Beiträge von wildsurf

    Das ist sicher nicht verkehrt.

    Aber denk daran, wenn man nichts mehr trainiert, werden manche Dinge schwächer. Wenn man korrektes Verhalten nicht mehr belohnt, wird es weniger gezeigt.

    Daher muss man manchmal auch bei sich selbst schauen, ob man denn wirklich noch den Hund führt und auch weiter stabilisiert, oder ob man da lascher wurde und es schleifen lässt. Dann muss man halt nachsitzen 😉

    nepolino

    Ja sie ist echt nett. Von allem, was die uns erzählt haben wie treten und beissen ist hier nichts zu finden. Da sie aber fair und entspannt behandelt wird, und endlich mal eine Bezugsperson hat, ist sie total nett.

    Und es ist mega spannend zu sehen, wie sie da oben aufblüht. Als wäre sie zu Hause. Ist ja auch ähnlich vom Klima her wie in Irland. Und es zeigt sich einmal mehr: wer auf unebenen Böden aufgewachsen ist im Gelände, hat eine Trittsicherheit, die man nicht erlernen kann. Das ist von klein an drin. Da oben leben 30 Pferde, und die Irin ist wie ne Bergziege, stiefelt allen davon. Die ist so geboren, das ist ihr Ding. Ich mag sie, auch wenn Tinker so gar nicht meins sind. So eigentlich 😀

    Ich habe jetzt eine Alocasia Portodora gefunden, die noch eine kleine junge Pflanze ist. Hier werden die sonst immer nur als bereits riesige Exemplare verkauft.

    Bin gespannt, wie sie sich entwickeln wird.

    Die Besitzerin meines ehem. Pflegis (der, der jetzt in den Bergen lebt) hat sich ein neues Pferd zum reiten gewünscht. (Er macht "nur" noch Bodenarbeit wegen den Beinen).

    Fündig wurde sie bei einer Privatperson. Eine Tinkerstute, die eher wie ein Cob aussieht.

    Gestresst bis hinten raus, kugelrund und steif wie ein Brett. Aber Nerven wie Drahtseile. Die Nerven und das sichere Gefühl auf ihr haben den Ausschlag gegeben.

    Nach 2x Physio und Osteo behandeln, 3 Wochen Urlaub auf der Weide wo niemand was von ihr wollte, etwas Einführung in gesunde Bodenarbeit, läuft das Mädel nun fleissigen Schritt, Trab wird auch freier, kugelt entspannt über die Bergweiden und schaut keck in die Welt.

    Laut Pass hat sie in 5 Jahren nun den 6. Besitzer. Kam damals mit 3 aus Irland. Ist jetzt 8.

    wie haben noch nicht rausgefunden, wieso sie ein Wanderpokal war. Ausser, dass sie in der Gruppe im Galopp abgeht wie ne Rakete ist sie mega hammer cool. Und auch das lernt sie noch. Die haben Zeit. Viiel Zeit. Und keine Erwartungen. Und viel Zuwendung. Die hat Glück gehabt, die kleine Irin 🍀

    Ich würde für Camper immer Transporterreifen nehmen, es sei denn, das Auto wird nur 3 Wochen im Jahr bewegt. Wenn ich im Winter oft unterwegs wäre, dann Winter und Sommer im Wechsel, mit Allrad eventuell AT-Reifen.

    Dürft ihr das selber wählen?

    Bei uns definiert der Fahrzeugausweis, beziehungsweise die Typengenehmigung, welcher Reife da drauf muss. Für die meisten Wohnmobile und Kastenwagen bedeutet das, verstärkte C Reifen.

    Kosten hier ein ganzer Satz locker 800.-

    Ohne Felgen.

    Bei einem Unfall schauen die Versicherungen genau hin, welche Reifen da drauf waren. Das Pneuhaus bei uns hier hat sich geweigert, etwas anderes zu montieren als die vorgegebenen Reifen (hab ich nur so mitbekommen an der Kasse).

    Im Winter ohne Winterreifen zu fahren ist hier zwar erlaubt, allerdings nicht ratsam falls ein Unfall passiert.

    Nebst der sehr unterschiedlichen Gummimischung und dadurch verbunden verändertem Bremsweg und Fahrverhalten bei Kälte, ist wieder die Versicherung ein Thema im Schadensfall.

    Wenn das plötzlich kam und hauptsächlich bei optischen Dingen ein Thema ist, würde ich mal die Augen checken lassen.

    Selektives hören und diskutieren … Hunde Erziehung hört nie auf. Bei manchen Hunden muss man immer wieder mal Dinge aufpolieren. Bisschen nacharbeiten am Grundgehorsam.