Am Ende ist es doch wie mit allem: es muss zum Mensch und zum Hund passen, es muss nachvollziehbar sein, es muss lerntheoretisch Sinn machen und es muss vom Halter umsetzbar sein.
Dafür braucht es keine Dogmen, keine Gurus und keine super duper Namen. Sondern Menschen, die einem das gut beibringen können. (Das sind nicht zwingend immer die, die am lautesten Werbung machen)
Manchmal habe ich das Gefühl in der Hundewelt (und bei den Pferden genau so) muss immer wieder alles neu erfunden werden oder jeder hat dann noch "seine" Linie und "seine" Methoden.
Manchmal denke ich: wenn man einem Raubtier beibringen kann, sich freiwillig und entspannt Blut abnehmen zu lassen, sollten wir es hinbekommen, unsere Hunde irgendwie schlau zu erziehen ohne die Lerntheorie dauernd neu erfinden zu wollen.
Nicht dass das immer so einfach wäre 😃 😉