guck mal, hier sind ein paar Punkte gut erklärt:
und ein Stichwort Verzeichnis
guck mal, hier sind ein paar Punkte gut erklärt:
und ein Stichwort Verzeichnis
das Wetter ist bäk.
Richtig bäk
Es geht kein Lüftchen. Es ist fürchterlich feucht. Es ist heiss.
Und gestern Abend kam anstelle eines Gewitters nur noch mehr feuchte Luft.
Vorhersage: ganze Woche 32-34 Grad und ab Donnerstag heftige Gewitter.
bäk. heiss ok. trocken ok. aber so schwül heiss …
(solches Wetter ist richtig schlimm für mein Seniörchen)
Ein erfahrener Züchter kennt die Knirpse, weiss, welche Eigenschaften sie mitbringen und kann die Unterschiede in den Charakteren durchaus sehen. Und dann passend den Interessenten zuordnen.
Welpen sind keine Klone. Die haben - trotz homogener Rase - ihre Eigenheiten. Auch wenn man einen Wurf begleiten darf und nur einmal Pro Woche da ist, merkt man die Entwicklung der Unterschiede. Ich durfte das miterleben und fand es faszinierend, wie doch klar raus kam, wer welche Eigenheiten mitbringt. Schon mit wenigen Wochen auf dieser Welt.
Wer ist forsch, oder zurückhaltend, wer blockiert erst einmal bei Neuem, wer saugt die Welt nur so auf, und wer ist eher ein Schisserchen.
Wenn die Züchterin also meint, dass diese zwei Knirpse zu eurem Leben passen, und du wählen kannst, dann mach genau das, ganz in Ruhe.
Sardinien ist sehr viel karger und trockener als Korsika.
Es gibt gerade an der Westküste wunderschöne kleine CP, wo schon die Anfahrt schön ist. Da sind dann auch die - nicht zwingend zu Fuss erreichbaren - Strände relativ leer. (Anfahrt mit Auto über unbefestigte aber nicht so schlechte Strassen)
Die Ostküste ist voller mit CPs und der Süden zwar Strand technisch wunderschön, aber je nach dem verdammich heiss. Schatten - no way.
Wir haben schon oft auf Sardinien so heiss gehabt, dass wir mittlerweile nur noch nach Korsika fahren.
Und das letzte Mal auf Sardinien sind wir nach Korsika rüber geflüchtet. Zu heiss. Zu wenig Schatten. Zu trocken.
Und dieses Jahr ist es auf beiden Inseln ja unfassbar heiss. 40+ das braucht niemand.
Ich würde das Wetter gut beobachten. Wenn, dann kurzfristig und nur wenn es stabil kühler ist.
Dafür hat man dann im Golf von Genua die lustigen Überfahren, wenn es Richtung Herbst kippt. Schaukel, schaukel... (oder man fährt von Livorno, wenn die dann noch fahren und Camper mitnehmen , das ist extrem von der Saison abhängig, da schaukelt es weniger)
🌊 🌊 🚢 🌊 🤢😄
Aber Elba ist übrigens auch wunderschön. Ausserhalb der Saison. Halt nur kleine Strände. Nicht so diese krassen "Süd Sardischen Supersträbde". Aber Elba ist schnuckelig. Muss man aber genau so schauen wie Sardinien mit dem Wetter.
Dafür ist die Fahrt rüber viel kürzer wenn man von Livorno geht.
Es geht weiter
Bord Elektronik und Bettaufbau sind im tun.
Fiepen im Dummy kann unterschiedlichste Ursachen haben.
Nicht zwingend ist es die Erwartungshaltung, die zum fiepen führt. Viele Trainer sind mir da immer noch viel zu „platt“ , im Sinne von: er fiept wegen Erwartung. Also erfülle die nicht. Standart Prozedere.
Bei manchen Hunden mag das so funktionieren, aber bei ganz vielen tut es das eben nicht. So einfach ist diese Rechnung nicht. Manche Hunde bleibe dabei in ihrem Frust, in der Spannung oder was such immer gefangen und niemand hilft ihnen. Und auch nicht dem Besitzer. Die schieben nämlich ganz oft bei dem Thema genau so viel Frust oder Anspannung.
Was unfassbar oft fehlt ist, dass die Welpen im neuen Zuhause zwar alles lernen - ausser Ruhe zu halten. Sich zu entspannen.
Rückruf, Antijagdtraining, tausend Sachen werden geübt. Konditioniert. Geshaped, geklickert. Nur nicht die Entspannung in immer anspruchsvollerem Umfeld.
Das echte, von innen kommende runterfahren.
