Beiträge von wildsurf

    die gedeihen ja wunderbar.

    Meine sind teilweise hinüber, waren sie wahrscheinlich schon beim Kauf, das hatten einige ja bereits auf den Fotos angemerkt.

    Hab mal eine ausgetauscht, jetzt gucke ich ob die das packen. Evtl haben sie etwas wenig Licht im Bad.

    Wegen der Winterruhe: ich hab daran herum studiert. Meine Zimmerpflanzen machen auch kaum noch eine.

    Es wird ja immer milder. Als ich hierher zog vor 15 Jahren hatten wir sibirische Tomatensorten und nur richtig winterharte Pflanzen im Garten. Mittlerweile ist mein Garten voll mit Südpflanzen, im Treibhaus steht eine Bougainvillea zum überwintern.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass es für die Zimmerpflanzen mittlerweile durchgehend auch bei uns milder ist und daher die Winterruhe nicht mehr so ausgeprägt ist. Vielleicht. Oder auch nicht . Nur so ne Überlegung 😀

    Wenn irgendwas los ist im Topf und umtopfen nötig wird, ist es auch im Winter machbar. Bisschen aufwändig weil indoor, aber der Pflanze schadet es nicht.

    Aber unbedingt die - wenn nötig - frische Erde 48h vorher reinholen damit sie Zimmertemperatur hat.

    Umtopfen wäre zu Beginn der Wachstumssaison ideal. Aber was ist schon ideal 😊 was sein muss, muss sein. Wenn du denkst, dass es nötig ist, nimm sie raus und schau nach was im Topf so vor sich geht. Wenn alles ok ist , wieder rein damit.

    Die weissen Viechers hat es gerne bei Feuchtigkeit.

    Evt steht oft Wasser unten im Topf?

    Meine Palmen 🌴 halten mich auf Trab.

    Man sagt ja , dass sie bei und wie andere Pflanzen auch, eine Winterruhe machen.

    Davon merke ich allerdings nichts. Die wachsen und gedeihen fröhlich vor sich hin. :mrgreen-dance:

    Was mich ein wenig stresst, da ich bei den starken Temperatur Schwankungen draussen, die Innentemperatur im Auge behalten muss.

    Seit einiger Zeit nun beobachte ich nach dem giessen regelmässig einen Wurmexodus aus einem der Töpfe. Natürlich aus dem grössten Topf. Dem der Kokospalme.

    Kleine eklige braune Würmer, die dann auf dem Boden herum kriechen und schnell vertrocknen. Ich hab nix gegen die Fauna. Aber das ist mein Wohnzimmer, also mit der Zeit wurde das etwas eklig. Die kleben so am Boden.

    Und tun der Pflanze nicht gut wenn es überhand nimmt.

    Also bei 4 Grad Aussentemperatur die 2m hohe tropische Madamme umtopfen in frische Erde. Und die gesamte alte Erde aus dem Wurzelballen spülen. Im Winter. Mit warm Wasser. Im Wohnzimmer. :roll: Es war etwas ein Gepansche mit Kübeln und Kisten. Mein Freund nur so :shocked: oh, Grossprojekt. :flucht: Weg war er im Büro hinten :D


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    Dafür konnte ich jetzt mal eine gut bewurzelte, gesunde Komospalme sehen. Die hat seit dem Kauf im Sommer gute 20cm Pfahlwurzeln gemacht. Kräftige dicke Dinger.


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    Das was so verquer gewachsen ist, war im kleinen Anzuchttopf. Alles darunter ist neu

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    Nunja. Sie ist jetzt wieder im Topf.

    Allerdings wird der im Sommer bereits zu klein sein. Ich wurde vorgewarnt 😀 im Palmenfoeum meinte jemand , gesunde Kokospalmen am richtigen Standort wachsen zügig.

    Jap. hab ich gemerkt 😊

    Bezüglich Abhärtung..

    Mojitos erster Wurf wurde Anfang Januar geboren.

    Sobald es sonnig war und die Zwerge alt genug waren, durften die nach draussen. Und die wollten permanent raus.

