Ja sicher darfst du unerwünschtes Verhalten so kommunizieren.
Je authentischer desto klarer und verständlicher bist du für den Hund.
Damit meine ich nicht reinpreschen, sondern sich nicht verstellen, klar und deutlich machen was du nicht willst. Und auch was du willst. Auch das darf man klar kommunizieren.
Als Faustregel merke dir:
Wenn der Hund einen „Fehler“ macht, belohne das direkt danach folgende Verhalten nie!
(Fehler verstehst du wie es gemeint ist oder?)
Beispielsweise:
Wenn der Hund an der Leine zieht, und zurück kommt, nie belohnen. Das zurück kommen wäre zwar korrekt im Sinne von Zug nachlassen, aber man würde sich direkt ne Verhaltenskette basteln und belohnt „ziehen-nachlassen-ziehen-nachlassen…“. Klar? Sonst frag einfach 🙂 ist nämlich wirklich wichtig, das zu verstehen, dann wird vieles einfacher für die Umsetzung.