nein, ich finde es in diesem Fall nicht konzeptlos. Du hast dir ja eine Übung überlegt.
In diesem Fall jetzt war es etwas schwierig - aber für ihn durchaus machbar - dass der Wind so stand, dass er erst Witterung bekommen hat als er bereits IM Suchengebiet drin war. Er musste zuerst rein und sich dann selbst in den Wind drehen. Das ist die schwierigere Variante, bezogen auf den Wind.
Aber er hat das sehr gut gelöst.
Für deine Frage:
Wäre der Wind von der gegenüberliegenden Seite gekommen, hätte der Hund sehr viel Schneller Witterung bekommen von den Dummys. Das wäre einfacher gewesen.
Jetzt ist das aber immer abhängig vom Ausbildungsstand des Hundes, bezogen auf DIESE Übung.
Habe ich einen Hund mit zB Problem mit abwenden von der Markierung, würde ich als Brücke unbedingt Wind von vorne haben wollen.
Weil: abwenden ist super, denn die nächste tolle Aufgabe wartet schon.
Kann sonst passieren, dass der Hund zu lange suchen muss ohne Witterung zu bekommen und dann doch abzischt zur Markierung.
Versteht man was ich meine?
Es ist immer die Überlegung, was will ich dass der Hund lernt, und wie gestalte ich das so dass wir das umsetzen können.