Beiträge von wildsurf

    datKleene

    Ich mache die auch sehr gerne. Weil die Übungen wie du sagst bereits gut durchdacht sind. Gerade am Anfang haben die mir extrem viel gebracht und geholfen, in das Ganze reinzukommen.

    Und ich finde es sehr gut, sich oft zu filmen. Weil dann genau das passiert was du gemacht hast, man studiert was man da genau gemacht hat und ob das sinnvoll war. Und so lernt man dann mega viel.

    Mach weiter so, ohne zu grosse Sorgen. 👍🏼

    nein, ich finde es in diesem Fall nicht konzeptlos. Du hast dir ja eine Übung überlegt.

    In diesem Fall jetzt war es etwas schwierig - aber für ihn durchaus machbar - dass der Wind so stand, dass er erst Witterung bekommen hat als er bereits IM Suchengebiet drin war. Er musste zuerst rein und sich dann selbst in den Wind drehen. Das ist die schwierigere Variante, bezogen auf den Wind.

    Aber er hat das sehr gut gelöst.

    Für deine Frage:

    Wäre der Wind von der gegenüberliegenden Seite gekommen, hätte der Hund sehr viel Schneller Witterung bekommen von den Dummys. Das wäre einfacher gewesen.

    Jetzt ist das aber immer abhängig vom Ausbildungsstand des Hundes, bezogen auf DIESE Übung.

    Habe ich einen Hund mit zB Problem mit abwenden von der Markierung, würde ich als Brücke unbedingt Wind von vorne haben wollen.

    Weil: abwenden ist super, denn die nächste tolle Aufgabe wartet schon.

    Kann sonst passieren, dass der Hund zu lange suchen muss ohne Witterung zu bekommen und dann doch abzischt zur Markierung.

    Versteht man was ich meine?

    Es ist immer die Überlegung, was will ich dass der Hund lernt, und wie gestalte ich das so dass wir das umsetzen können.

    datKleene Wind beachten? In der Ausbildung unbedingt! Der hat einen massiven Einfluss auf das Lauf- und Such Verhalten des Hundes. Und ist zusätzlich vom Gelände abhängig.

    Später kann man den Wind gezielt nutzen um Übungen absichtlich anspruchsvoll zu gestalten.

    Die Frage ist immer: was ist in dieser Trainingseinheit dein Ziel. Was soll der Hund umsetzen, lernen, festigen, neu etablieren,… ?

    Wenn man einfach irgendwas macht als Training, ist das ziemlich konzeptlos und der Hund macht dann eben auch irgendwas draus.

    Überlegt man aber vorher 5min und legt sich einen Trainingsplan für diese Einheit zurecht, lösen sich viele Fragen von selbst. Weil:

    Wenn ich ganz genau weiss, was ich in dieser Einheit vom Hund will, dann baue ich die Übungen so auf dass er das auch garantiert lernen kann. Somit beziehe ich alles Nötige ins Training mit ein, inklusive Wind, Gelände, Tagesform des Hundes, eigene Nerven an dem Tag, Ziel, Hilfestellungen etc.

    Daher ist zuerst mal die Frage: was war das Ziel dieser Suche? Was wolltest du damit erreichen? Weil je nach dem ist die Antwort auf die Wind-Frage eine ganz andere. 😉

    Huhu zusammen,

    Leider verliert Emmi zunehmend Kraft/Koordination in der Hinterhand und rutscht daher auf dem Parkett/Linoleum, das hier überall verlegt ist.

    Sie ist relativ temperamentvoll und hat auch keine wirklich üblichen Laufwege, deshalb dachte ich an Stoppersocken.

    Könnt ihr welche empfehlen, die nicht so schnell verrutschen? Das war beim letzten Anlauf in der alten Wohnung das Problem…

    Danke schonmal 🙏🏻

    Es gibt einen Thread dazu. Weiss nur den Titel nicht. Lief letztes Jahr. Über Anti Rutsch Socken.

    bin per Zufall über eine Seite gestolpert, wo Patterdale x Mops (retro Mops) mit Fran. Bulldogge "outcross" Zucht betrieben wird. Ob das sinnvoll ist, keine Ahnung? was da genetisch passiert ist halt fraglich, über Generationen wird das dann erst interessant, was weiter drin bleibt und was man ausmerzen kann.

    Ich find es einfach schrecklich, wenn Welpen bereits zu grosse Augen zu weit vorne haben, schiefe Kiefer und Falten im Gesicht. Das wird ja alles nur noch schlimmer ab 2 jährig. Ob es wirklich sinnvoll ist, mit einer so kranken Rasse noch was retten zu wollen....

    Ich glaube diese Gedankenkonstrukte bringen nichts.

    Einfach weil Lebenssituationen meistens wachsen, dynamisch sind, über lange Zeit entstehen.

    Man baut sich doch sein Leben irgendwie passend zu Typ, Arbeit, Umfeld, Möglichkeiten, xyz auf. Und so wachsen - davon gehe ich aus - auch grosse Hundegruppen in dieses Leben hinein. Wie man es eben braucht, möchte, pp.

    Es ist so unterschiedlich, wer was anstrengend oder zeitraubend empfindet. Jeder ist anders belastbar, hat andere Prioritäten für die er Zeit, Geld, Energie investieren möchte. Das kann man selten vergleichen.

    Wenn ihr die komplette Führung eines kleinen Online Geschäftes übernehmen würdet, inklusive Produktfotos, Social Media, Marketing, kundenanfragen, Buchhaltung etc, und es außer euch nur noch die Designerin gibt, die die Produkte erstellt, wie viel % der Einnahmen würdet ihr wollen? Vorerst ist das Geschäft so klein, dass es nur ein nebeneinkommen ist.

    Sauberer Arbeitsvertrag mit Gehalt. Keine Umsatzbeteiligung oder so was komisches.

    Sondern Festgehalt. Als Angestellte. Dann ist auch vertraglich alles sauber und klar. Stundenlohn halt branchenüblich raussuchen. Und auch gleich sauber definierten, was der Jobinhalt tatsälich ist. Also Stellenprofil zusammen sauber ausarbeiten. Kein Wischiwaschi. Das hat in der Jobwelt nix zu suchen. Auch kein "ach das machen wir dann mal" oder "das gucken wir dann mal". Das kommt selten gut.