Beiträge von wildsurf

    Äh- sorry aber warum redest von anderen Besitzern etc?

    Ich habe dir Fragen gestellt die wichtig sind.
    Manches habt ihr ja allenfalls bereits abgeklärt.
    Aber Schmerzen MÜSSEN ausgeschlossen werden. Und da sie laut deinem Text auf Schmerzmittel sofort reagiert hat, muss man eben in diese Richtung weiterdenken.


    Mit ist es dabei eigentlich ziemlich egal, wie ihr lebt oder was deine Geschichte ist.
    Der Hund ist unter deiner Verantwortung, also stellt man dir die Fragen.

    Wenn du eine gute TA hast, dann sprich sie telefonisch darauf an mit Physio Abklärung. Weil einfach so lassen kann man das nicht.

    Juckreiz ist die Hölle. Und weenn dazu noch ein Schmerzgeschehen kommt, ist das purer Lebensstress.

    denn sie schleckt sich die Pfoten vor allem an den Gelenken

    das ist ein symptomatisches Verhalten. Da sie an die störende Ursache nicht ran kommt, schleckt sie an den Gelenken.


    Für mich liest sich das nach Allergie Geschehen, parallel zu enormen Bauchschmerzen. Was übrigens direkt zusammenhängen kann!

    Dafür sprechen ja auch die kurzzeitigen Verbesserungen nach der Gabe von passenden Medikamenten.

    Also muss man sich auf die Ursachen-Suche begeben.


    Was ist der Plan um ihre Peristaltik zu verbessern?

    Warum ist ihr Darm so träge?

    Hast du schon mal eine Zeit lang kleine Portionen, dafür 5-6x am Tag gegeben? Davin eine mitten in der Nacht?


    Hatte sie irgendwann mal eine heftige Gastritis?

    War der Hund bei einem Osteopaten oder Physiotherapeutin um Rückenprobleme als Ursache auszuschliessen?

    Es tönt aber sehr nach Allergie Geschehen. Bleib bitte bei dem Futter, dein Hund ist extrem gestresst. Bis sich das normalisiert können viele Wochen vergehen.

    Und dein Job ist es, dich normal zu verhalten und sie nicht zu bemitleiden. Du hilfst ihr überhaupt nicht damit. Ich meine das nicht böse. Nur hilft die Bemittleiderei nix, sondern stresst den Hund noch mehr.

    Es gibt jetzt einfach nur noch das zum essen und gut ist.

    Wie sieht es aus mit Herbstbrasmilben? Schon mal einige Zeit lang konsequent nach jedem Spaziergang die Pfoten gewaschen?

    Hat jemand sehr gute Erfahrungen gemacht mit einem TA im Zusammenhang mit Pfoten?


    Ich bin maximal frustriert und genervt von der ganzen Situation.
    Mojito hat sich an beiden Vorderpfoten verletzt. Wahrscheinlich Sehnen.
    Beim Mensch wäre es eine wirklich grosse Sache. Beim Hund heisst es da einfach: joa, komplex. Hm. Geben sie Schmerzmittel. Oder machen sie Orthesen irgendwo.
    Und das beim eigentlich sehr guten Chirurgen.

    Was ich in den letzten Wochen gelernt habe über Pfoten : es ist praktisch ein schwarzes Loch in der Forschung. Pfoten wirklich korrekt röntgen schafft auch nicht jeder. Was wir schon an Bildern haben...
    Und ernst genommen wird man auch nicht. Gezielt mit bestimmten Ärzten reden kann man auch oft nicht, weil : lassen sie sich überweisen, irgend ein Arzt meldet sich dann... Es nervt nur noch.


    Also, vielleicht hat jemand - leider - auch in diese Richtung eine Klinik/ TA suchen müssen und einen Tip für mich?

    Ganz ehrlich: stell dich auf extrem viele Absagen ein.

    Schreib die genannten Vereine an, aber du bist lange nicht die Einzige, die da hin schreibt. Es ist alles voll mit Hunden mit Special Effects.

    Trägt der Hund zu Hause auch Maulkorb?
    Wenn nicht, sofort anziehen. Das entspannt alle.
    Hat er einen Bereich zu Hause für sich? Kannst du dich frei bewegen ohne auf ihn achten zu müssen?

    Naryth


    What?!? Das ist absolute Willkür und nur Abzocke.
    Ich bin der Meinung, Zucht ist eine grosse Verantwortung und da ist kein Platz für Egotrips und Selbstverherrlichung. (Dass das Wunschdenken ist, bin ich mir bewegen)

    Sowas ist absolut unseriös. Und Corinna schreibt es ja richtig, es braucht keine Klauseln, wenn der Verband seriöse Zuchtzulassungen macht. Dann reguliert sich das über die Bestimmungen der Ankörung. Sprich: das braucht kein Draufzahlen

    Einen Mindestpreis und einen Maximalpreis bestimmen jeder Züchter und jeder Käufer ganz individuell für sich und daraus bestimmen sich dann Angebot und Nachfrage und schließlich der aktuell zu erzielende Preis.



    Ne das ist nicht ganz korrekt.
    In diversen Zuchtverbänden gibt es Preis-Empfehlungen. Und bei unserem Verband zum Beispiel wird es nicht gerne gesehen, wenn man diese Preise einfach stark anhebt.