Beiträge von wildsurf

    Alle müssen sich bewegen, will man Rassehunde auf lange Sicht gesund/ gesünder hinbekommen.

    Alle.

    Man kann die Verantwortung nicht alleine an die Züchter abschieben. Oder alleine an die Käufer.

    Oder einfach sagen; ist ja alles tuto bene.

    Dass es möglich ist, Dinge zu verändern zeigen immer wieder positive Beispiele.

    Aber es ist wahnsinnig viel Aufwand , die innovativen Leute werden gerne verheizt und geben auf. Das ist unglaublich schade und bringt genau gar nichts.

    Und ich bin der Meinung, dass ein normaler Züchter mit alle 2-4 Jahre mal nen Wurf haben zu wenig Wissen hat.

    Würden Rasseverbände mit Spezialisten zusammenarbeiten, würde mehr der Hund und weniger das Ego zählen - wäre schon viel gerettet.

    Manche Rassen sind nicht mehr zu retten.

    Denn "umzüchten" bedeutet genau so viel Tierleid wie aktuell. Bewusst in Kauf genommen. Das kollidiert mit dem TschG.

    An alten Zöpfen festhalten ist passé. Diese Zeit ist um.

    Die Hunde haben diese Zeit nicht mehr.

    Aber das muss man verstehen und verstehen wollen.

    Meine Welpen wickeln sich IMMER um den rollbaren Bürostuhl.

    Offensichtlich ist das einfach super.

    Erzieht einen sehr, still zu sitzen 😉

    Und der drehbare Stuhl hat den Vorteil, dass man trotzdem noch unter dem Tisch weg kommt mit den Beinen wenn man aufstehen muss.

    Kleine Radien einhalten ist für manche Hunde schwierig.

    Und die permanente Erinnerung daran irgendwann nur noch stressig.

    Dann lieber an die 10m Flexi und Ruhe herrscht.

    Wenn ansonsten genug Freilauf ist... so what? :ka:

    Man muss sich und dem Hund das Leben nicht schwer machen, und lieber da was investieren wo's wichtig ist.

    Ich stand in der Klinik neben Dr. Koch, Spitzenmediziner und Orthopäde.

    Ein Kreuzbandriss wurde zu ihm überwiesen für die OP.

    Hund kam rein. Er so 😳

    Hund ging ins Röntgen und bekam ne neue Hüfte.

    Soviel zu: es ist immer total klar und aussagekräftig. Das Bein des Hundes war total instabil.

    gisa

    Das Geld für die Goldaku würde ich lieber in die allenfalls OP oder weitere Diagnostik stecken.

    Kannst du ein Foto davon machen?

    Hat sich die Lichtsituation verändert in letzter Zeit?

    Haben die Blüten vom Einblatt evtl etwas abgesondert?

    Besprayen mit Schachtelhalm Brühe oder Schmierseife hilft sonst auch sehr gut gegen manche Schädlinge, falls es daran liegt

    gisa

    Was mir jetzt nicht klar ist: wurde das CT gemacht? Oder nur angemeldet?

    Wurde geröntgt? Ultraschall gemacht? Was ist genau bildlich gemacht worden?

    Ist es gesichert, dass das Knie das Problem ist und nicht die Hüfte?

    Wie hat die letzte TA den fortschreitenden Verlauf der Arthrose festgestellt? Röntgen?

    Aufgrund der bei uns in der Schweiz enorm hohen Katzendichte finde ich auch die Katzen als Jäger nicht mehr ok.

    Ich kopiere mal eine seriöse Quelle:

    (...)Unter den Vögeln trifft es vorwiegend häufige Arten wie Amseln, Rotkehlchen, Meisen, Finken und Sperlinge. Gemäss einer Studie von 2019 waren die Katzen in Gärten und Parks in Frankreich/Belgien für 12,8 bis 26,3% der Vogelmortalität verantwortlich. Der Bund schätzt,dass Katzen jedes Jahr 30 Millionen allein in der Schweiz töten. Stark betroffen können aber auch Frösche, Molche, Eidechsen und Blindschleichen sein, da diese bei kühlem Wetter leicht zu fangen sind. Katzen können auch die Bestände von Spitzmäusen recht stark dezimieren.

    Die Lebensraumqualität hat auf Tierpopulationen einen stärkeren Einfluss als Katzen und andere Beutegreifer. Wenn ein Bestand aber durch verschiedene Faktoren bereits geschwächt ist, können Katzen zum Erlöschen der Population eines ganzen Gebietes beitragen. In Siedlungsräumen mit einer besonders hohen Katzendichte und gleichzeitig einer nicht besonders hohen Lebensraumqualität und weiteren Gefahren wie z.B. vielen Glasscheiben ist es für viele Vogelarten und insbesondere für Reptilien inzwischen schwierig bis unmöglich, zu leben und sich fortzupflanzen.(...)

    Quelle: birlife Schweiz


    Klar ist der Hund grösser, richtet dadurch "grösseren" Schaden an.

    Aber als naturgegeben schaue ich es bei beiden Spezies nicht mehr an.

    Weil es im Miteinander nicht mehr geht, dass sie einfach so alles jagen.

    Nicht in unserem super engen Siedlungsraum.