Wenn ein Hund gut sozialisiert wurde und ein stabiles Wesen hat, ist die Einführung in eine Familie normalerweise kein Problem.
Labrador- und Golden Retriever sind sich ähnlich in Punkto erwachsen werden.
Wie entspannt der Hund ist, ist eher von der Zucht, der Aufzucht und eurem Umgang und Umfeld abhängig.
Würde ich eher den Einen oder Anderen empfehlen? Boah, keine Ahnung. Beides passt.
Auf jeden Fall solltet ihr in Frage kommende Rassen unbedingt live erleben. Schauen, wie sie so sind, was euch eher zusagt.
Nicht nur 5min. sonder am besten auf einem langen Spaziergang. Und im Haus.
Da ist dann aber zu bedenken, dass ihr wahrscheinlich mit erwachsenen Hunden in Kontakt kommt. Also erzogen (hoffentlich
), ausgeglichen, etc.
Junge Hunde sind dann das pure Gegenteil
ihr seht sozusagen das Endziel. Da wo die Reise hin geht.
Der Jagdtrieb ist händelbar, da empfiehlt sich eine gute Hundeschule. Einfach um eine gute Basis zu legen. Ein guter Gehorsam ist das Grundgerüst für Impulskontrolle, Jagdkontrolle etc.
Das hat nichts mit sitz und platz zu tun, sondern mit sich zurücknehmen, entspannt bleiben in Situationen, die Kontrolle an Reizen, entspannt an der Leine gehen etc.
Ich kenne viele Familien mit Labrador Retrievern. Die sind alle sehr happy mit ihren Labis. Ich finde die nochmals eine Ecke kompatibler, frag mich nicht warum, ich hab seit 17 Jahren Goldis 