamentös eingestellt und der Bursche ist heute ziemlich relaxt. Die Kastra und die vielen teuren Trainer hätte sie sich sparen können.
Ich denke hier die richtige Essenz zu finden und sich nicht nur den Hund sondern auch den HH gut anzuschauen, das macht den guten TA aus!!