Manche Hunde bieten es schon an, bei anderen ist es scheissviel Arbeit, die sich aber lohnt.
Manche Hunde sind von Natur aus auch sehr kommunikativ. Ich finde das sind die, bei denen man am genausten schauen muss, dass fiepen nicht in die Abläufe integriert wird.
Trainings beginnen ja auch ganz oft nicht mit Entspannung. Oder einem schönen Spaziergang.
Sondern mit gespannter Haltung und Blick auf die Uhr.
Ich liebe Trainings, wo man zuerst mal 15 min entspannt quatschend zum Ort spaziert, dann noch 5min bespricht, mit Nebenfokus auf entspannt liegende Hunde. Das ist so so so wertvoll.
Den „on“ Knopf haben ja alle Arbeiter, aber dass man in der Arbeit auch mal chillen kann wenn mann nicht dran ist, das kennen teilweise auch die Hundeführer nicht.
Manche Hunde fiepen, weil die Anwesenheit anderer Hunde schwierig für sie ist. Also wieder ein anderer Ansatz. Wieder eine andere Baustelle, andere Lösungswege.
Die Hundeführer selber sind mit dem Fiepen an sich ganz oft überfordert. Und reagieren nicht adäquat.
Sie geben Aufmerksamkeit im falschen Moment, sie deckeln das Fiepen, sie geben dem Hund keine Möglichkeit die bereits aufgebaute Spannung zB auf einem Gummiball abzukauen, oder durch langes an einer Futtertube schlecken in die Ruhe zu kommen , niemand zeigt ihnen, wie man Hunde über Konzentrationsübungen entspannen kann etc etc.
Im Mantrailing dasselbe. Ich habe Kandidaten, die kamen zu mir mit schreibellenden Hunden. Erfüllte Erwartung durch und durch.
Erklären, anleiten, nicht einfach alleine im Regen stehen lassen. Und mit der schönen langweiligen Lerntheorie klappt einfach immer wieder etwas so wundervoll. Da werden Hunde denkfähig und konzentriert am Start, ruhig und fokussiert in der Arbeit.
Aber das fängt halt schon an, wie wir ein Training beginnen, wie der Hund aus dem Auto kommt, wie das Handling ist, es sind so viele Bausteine, die am Ende alles ausmachen.
Das Schwierigste am Ganzen finde ich, heraus zu knobeln welche Stellschrauben man bei Hund xy drehen muss. Was wirklich der Kern des Problems ist, und das dem Besitzer klar verständlich, aber wohlwollend beizubringen. Das sollen ja nie Vorwürfe oder Belehrungen sein. Wenn es aber den Alltag des Hundes betrifft (welchen man immer ins Training mitschleppt im Rucksack, das kann man nicht trennen) , dann ist es manchmal eine kleine Kunst, das den Leuten gut rüber zu bringen. So dass sie auch Lust haben, daran zu arbeiten.
Und lernen, ihren Hund zu verstehen wieso das macht.
ich schreibe nur über Dummy und Mantrailing. Andere Sportarten habe ich keine Erfahrung zu dem Thema.
Das kam mir auch als erstes in den Sinn.
Tja wie soll ich es sagen...
Gesucht - gefunden.
Passt.
Golden Retriever aus AL sind absolut meine Hunde.
Wobei der Nächste bitte etwas einfacher wird 😄 muss ja nicht jeder ein Nevis sein.
Informiert im Voraus: ja, inklusive Züchter Besuche und Gespräche, Überlegungen welche Rasse in unser Leben und Umfeld passt.
Als Neulinge waren wir dann vom Jagdtrieb etwas überrascht. Nicht DASS er kam, sondern wie damit umgehen. Aber man ist ja lernfähig.
Ansonsten: alles so wie erwartet oder beschrieben.
Witzig ist ja: wenn man eine Rasse sehr gut kennt, machen alle Rassebeschreibungen durchaus Sinn. Man versteht die Andeutungen oder Begriffe.
Als Unerfahrene kann man mit gewissen Punkten nix anfangen.
Interesse an anderen Rassen ist durchaus vorhanden, allerdings sind das alles Rassen, die ich mir nicht zutraue, gut auszubilden und zu führen. Und denen ich den Job nicht bieten kann. (Langhaarige Vorsteher)
Möpf ![]()
Die Meisten freuen sich, dass es in nächster Zeit wieder 30 Grad wird.
Ich finds dermassen überflüssig. Das Wetter die letzten zwei Wochen hat mir besser gefallen . So 16-18 Grad und immer mal wieder Wolken oder Regen. Viiel angenehmer. Finden meine Hunde auch. 😌
Egal - der Gedanke zählt ![]()