Die Bretagne wird unser erstes Reisziel
sein, wenn der Camper fertig ist. Hoffentlich im Frühling
Wir freuen uns jetzt schon, endlich wieder die herrliche Landschaft zu geniessen
Die Bretagne wird unser erstes Reisziel
sein, wenn der Camper fertig ist. Hoffentlich im Frühling
Wir freuen uns jetzt schon, endlich wieder die herrliche Landschaft zu geniessen
Ok, dann geht es in meinem Beispiel um den Kanton St. Gallen.
Wie gesagt, würde mich einfach interessieren. Hier ist jetzt z. B. klar, dass ein Hund, der "nur" das Reh jagt aber noch nicht gerissen hat, nicht geschossen werden darf.
Ja, in CH gibt es ein Bussgeld und ne schriftliche Verwarnung von der
kantonalen Jagdbehörde, wenn sie dich als verantwortlichen Hundehalter erwischen.
Je nachdem ne Anzeige.
Wie heißt denn nochmal dieser Video-"Workingtest"? Ich bin gerade zu blöd den zu finden
Meinst du den VideoCup?
Gut, dass ihr so etwas abgesichert seid 👍🏼
Topic Bitterspray hilft bei meinen. Die lecken ansonsten alles ab. (Ist glaube ich von Virbac, bekomme ich nur bei TA)
Allerdings: wenn der Juckreiz dermassen hoch ist , oder Schmerzen dahinter stecken, hält der sie auch nicht ab vom lecken.
Und ich bin hart: wenn Kragen nötig ist, bleibt der Drauf. Alternativ MK.
Mir graut es vor schlecht heilenden Wunden. Das braucht keiner. Hatten wird. Dankeschön.
Wenn er lernen muss das Bein wieder zu belasten, fang am besten an mit sehr sanften Massagen.
Vom Rücken her runter ins Bein streichen.
Immer wieder mal. Und die Pfote kitzeln.
Das hat den Effekt, dass vom Hirn die Sensorik in diesem Bein verbessert wird. Und somit die Wahrnehmung der Gliedmasse. Dann erst kann er überhaupt das Bein muskulär ansteuern und benutzen. Hilf ihm dabei, dann geht es viel besser und schneller.
Es kann sein, dass das Lecken ein Übersprung ist, weil die Sensorik durcheinander ist. Sozusagen salopp ausgedrückt.
Daher hilft abstreichen, kitzeln, leichter Sruck, tappen, stupsen etc. All das stimuliert die Rezeptoren und gibt dem Hirn Klarheit.
So falls dich das interessiert 😀
Ich möchte ja schon etwas mit dem Hund machen allerdings nicht extrem viel.
Man muss halt ehrlich bleiben ich sehe mich jetzt nicht 8h am Samstag beim man trailing aber täglich einige übungseinheiten fände ich in Ordnung.
Ich wohne in der Nähe von Hannover.
Bedeutet:
kein Hundesport, dafür gemütliche Spaziergänge.
Bisschen was üben unterwegs.
Also:
Finger weg von Arbeitshunden. Das macht dich nicht froh, wenn du nicht von Vornherein Ambitionen hast und das auch suchst.
Man sollte zum Topf immer den passenden Deckel nehmen 😀
Ne ernsthaft. Schau, der Hund wird dich im Idealfall 12-14 Jahre begleiten.
Da muss es schon passen, so dass Charakter und zB Laufbedürfnis oder Arbeitseigenschaften dem nicht in die Quere kommen.
Es nützt dir und dem Hund nichts, wenn du zwar den schönsten Pointer besitzt, den aber nicht glücklich machen kannst weil seine Anforderungen die über den Kopf wachsen.
Ihr sollt ja beide zusammen glücklich sein
Also muss man sich gut überlegen, was genau zu einem UND zum Leben passt.
Das willst du ja wahrscheinlich nicht auf den Kopf stellen 😉
Du hast ein etwas komisches Bild von "Retrievern".
Hast du schon mal Labradore oder Golden Retriever in der Arbeit gesehen?
Im Feld im Apport? Bei ernsthafter Dummyarbeit?
Das ist was ganz anderes, als bisschen Dummys hinter einem Baum verstecken.
Aber es sind eben Hunde, die auch im normalen Alltag entspannt dabei sind. Und auch nicht kreative Ideen entwickeln , wenn man nicht so viel mit ihnen arbeiten - vorausgesetzt man nimmt nicht gerade eine jagdliche Leistungszucht.
Du solltest unbedingt mal Hunde im Alltag erleben
Deine Vorstellung ist etwas "speziell" gefärbt.
Und glaub mir, einen working Springer musst du arbeiten, sonst hast du aber sowas von Trouble im Haus.
Nur hübsch aussehen reicht nicht, um 12-14 Jahre entspannten Hundealltag zu haben.
Was du suchst ist ein unkomplizierter Alltagsbegleiter.
So ganz realistisch.
Du suchst keinen Arbeitshund. Zumindest was du so schreibst.
ps:
Golden Retriever aus seriöser Zucht leben übrigens mittlerweile im Durchschnitt 13-14 Jahre gesund und munter. ED und HD ist unter Kontrolle. Also auch da bitte unbedingt realistisch sein. Nicht "habe gehört".
Ich finde es gut, dass du so reflektiert an die Sache gehst und klar mitdenkst. Auch dass du die andere Seite der "Hundefreiheit" verstehst. 👍🏼
Ich meinte für's klettern eher den Zustieg am Bauchgurt Und dann unten den Hund anbinden beim Material. Sicher nicht mehr frei laufen lassen.
Wenn ihr klettern geht, schnall dir den Hund an einen Bauchgurt. Er mit Geschirr und 2m Leine mit Ruckdämpfer. So kommt ihr überall hin und du hast die Hände frei für Material etc.
Mach doch aus "scheisse es ist ein jagdlich sehr ernsthafter Hund" ein "er ist ein toller Wanderbegleiter".
Und verabschiede dich von der Romantik.
Unkontrolliert jagen hat nichts mit Romantik zu tun.
Dafür viel mit gehetztem Wild, verletzten Tieren etc.
Und in manchen Ländern macht ein Schäfer mit deinem Hund Kurzenprozess.
"Stromern" im Unterholz ist für deinen Hund Jagd.
Und ich bin 100% sicher, dass der genau weiss, wie er sich sein "Futter" beschaffen muss. (Sprich: Jagderfolg. Was sein Beuteschema ist, wäre noch interessant)
Dagegen kannst du jegliche Leckerchen einpacken.
Übrigens bin ich mit meinen jaglich sehr motivierten Hunden selten an der Schleppleine unterwegs, dafür viel mit der 10m Flexi. Die hab ich am Bauchgurt, mit Ruckdämpfer. Das mag ich persönlich lieber, ausser ich trainiere gezielt, dann nehme ich die Schleppleine.