Alle müssen sich bewegen, will man Rassehunde auf lange Sicht gesund/ gesünder hinbekommen.
Alle.
Man kann die Verantwortung nicht alleine an die Züchter abschieben. Oder alleine an die Käufer.
Oder einfach sagen; ist ja alles tuto bene.
Dass es möglich ist, Dinge zu verändern zeigen immer wieder positive Beispiele.
Aber es ist wahnsinnig viel Aufwand , die innovativen Leute werden gerne verheizt und geben auf. Das ist unglaublich schade und bringt genau gar nichts.
Und ich bin der Meinung, dass ein normaler Züchter mit alle 2-4 Jahre mal nen Wurf haben zu wenig Wissen hat.
Würden Rasseverbände mit Spezialisten zusammenarbeiten, würde mehr der Hund und weniger das Ego zählen - wäre schon viel gerettet.
Manche Rassen sind nicht mehr zu retten.
Denn "umzüchten" bedeutet genau so viel Tierleid wie aktuell. Bewusst in Kauf genommen. Das kollidiert mit dem TschG.
An alten Zöpfen festhalten ist passé. Diese Zeit ist um.
Die Hunde haben diese Zeit nicht mehr.
Aber das muss man verstehen und verstehen wollen.