Ein Frage an die Zwinger/ Gartenhaltung Erfahrenen:
Wie ist das eigentlich mit der territorialen Veranlagung beim Wechsel in eine Wohnungshaltung?
Ist das dann weiterhin ein Thema oder wie gestaltet sich das?
Ein Frage an die Zwinger/ Gartenhaltung Erfahrenen:
Wie ist das eigentlich mit der territorialen Veranlagung beim Wechsel in eine Wohnungshaltung?
Ist das dann weiterhin ein Thema oder wie gestaltet sich das?
Schau, dass wenn er bei dir dann ist, die Eingangstür immer gut gesichert und ZU ist.
Nicht, dass er dir entwischt und dann draussen sich oder andere gefährdet. Kann ja sein, dass er plötzlich beschliesst, nach Hause zu laufen. Kann passieren, muss nicht.
Manchmal muss man etwas "kreativ" denken, was da alles auf einen zukommen kann 😉
Hol ihn zu dir, es wird ja eh schon bald nötig sein.
Hübscher Bube!
Der Maulkorb ist grundsätzlich einfach ein gutes Trainingszubehör.
Er schafft - nebst Sicherheit - viel Entspannung beim Menschen. Das bringt viel Ruhe ins Training falls gerade bei Hundebegegnungen der eigene Hund etwas zu überreagieren neigt.
Weil man den Hund jederzeit anfassen und steuern kann, auch wenn er gerade total drüber ist.
Allerdings muss so ein MK auch gut passen. Die aus Fressnapf und Co. sind oft zu eng, und aus weichem Kunststoff. Im Notfall bieten die keinen Schutz.
Für ein Geschirr musst du ihn ausmessen. Mit nem Massband. Sonst kaufst du dreimal 😉 von der Statur her würde ihm wahrscheinlich das Hetzgeschirr von Grossenbacher passen. Das ist extra mit sehr stabilen Schnallen versehen. Teilweise mit Cobra Schnallen.
Das ist der Knackpunkt bei vielen Geschirren, die kleinen Schnallen.
Ja gibt es, hauptsächlich in Ländern wir zB Ungarn
Da koppelt man gerne Pferde um mehrere miteinander zu führen.
Da diese Länder auch eine lange Fahr Tradition haben, wird/ wurden bereits Fohlen ab einem gewissen Alter an die Mutter gekoppelt. Die lernen von Klein an mitzulaufen.
Bei den Isländern hat man früher auch gerne 3-5 Pferde aneinander gekoppelt. Aber das sehe ich kaum noch.
Wenn Pferde das von Anfang an korrekt lernen, kann das in unbelebten Gebieten durchaus Sinn machen. Aber auf keinen Fall in Ballungsgebieten. Das würde keine Versicherung abdecken wenn da was passiert.
Hat aber nichts zu tun mit hobbeln.
Blödheit?
Er wollte es demonstrieren. Wie man das macht.
Egal. Es ist verboten und wenn das jemand sieht und nachmachen will zu Hause... Halleluja
Die Horsemanship Fraktion sieht es als wichtiger Teil der Tradition.
Dem Pferd die Vorderbeine zusammenbinden. Damit es nicht sehr weit laufen kann.
Eine Technik, die in der Prärie, oder in der Wüste ok war. Denn
So konnte man die Tiere sichern, sie konnten grasen, aber nicht abhauen. Und es gab ja kaum Bäume zum anbinden.
Ist hier verboten.
Falsch angewendet kann es zu extrem schlimmen Unfällen kommen.
Natürlich kann auch beim normalen anbinden etwas passieren. Allerdings gibt es diese Erfindung Nahmens Sicherheitsvorkehrung. Paniksnap.
Damit - und mit Erziehung und Umsicht, kann man Pferde sicher anbinden.
Zwar nicht in der Sendung, aber an der Equitana...
Schon ist das nächste Feuer am brennen.
Ein Horsemanship Trainer hobbelt öffentlich ein Pferd an der Messe.
Zuschauer melden es. Er fliegt aus der Messe. Und jetzt geht's im Internet rund.
Nebst dem, dass hobbeln per Tierschutzgesetz verboten ist, rechtfertigt Tradition einfach nicht alles.
Das ist Grösse! Reflektieren und Konsequenzen ziehen.
Auch wenn es hart ist im Moment, ist es die beste Lösung für euch alle drei.
Erholt euch gut. Und ich hoffe, June kann schon bald wieder fröhlich aufblühen.
Na, aber das weitergehen und loben in Bewegung muss auch zum Hund passen.
Das kann gut und gerne erst 10m weiter vorne sein. Oder noch weiter.
Man muss immer im Auge behalten, worauf der Hund das Lob bezieht.
Da gibt es wie immer kein Schema F.
Und manche Hunde lernen es besser über eine Fehler-Info, als über dauernd loben.
Das ist dermassen individuell.
Etwas zum Thema Abstand.
Wenn du denkst, dass 5m Abstand zu xyz reichen, mach 20m draus!
Wenn du denkst, dass 10m reichen, mach 30m draus!
Lass dich nicht auf Konfrontationen ein, mit einem grossen starken Hund an deiner Leine, den du kaum kennst.
Je mehr Distanz zwischen euch und "dem Objekt" ist, desto besser kann er sich das anschauen, ruhig bleiben, denken.
Das kann noch viele Monate so sein, dass er ganz ganz ganz viel Abstand braucht, um die Dinge da draussen zu lernen.
Versuch, ihn nicht in Situationen reinzuschmeissen. Im Sinne von "ach, das klappt schon."
Behalte immer lieber einen Doppelten Sicherheitsabstand. Geh auf Nummer sicher. Keine Experimente.
Denn der Hund hat Kraft. Und ihr sollt ja einen guten gemeinsamen Start haben.