    Die haben sich dann auf der Terrasse auf den Schaffellen zu einem grossen Haufen zusammen gequetscht und viele Stunden so draussen verbracht. Windgeschützt und trocken. Bei kalten Temperaturen.

    Ich habe gestaunt was die für eine Wolle produziert haben. Und gefressen haben die wie die Verrückten. Klar, bei so viel "heizen"

    Also die 10 Zwerge warne definitiv abgehärtet bezüglich draussen sein. Was aber beim Golden Retriever natürlich eh nicht so ein Problem ist.

    ich hatte schon beides und beides war gut. Weil es die Hunde waren, die ich wollte, aus der Zucht, die ich wollte. Unabhängig von der Jahreszeit.

    Es gibt sehr triftige Gründe, andere Punkte sehr viel stärker zu gewichten als wann der Zwerg zur Welt kommt.

    Als zukünftiger Arbeitshund ist Wesen und korrekte Anatomie so dermassen wichtig, dass die Jahreszeit völlig nebensächlich wird.

    (Und ich fand 32 Grad mit einem Welpen jetzt auch nicht lustiger als Winterwetter. War auch anstrengend, auf andere Art)

    Der ist ja noch nicht lange bei euch. Ihr habt noch keine Routine gemeinsam. Er ist noch längst nicht angekommen.

    Du weisst ja nicht wie oft er im Leben bereits seine Menschen verloren hat.

    Verlustangst ist reelle Angst und kommt auch bei Hunden vor. Das braucht dann vile Zeit und Vertrauen, und Fingerspitzengefühl.

    Erwartungen runter schrauben und sich über alles freuen, was er kann.

    Er bringt gute Basisdinge mit, versaut das jetzt nicht. Lasst ihn halt im Auto wenn er nicht mit kann, da ist er offensichtlich entspannt.

    Aber brich das jetzt nicht übers Knie, du hast ja bereits gemerkt dass ihr anfängt dass er hört und abwartet etc.

    Macht mal alles etwas langsamer und schaut, dass er zu Hause entspannt ist. Das ist aktuell das Wichtigste.

    Es gibt aber einen Unterschied zwischen

    "frei bewegen" und "hirnlos auspowern bis der Hund gaga ist und sich selbst verletzt"

    Man kann einen Hund einige Minuten frei laufen lassen, um ihn dann wieder an die kürzere Leine zu nehmen und Ruhe zu etablieren.

    Es gibt nicht entweder - oder. Es gibt ergänzend beides.

    Man kann auch mit einem Hund im Freilauf tolle Dinge machen, so dass er MIT dir was macht, nicht einfach nur rennt und sich nicht mehr spürt.

    Er muss ja nicht bis zum Horizont und zurück rennen.

    Wenn du ihn an der Leine hast, kannst du auch ma einen Futterbeutel oder ein tolles Spiele fallen lassen auf dem Weg, und ihn dann frei zurück schicken um es zu holen. Dann tauschen gegen Fleischwurst oder Käse etc. Damit er sofort lernt, bei dir gibt es den leckeren Superjakpot.

    Dann wird rennen verbunden mit Zisammenspiel.

    Es ist wie beim Dampfkessel:

    Wenn es bereits kocht, nützt es nichts noch einen Deckel drauf zu machen. Irgendwann explodiert es.


    Wenn Frust und Impulse noch überschäumen, muss parallel zum ganzen Erziehungs- und Ausbildungs Gedöns auch die Möglichkeit da sein, FREI zu rennen.

    Ohne freies rennen in einigermassen sicherem Umfeld wird jeder Hund, der sich eh schon dauernd zurück nehmen muss, irgendwann hinüber sein.

    Also nebst:

    - korrektem Futter

    - genug Erholung

    - alleine bleiben lernen

    - Arbeit an diversen Alltagsthemen

    - Leinenführigkeit

    - Impulskontrolle

    - Frustrationstoleranz

    .....

    ist Freilauf ganz, ganz wichtig.

    Hunde brauchen das. Und ja, auch wenn es Aufwand bedeutet: man muss dafür sorgen dass es möglich ist.

    Irgendwo wird es wohl Wald oder Felder geben, wo man hinfahren kann, Hund raus und ab die Post. 20min dann einsammeln, Pause. Oder ganz fertig.