Also, ich bin da jetzt ma ziemlich direkt.
Jeder hat ein Anrecht darauf, in seinem Zuhause in Sicherheit zu leben. Ist das nicht möglich, muss einer gehen.
Kekse reinwerfen würde ich unterlassen. Das bringt nichts. Im Gegenteil kann das auch nach hinten losgehen.
Sorg dafür, dass der Hund ähnlich wie in einem Zwinger leben kann, ohne dass er und deine Tochter oder andere Kinder, ihn sehen müssen.
Oder dann sorg für eine Endlösung.
Aber nicht erst in 2 Jahren. Das geht schon zu lange so. Für alle Beteiligten.
Wenn er keinen Platz in einem Tierheim bekommt, bin ich je nach Fall auch für Euthanasie. Ich schreibe explizit: je nach Fall.
Gestresster Angstbeisser sind in unserer Gesellschaft nicht mehr tragbar, wenn die Möglichkeiten für Zwingerhaltung oder ähnliches nicht erfüllt werden können.
Bitte verstehe mich richtig. Ich lese ganz viele Sorgen bei euch, ganz viel Stress, und ganz viel Liebe dem Hund gegenüber.
Aber nicht alles ist machbar. Fühl dich mal gedrückt, ich verstehe dein Dilemma.