Beiträge von wildsurf

    Verantwortung übernehmen lernen Kinder nicht, indem man sie mit Haustieren einfach alleine lässt.

    Verantwortung übernehmen lernen Kinder, indem man sie begleitet und anleitet, wie man mit den Tieren umgeht.

    Die alleinige Verantwortung für alles rund um den Hund, liegt IMMER bei den Erwachsenen.

    Da kannst du noch so versuchen, das auf den Hund, das Kleinkind oder die anderen Eltern abzuschieben.

    Zeig DEINEN Kindern, dass du Verantwortung lebst und trägst, und stell dich dieser. Indem du anerkennst dass alleine ihr als Eltern in der Pflicht steht.

    Ausschliesslich ihr.

    Niemand sonst.

    Schau, dass wenn er bei dir dann ist, die Eingangstür immer gut gesichert und ZU ist.

    Nicht, dass er dir entwischt und dann draussen sich oder andere gefährdet. Kann ja sein, dass er plötzlich beschliesst, nach Hause zu laufen. Kann passieren, muss nicht.

    Manchmal muss man etwas "kreativ" denken, was da alles auf einen zukommen kann 😉

    Hol ihn zu dir, es wird ja eh schon bald nötig sein.

    Hübscher Bube!

    Der Maulkorb ist grundsätzlich einfach ein gutes Trainingszubehör.

    Er schafft - nebst Sicherheit - viel Entspannung beim Menschen. Das bringt viel Ruhe ins Training falls gerade bei Hundebegegnungen der eigene Hund etwas zu überreagieren neigt.

    Weil man den Hund jederzeit anfassen und steuern kann, auch wenn er gerade total drüber ist.

    Allerdings muss so ein MK auch gut passen. Die aus Fressnapf und Co. sind oft zu eng, und aus weichem Kunststoff. Im Notfall bieten die keinen Schutz.

    Für ein Geschirr musst du ihn ausmessen. Mit nem Massband. Sonst kaufst du dreimal 😉 von der Statur her würde ihm wahrscheinlich das Hetzgeschirr von Grossenbacher passen. Das ist extra mit sehr stabilen Schnallen versehen. Teilweise mit Cobra Schnallen.

    Das ist der Knackpunkt bei vielen Geschirren, die kleinen Schnallen.

    CundC

    Ja gibt es, hauptsächlich in Ländern wir zB Ungarn

    Da koppelt man gerne Pferde um mehrere miteinander zu führen.

    Da diese Länder auch eine lange Fahr Tradition haben, wird/ wurden bereits Fohlen ab einem gewissen Alter an die Mutter gekoppelt. Die lernen von Klein an mitzulaufen.

    Bei den Isländern hat man früher auch gerne 3-5 Pferde aneinander gekoppelt. Aber das sehe ich kaum noch.

    Wenn Pferde das von Anfang an korrekt lernen, kann das in unbelebten Gebieten durchaus Sinn machen. Aber auf keinen Fall in Ballungsgebieten. Das würde keine Versicherung abdecken wenn da was passiert.


    Hat aber nichts zu tun mit hobbeln.

    Blödheit?

    Er wollte es demonstrieren. Wie man das macht.

    Egal. Es ist verboten und wenn das jemand sieht und nachmachen will zu Hause... Halleluja

    Die Horsemanship Fraktion sieht es als wichtiger Teil der Tradition.

    Dem Pferd die Vorderbeine zusammenbinden. Damit es nicht sehr weit laufen kann.

    Eine Technik, die in der Prärie, oder in der Wüste ok war. Denn

    So konnte man die Tiere sichern, sie konnten grasen, aber nicht abhauen. Und es gab ja kaum Bäume zum anbinden.

    Ist hier verboten.


    Falsch angewendet kann es zu extrem schlimmen Unfällen kommen.

    Natürlich kann auch beim normalen anbinden etwas passieren. Allerdings gibt es diese Erfindung Nahmens Sicherheitsvorkehrung. Paniksnap.

    Damit - und mit Erziehung und Umsicht, kann man Pferde sicher anbinden.

    Zwar nicht in der Sendung, aber an der Equitana...

    Schon ist das nächste Feuer am brennen.

    Ein Horsemanship Trainer hobbelt öffentlich ein Pferd an der Messe.

    Zuschauer melden es. Er fliegt aus der Messe. Und jetzt geht's im Internet rund.

    Nebst dem, dass hobbeln per Tierschutzgesetz verboten ist, rechtfertigt Tradition einfach nicht alles.

    Na, aber das weitergehen und loben in Bewegung muss auch zum Hund passen.

    Das kann gut und gerne erst 10m weiter vorne sein. Oder noch weiter.

    Man muss immer im Auge behalten, worauf der Hund das Lob bezieht.

    Da gibt es wie immer kein Schema F.

    Und manche Hunde lernen es besser über eine Fehler-Info, als über dauernd loben.

    Das ist dermassen individuell.