@Udieckman ne ich meine schon Fleecejacken mit Kapuze.
Krämer?
Bergfreunde, Bergzeit, Bikester kommen mit so noch in den Sinn
@Udieckman ne ich meine schon Fleecejacken mit Kapuze.
Krämer?
Bergfreunde, Bergzeit, Bikester kommen mit so noch in den Sinn
okay
für mich las sich das sehr anders
Ich würde mir sehr schnell einen besseren Trainer holen, einfach weil bei der Thematik langes rumprobieren überhaupt nicht hilfreich ist und sich Vergalten festigen kann.
Je früher du da korrekt gegensteuern kannst, also angepasst zur Thematik deines Hundes, dest schneller bekommst du einen Fuss in die Tür und Fortschritte können sich einstellen.
Du brauchst ganz klare Anweisungen, wie du den Hund leiten kannst. Futter suchen kann je nach Hund helfen, aber je nach dem ihn auch total alleine lassen. Daher muss man ganz genau hinschauen, was dieser Hund an Unterstützung benötigt damit er einerseits nichts Neues falsch lernt, unf andererseits auch Fortschritte machen kann.
Übers Internet kann man nur beschränkt Tips geben, da ja niemand weiss, was der Auslöser ist, was dahinter steckt.
Sicher fährst du am besten - weil neutral - wenn du so früh wie möglich so weit weg gehst wie möglich. 20m sind ja nix.
Das kann auch mal 40-50m sein.
ich glaube du solltest dir einen anderen Tierarzt suchen
Also klar, durchdrehen und die Gegend zusammenschreien geht nicht. Aber die im Dogforum populäre Formulierung "Aufregung abbrechen" mag ich deswegen nicht.
du wirfst einfach alles in einen Topf, schade. Denn für viele sehr hochdrehende Hunde ist der sehr frühzeitige Abbruch von doofer Aufregung der Weg, um kurz und schnell wieder ins klare denken zu kommen.
Und dabei geht es nicht darum, einen sich freuenden Hund runter zu regeln. Oder normale Vorfreude aufs Gassi zu sanktionieren!
Sonder einen Hund, der sich im Kopf wegen bestimmten Reizen völlig wegschiessen kann. Wer so Hunde hat weiss was ich meine, denn da wird extrem ungemütlich und fast nicht händelbar in dem Moment. Teilweise auch verletzungsgefahr für den Mensch, bei 30kg tobendem Hund.
Durch den sehr frühzeitigen Abbruch ermöglicht man dem Hund sehr viel mehr Freiheit. Wer klar ist im Kopf, darf viel mehr.
Aber: es ist absolut unfair dem Hund gegenüber, wenn er sich zuerst hochdrehen kann und dann erst mit was weiss ich wie viel Druck auf den Hund eingewirkt werden muss. So geht das nicht und das darf nicht sein. Das ist Unwissen und Schmarrn.
Es ist eben die Kunst, seinen Hund lesen zu lernen und bei den kleinsten Ansätzen direkt einzugreifen.
Den Abbruch an sich kennt der Hund ja , das ist ja sauber aufgebaut worden.
Von diesem Gemetzel wurde angeblich auch gleich noch das Rindfleisch zarter....
leider eine Tatsache.
Dieses Fleisch nenn man „fiebrig“. Es entsteht durch den Stress, den die armen Viecher haben. Allerdings wird es auch wässrig. Wodurch es schnell trocken werden kann.
Wenn man das als Koch verarbeitet, weiss man sofort was man da auf dem Schneidebrett hat.
Gab bei uns direkt nen Rüffel vom Chef an den Lieferanten/ Metzger.
Pfiffe für das Dummy Training.
Den kleinen Suchen Pfiff hat er schon mal kennen gelernt, der Sitz Pfiff war heute neu und wurde zackdibumm sofort umgesetzt.
Knubels sollten immer weg und untersucht werden. Dann weiss man auch woran man ist. Das heilt in der Regel auch sehr schnell ab.
die grobe Suche oben rechts im Menü liefert meist ungenaue Informationen, aber die Detail Suche mit mehreren Stichworten, die ist wirklich gut. Da kann man auch Filter setzen.
Aber klar, muss man mal ne halbe Stunde investieren und sich durcharbeiten. Mit mehreren Stichworten zum Thema das man sucht.
wir hatten ein sehr interessantes Dummytraining.
Da alle krank sind, bekam ich eine beinah-Einzelstunde mit meiner Trainerin. Sie hat mit ihrem Hund mitgemacht.
Da bei diversen Teilaufgaben immer wieder ein kleines Problem aufgetaucht ist, hat sie alles umgestellt und wir haben ganz gezielt angefangen, das Problem rauszukitzeln.
Und es wurde immer deutlicher, was genau eigentlich bei Nevis momentan ganz oft in unterschiedlichen Situationen passiert, wenn etwas nicht ganz so flüssig läuft. Man könnte es übersehen, oder in komplexeren Situationen auch falsch interpretieren, da er sich immer wieder retten kann.
Er hat ja eine wahnsinnig gute Nase, das fällt immer wieder auf.
Und er hat wahnsinnig viel drive. Genau das rettet ihn meistens.
So ein Hund schenkt einem irre viel, wodurch er aber einige Dinge einfach macht, ohne sie wirklich gelernt zu haben. Das fällt lange nicht auf.
Und so kam raus: Nevis kennt zwar alle Kommandos, alle Pfiffe, alle Teilübungen. Aber er hatte zu oft Erfolg mit seiner Methode, wodurch er nicht knobelt.Obwohl ich das Thema sehr gut kenne, dass das passieren kann, war das bei ihm so nicht ersichtlich. Nie wirklich deutlich.
Er nimmt alle Kommandos an, aber wenn eine Ablenkung da ist oder er intensiver arbeiten müsste, dann kippt er vom suchen ins rennen.
Ist er fit, rennt er sich selber heiss, wird er müde, fragt er plötzlich nach.
Jetzt heisst es nacharbeiten beim Thema knobeln.
Das war mega spannend und nur so klar plötzlich, weil wir gemeinsam so Zeit und Ruhe hatten, uns in das Thema zu vertiefen.
Sehr cool.