Beiträge von wildsurf

    Ich bin eigentlich wegen Holz durch den Baumarkt gebummelt, da landete ich auf Umwegen bei den Pflanzen 🫣

    Und da entdeckte ich per Zufall etwas lieblos ausgestellte Tillandsien. Ich hab mir ein paar rausgepickt aus der Schale - sahen zwar alle nicht sooo fit aus aber ich probiere es mal - und stiefelte damit glücklich zur Kasse.

    Eine ältere Dame meinte beim warten zu mir, ob ich denke dass das noch was werde. Die seien ja abgebrochen und sähen arg struppig aus. 😀

    Ich hab ihr dann erzählt was das für Pflänzchen sind und sie hat grosse Augen bekommen.

    Jetzt sind sie mal provisorisch auf einem Holz im Bad, feucht eingesprayt. Ich hoffe die Eine packt es, der Rest sieht eigentlich recht gut aus. Mal gucken ob mir das gelingt mit denen

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    Ohjeh schwierig wenn man keinen Arzt zur Hand hat, dem man da vertrauen kann.

    Ich verstehe dein Dilemma.

    Wir können hier nicht abschätzen, wie es deinem Hund geht.

    Vom Text her entsteht ein Eindruck. Ob der stimmt, wissen wir nicht.

    Ich habe den Eindruck, dass Hunde die sehr "stur" sind in gewissen Dingen, nicht aufgeben.

    Mein Seniörchen hat bis zum Schluss gefressen. Er ist sozusagen mit Käse auf der Zunge eingeschlafen. Fressen war also bei ihm kein Index, wie gut es ihm geht.

    Da gab es andere wichtige Zeiger.

    Schau bei deinem Hund, welche Zeiger das sind.

    Und lass bewusst die Dinge weg, bei denen er eh "stur" ist. Weil die wird er bis zum Ende durchziehen, egal wie es ihm geht.

    Man he Hunde können vor lauter Hartnäckigkeit auch kaum zeigen, dass sie eigentlich nicht mehr mögen.

    Ich hatte meinem Seniörchen versprochen, dass er nicht an Organversagen eingehen muss. Das habe ich gehalten.

    Ich konnte so einen wunderschönen Abschied organisieren. Und das war mir für ihn und für mich extrem wichtig.

    Dein geliebter Hund ist im Sterbeprozess.

    Gestalte diesen Prozess mit und zwar so, dass es euch beiden gut geht damit.

    Du kennst ihn am besten.

    Du weisst, ob es noch ein gutes Leben ist und wann man zum Glück die Möglichkeit hat, grosses Leid zu verhindern.

    Lass dich drücken :streichel:

    Hier war ja eine Zeit lang in Zürich der "Sylvester Zauber" ausser Rand und Band.

    Eine monströse Riesenparty, mit grossem Feuerwerk auf dem See und teilweise 250'000 Zuschauern.

    Es wurde immer grösser, die Ausschreitungen immer heftiger.

    Private Böller in der Menge, abgesprengte Hände, verbrannte Gesichter.

    Irgendwann hat es gereicht.

    Seit einigen Jahren herrscht absolutes Verbot am Fest für jegliches mitbringen von privatem Feuerwerk.

    Es nützt.

    Die Verletzung gingen massiv zurück.

    Und manchmal hört man sogar das alte Jahr ausläuten und das neue Jahr einläuten vom grossen Münster 🔔

    Doch, absolute Verbote bringen was.

    Wir haben in der Schweiz seit einigen Jahren eine Kurs-Pflicht für den Kauf von grösserem Feuerwerk.

    Damit ging die ganz grosse Ballerei stark zurück

    Weil die Meisten halt diesen Kurs nicht machen wollen.

    Trotzdem wird immer noch 2x im Jahr wie verblödet das Zeug in die Luft gepfeffert.

    Und diesen Herbst ist nun ENDLICH die Petition zu Stande gekommen für ein privates Feuerwerk Verbot.

    Jetzt muss sich die Politik auf nationaler Ebene darum kümmern. Ich hoffe es bewegt endlich was.

    Einige Gemeinden haben seit ca 2 Jahren bereits selber ein Feuerwerk Verbot eingeführt weil es nicht mehr tragbar war - und weil sie Übernachtungen damit generieren. Von genervten Hundehaltern, und anderen Genervten.

    Wir haben mit Camper-Reisen aufgehört als wir gemerkt haben, dass der Senior in den Ferien extrem viel Schlaf brauchte für die Erholung und nach den Ferien lange müde war und regenerieren musste.

    Dafür haben wir dann auf Ferienwohnung oder Ferienhaus gewechselt.

    Da hat man sofort gemerkt, dass die Ruhe sehr gut tat. Wir waren auf Ausflügen und die Hunde im Haus und konnten schlafen.

    So kam der Senior noch sehr lange mit zB nach Korsika.

    Dann wurde der Radius kleiner, die Fahrten kürzer, die Ziele näher und auch nur noch in der ihm bereits bekannten Ferienwohnung. Damit das Seniörchen ganz viel Ruhe und Schlaf bekam.

    So konnte er bis diesen Frühling noch mit dabei sein in den Ferien.

    Neue Blätter haben irgendwie immer so eine Faszination. Dieses sanfte Grün, noch weich.


    Wir hatten zu Hause eine Monstera in der verglasten Veranda.

    Mehrere Meter hoch, Jahrzehnte alt und unfassbar breite, riesige Blätter.

    Es hatte nicht mehr viel anderes Platz.