Beiträge von wildsurf

    du kannst einfach deine Schrittkadenz etwas erhöhen. Das hat bereits einen positiven Effekt auf den Kreislauf.

    Mit der Zeit kannst du das weiter ausbauen. Zügig gehen (noch nicht walken) ist sehr gesund.

    Achte darauf dass du tief einatmest, nicht nur oberflächlich. Ideal wäre wenn du durch die Nase atmen würdest aber aufgrund deiner Vorerkrankung kann es sein dass das am Anfang bisschen stresst. Dann abwechselnd.

    Wenn du im Frühjahr anfängst den Hund mitzunehmen zum marschieren, passt es vom Alter, und du bist dann wahrscheinlich ja noch nicht bei den vollen 1,5h.

    Wichtig ist im Moment Ruhe zu behalten. Jeglicher Druck lässt den Dampfkochtopf noch mehr hochbrodeln. Teilweise hilft es sehr, da zu bleiben wo der Reiz war und zu warten, bis das Adrenalin abebbt. Dann wird der Hund wieder ansprechbar.

    Parallel dazu im ruhigen Umfeld zu Hause Verhalten aufbauen, welches du dann draussen abrufen kannst.

    Erst dann kannst du aktiv werden, vorher wirst du ihn nicht erreichen. Beziehungsweise er weiss nicht, wie er dann handeln soll.

    Ich schleiche gerade um den Non Stop Trekking rum. Müsste aber in DE bestellen. Bedeutet Zollgebühren. Hmpf.

    Aber bei und wird er wahrscheinlich wieder Unmengen mehr kosten. Wenn er dann Mal erhältlich wäre. Und kann nicht zurück geschickt werden. Also schon, aber mit enormem Aufwand oder Kosten.

    Hmm hmm

    Wie oft der Hund gebadet wird ist ja eigentlich nebensächlich, bei den Problemen die um Eingangspost erwähnt wurden.

    Da ist viel mehr die Frage, was da für Erwartungen an den Hund gestellt werden.

    Funktionieren auf Knopfdruck vom ersten Tag an?

    Klappt so leider selten. Gerade wenn es um Handlungen geht sie der Hund noch nicht kennt, mit Menschen die er noch längst nicht kennt.

    Sich aber mit dem Tier befassen, gemeinsam draussen die Natur erkunden: das klappt und damit schafft man Bindung. Gemeinsame schöne Erlebnisse stärken den Zusammenhalt.

    Eventuell kommt die Partnerin nicht mit den Veränderungen klar - Thema "Welpenblues".

    Vielleicht reagiert sie darum dermassen emotional.

    Sicher sollte sie den Fokus wegnehmen vom Hund. Was anders tun. Wieder lachen, rausgehen. Das hilft manchmal auch.

    Ich hoffe ihr bekommt es hin. Denn wenn nur noch einer den Hund wirklich will, wird es kompliziert. Alles. Daher: mit Geduld und vielleicht nem eigenen kleinen Tritt in den Hintern die nächsten Wochen erleben.

    Du hast eine - für das Alter des Hundes - enorme Erwartungshaltung.

    Du kannst NUR enttäuscht werden, da er diese unmöglich erfüllen kann.

    Erst wenn du bei dir ansetzt, wird der lockere Umgang mit Welpen typischen Verhaltensweisen für dich möglich.

    Denn solange du "erwartest", solange wirst du enttäuscht sein.

    Und ihr habt dabei gemeinsam Stress. Da beisst sich die Katze in den Schwanz.

    1. du brauchst dringend jemanden , der dir zeigt und erklärt, wie Hunde lernen, was seine Körpersprache bedeutet und wie man korrekt und adäquat ! darauf reagiert.

    2. du analysiert gerade extrem viel und machst daraus deine eigenen Aussagen. Basierend auf wenig Wissen (kein Vorwurf an dich). Das ist gefährlich da es auf teilweise falschen Annahmen von dir beruht.

    Hundeausbildung ist heutzutage zum Glück nicht mehr "Ich Chef - du nix!"

    Man weiss wie Hunde lernen und kann somit gescheit trainieren. Aber das musst du von einem guten Trainer lernen.