Beiträge von wildsurf

    Aha.

    Zurück ins letzte Jahrhundert. Klar, alte Methoden haben bestimmt auch irgendwie funktioniert. Sagen ja gewisse Leute immer noch: "haben wir immer so gemacht, hat nicht geschadet". Ähm ja, doch. Hat geschadet. Bloss hat es der Besitzer nicht gemerkt. Aber schönreden, das kann es immer ... ne?


    Nur hat man sich mittlerweile weiter entwickelt. Hat sehr viel gelernt, erforscht, verstanden. Tiertraining sieht heute anders aus.

    Zum Glück weiss man heute sehr viel mehr.

    Was dem Hund massiv Angst macht, wieso er dann nicht lernt, wie man es anders machen kann - und gewisse Dinge sind mittlerweile verboten per Tierschutzgesetz.

    Yeha 💪 es ist vollbracht.

    Das Loch 🕳️ ist im Boden ✌️

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    Vielen Dank für alle diese sehr informativen

    Beiträge. Ich habe mich jetzt durch den Thread gewühlt und für mich kristallisiert sich heraus, dass das Thema "Hundehaltung/ Tierschutz/ Zucht" so dermassen vielschichtig ist , dass man ganz oft aneinander vorbeiredet.

    Es gibt weder richtig, noch falsch. Niemand hat die einzige, umfassend geltende Wahrheit.

    Ich versuche mal für mich die beteiligten Player aufzudröseln., ohne Wertung.

    - In sich geschlossene Canile-Systeme im Ausland wie in Italien

    - Kleine und grössere Organisationen im Ausland, die hauptsächlich von Spenden leben und Tiere zu vermitteln versuchen (vor Ort und ins Ausland)

    - Organisationen, die Projekte vor Ort umsetzen, teilweise gehen die Tiere ins Ausland

    - Organisationen, die im Inland (damit meine ich jetzt zB DE, Ö, CH, GB, ...) Hunde vermitteln (wie Tierheime)

    - Hundeproduktionen im Ausland, die dort vor Ort vekaufen (Puppymills?)

    - Zoohandlungen, die woher auch immer die Tiere haben (wer produziert für die?)

    - unorganisierte Vermehrer im Inland, verkaufen im Inland

    - organisierte Zucht im Verband im Inland, verkauf im In- und Aulsand

    Was habe ich vergessen? Was gibt es noch?

    Für mich zeigt das, dass es wahnsinnig vielschichtig ist, dass man nicht mit dem Finger moralisch auf andere Zeigen sollte (sollte man eh nie), dass man sich wahnsinnig gut informieren muss um einen Einblick zu bekommen, dass es "DEN TS" nicht gibt. Dass Tierschutz im Ausland wahnsinnig komplex sein kann.

    Dass gezielte, gut organisierte Zucht weder besser, noch schlechter als "TS" ist.

    walkman

    Nicht jeder Hund zergelt einfach so. Manche müssen das erst mal lernen. Dass sie das dürfen, sollen und können. Gerade Typen mit sehr weichem Maul.

    Dafür ist aber wichtig, dass der Hund zieht - nicht der Mensch.

    Dass er lernt, über den Erfolg der Beute des "ich ziehe daran und dann hab ichs!" das Spiel wieder von vorne los geht.

    Erst wenn der Hund kapiert hat, dass man an dem Gegenstand ziehen darf, beginnt man leicht gegenzu halten. Und mit der Zeit etwa zu ziehen.

    Teilweise haben Hund die Erfahrung gemacht, dass sie loslassen müssen wenn der Mensch zieht. Daher muss man das manchmal zuerst aufbauen damit der Hund versteht wie das jetzt geht.

    Manche lassen sich gut animieren mit etwas plüschigem an einem Seil, ein Tuch an einem Seil etc.

    Und manche werden dabei richtig happy, wenn sie mal den Dreh raus haben. Trotz weichem Maul.

    Junge Hunde reagieren offenbar oft mit Kreislaufproblemen auf Stiche.

    Es muss noch keine Allergie vorliegen. Das Ganze kann sich noch verwachsen und später nie mehr ein Problem sein.

    Aber natürlich kann es genauso gut eine echte Allergie sein, dann ist der Shock lebensbedrohlich und man muss Notfallmedikamente haben.

    Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sich einige Tierärzte damit nicht richtig gut auskennen. Daher muss man etwas schauen, wo man sich gut beraten lassen kann.