Beiträge von wildsurf

    Ich würde bei einer Hündin bleiben, wenn dir das eher zusagt. So vom Bauchgefühl.

    Um mal beim Golden zu bleiben: die Hündinnen sind natürlich kleiner und leichter, was für manche Leute auch ein Kriterium sein kann. Und sie sind gerade bei dieser Rasse früher klar im Kopf. Rüden sind ab ca 3,5 so richtig angekommen im Leben. Hündinnen mit 2.

    serpensortia

    Man vergleicht Hunde automatisch. Nur ist das nichts Negatives! Auch wenn man mehrere Hunde hat, spricht man von den Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Solange man den vorherigen Hund nicht "über den anderen" stellt, ist alles ok. Aber da sie so individuell sind, passiert das eher nicht, solange man nicht in der Vergangenheit festhängt.

    HD ist beim Golden Dank konsequenter (DRC/VDH) Zucht mittlerweile kein Thema mehr. HD kann sehr gut genetisch kontrolliert werden. Die Lebenserwartung ist ebenfalls massiv angestiegen.

    Euer Leben ist absolut toll für einen Golden. Passt wie die Faust aufs Auge 😊

    Natürlich gibt es auch andere Rassen, die da glücklich werden.

    Am besten ist immer, man erlebt sie live bei jemandem im Alltag. Dann merkt man, was zu einem passt und was nicht

    Ich kenne einige Hundehalter in meinem Umfeld, die zeitweise 3 Hunde hatten und das wirklich schlimm fanden. Vom Aufwand, von der Wirkung auf Andere (wir leben hier im dicht besiedeltem Mittelland, da ist das durchaus ein Thema).

    Manche von den HH haben mir direkt gesagt: nie wieder 3.

    Andere, wie ich, finden es toll mit 3 oder mehr. Natürlich ist es auch Arbeit, kostet viel Geld, macht viel Dreck und das Auto ist mittlerweile ein Bus 😃

    Aber mein Freund und ich mögen die Dynamik. Das Alter passt hier wunderbar von der Struktur.

    Was aber - wurde allerdings bereits ausgiebig im anderen Thread diskutiert - ein Thema ist, ist der zunehmende zeitliche Aufwand für den alternden Hund.

    Das wäre jetzt - ist man alleine - wirklich etwas das man auf keinen Fall abtun und vergessen darf. Die Zeit muss sein. Da würde ich mich auch langsam nach einem Plan B umschauen.

    Wenn du zB an mehrtägige Seminare reist, und der älteste Hund das mit der Zeit einfach nicht mehr so locker wegsteckt. Wegen fehlendem Schlaf, wenig Platz (Hotel/ WoMo/..) Da wäre dann zB ein guter Ferienplatz durchaus angebracht.

    Ansonsten: niemand kann dir sagen wie sich deine Gruppe entwickelt. Das ist immer auch etwas Lotto.

    Wobei Typ ähnliche Hunde sicher einfacher sind in der Gruppe zum managen.

    Wann wäre das nochmals, der Einzig eines möglichen Welpens?

    Ich befürchte, dass du meinst mega viel Ahnung zu haben.

    Offenbar hast du aber bisher nicht kapiert, dass dein Hund deine Freundin stalkt und kontrolliert. Massiv kontrolliert.

    Du hast Nachholbedarf. Naja, der Hund auch.

    Aber du solltest dich weiterbilden, anstatt einfach davon auszugehen, dass du alles weisst und vor allem besser.

    Denn ganz offensichtlich kannst du gewisse Verhaltensweisen deines Hundes nicht lesen und interpretierst sie sogar total falsch.

    Das kann für das weitere Zusammenleben mit deiner Freundin und dem Hund auch mal kritisch werden. Willst du das? Oder meinst du, das ist dann wieder zu lösen in dem du den Hund körperlich aversiv massregelst? In Situationen wo er eh schon unter Spannung steht kann das dann auch mal nach hinten losgehen.

    Falls du resistent bist gegen Lernen, dann ignorier es weiter.

    Falls du aber doch flexibel bist im Kopf und gewillt bist, mal über den Gartenzaun zu schauen, dann lerne! Lerne Hunde korrekt lesen und lerne, wie man angemessen den Hund führt. So dass auch er etwas lernen kann.

    Und bitte, hör auf, deine halbgaren Methoden deiner Freundin aufzudrängen.

    Sie wird damit unweigerlich in einen Konflikt laufen mit deinem Hund.

    Verursacht durch dich. Willst du das?

    RafiLe1985

    Was genau macht dir Sorgen? Du hast selbst Zweifel, wenn ich den Eingangstext richtig interpretiere. Das wäre ziemlich wichtig, das genau zu definieren.


    Du hast eine interessante Rasseliste. Was genau spricht für den schwierigsten Vertreter auf der Liste?

    Natürlich ist das absolut deine eigene Sache. Die Frage ist, wie sehr die Rassewahl die Haltung der drei Hunde beeinflusst.

    Weiss nicht ob man versteht was ich meine.

    Ich hab Golden. Alle drei. Meistens sind die sehr unkompliziert in der Gruppenhaltung. Alleine gut machbar, Erziehung und Training, Spaziergänge etc. Braucht Zeit und Budget, aber gut machbar.

    Der Aufwand ist schätzungsweise aber um einiges grösser, je anspruchsvoller die Rasse(n). Daher meine Frage, ob du (nur) alles alleine stemmen kannst, wenn es rund läuft und alle einfach sind. Oder auch, wenn es nicht rund läuft. Überhaupt nicht rund.

    Das wäre ein Punkt, der gut abzuwägen ist.

    Der Rest ist ja ziemlich geregelt.