Beiträge von wildsurf

    Usniotica hab ich auch gegeben.

    Und als nach der Medikamenten Pausenzeit die Symptome alle weg waren, auch nicht nochmals behandelt.

    Abschliessend gab es Sivomixx für den Darm.

    Ich hab am Anfang einmal alles durchgewaschen und beschlossen dass das reicht. Hat es auch. Wohnung hab ich nicht behandelt wegen Giardien. Die sind ja eh in der Umwelt vorhanden.

    Ich hasse es, dass ihr so recht habt :loudly_crying_face:

    Habe eben meinem Partner all eure Antworten vorgelesen und wir sind nun doch sehr nachdenklich & traurig. Bin schon ein bisschen schockverliebt in diese Hunde aber es muss wohl die Vernunft siegen... :crying_face:

    Werde gleich mal zusammenfassen, wie unsere Situation ist und was wir von unserem zukünftigen Hund "erwarten". Vielleicht gibt's da ja doch noch eine Rasse, die passt und uns einfach noch nicht bekannt ist.

    Ihr werdet etwas passendes finden. Bei 300 Hunderassen und dem ganzen Angebot an Tierheimhunden, ist auch für euch einer dabei, den ihr toll finden werdet.

    Wieso ist die Rückbank keine Option?

    Ich hab bereits geschrieben, schau bei dr. Barks etc die haben extra für die Rückbank Schutzmatten.

    Ich bin wirklich etwas erstaunt über die Schwierigkeiten. Mein Opi wog knapp 30kg und den hab ich ohne Probleme in jedes Auto bekommen. Da gibt es doch Lösungen, auch für einen 35kg Hund. Und der fuhr auch nicht gerne im Fussraum. Aber auch Opis gewöhnen sich an Neues. Meiner musste dann im Bereich der Rückbank fahren. Die wurde rausgenommen damit alles tiefer ist.

    Bisschen kreativ sein. Wenn die Rampe zu kurz und daher zu steil ist, leg sie gut gesichert auf einen niedrigen Schemel. Dann bildet sich sozusagen eine Brücke. Dann kann der Hund da rauf wie auf eine Stufe, und über die Rampe auf den Rücksitz, wenn er so Schiss hat vor den Kofferraum.

    Festhalten am Geschirr damit er langsam macht.

    Und wer Arthrose in der Hinterhand hat(allenfalls auch Spondylose im Rücken?), der hat ein sensorisches Problem in der Hinterhand. Dementsprechend schlecht ist die Koordination der Hinterbeine. Das macht einem alten Hund auch mal Angst.

    In Anbetracht dessen, dass du sagst dass er bereits massiv abbaut, brauchst du eh bald Lösungen. Du sagst, dass du befürchtest dass er nächstes Jahr vielleicht gehen muss. Dann mach dich jetzt bereits schlau wie du ihn transportieren kannst oder wie du das machst, wenn seine Mobilität noch stärker nachlassen wird. Das kommt. Unweigerlich.

    Ich drücke dir fest die Daumen, dass ihr noch ganz lange gemeinsame Zeit habt. ❤️

    Hör auf zu googeln!

    Du kannst weder die Symptome deines Hundes einordnen (du bist kein TA) noch kannst du das Geschreibe aus dem Netz auf deinen Hund anwenden. Lass das, du machst dich damit wahnsinnig und stresst dich und den Hund.

    Fahr zügig in eine grosse Klinik, verlier nicht noch mehrere Tage mit hin und her.

    Das kann von Herz über Kopf bis Rücken alles sein - nur um das herauszufinden muss eine saubere Diagnostik her. Alles andere ist Glaskugel-Ratespiel. Und zwar pronto, dein Hund ist alt und im dümmsten Fall leidet sie momentan!

    Die Symptome sind zu stark um da noch lange zu warten. Ein alter Hund hat nicht mehr so viel kraft.

    Ich würde dem Kleinen einen grossen Wepenauslauf hinstellen. Mit waschbarem Kuschelkissen und dem Wassernapf, direkt im Schlafzimmer.

    So weit weg kann er melden wie er will. Niemand hört ihn. Also lehnt es sich nicht, zu melden.

    Und auf die Teppiche machen ist ja auch nicht toll. Für beide nicht.

    Zusätzlich wäre er sozial in eurer Nähe, das ist für die meisten Hunde sehr wichtig.

    In so einem Auslauf kann er sich frei bewegen, schlafen wo er will (harter Boden, Bettchen,..) und ihr hört ihn, wenn er anfängt zu melden. Denn das wird er eines Tages. Wenn ihr darauf reagiert, wird er es immer öfter anbieten. Aber wenn doch was reingeht ist es nicht schlimm und man kann alles waschen.

    Fahr zusätzlich zu den Untersuchungen zu einem guten Osteopaten und lass den Hund untersuchen.

    Sollte der Übergang von der Rute auf das Steissbein blockiert sein, ist das höllisch schmerzhaft und muss sanft und mit Wissen manuell gelöst werden.

    Eure Geschichte tönt sehr ähnlich wie unsere. Nur haben wir abgekürzt und sich nach 2x TA direkt zum Orthopäden, der auch osteopatisch behandelt. Seither ist Ruhe. (mein Hund hat aus Not den TA gepackt, wenn man die Rute am „richtigen“ Ort berührt oder bewegt hat, das tat ihm dermassen weh)

    Mit locken lernt er halt nix für die Situation.

    Ist so. Lerntheorie.

    Im Gegenteil. Ewig locken und dann rutscht er oder tut sich weh, und schon klappt nicht mehr, weil er bisher nichts gelernt hat sondern nur gelockt wurde.

    Ist halt einfach so.

    Und dass er am Anfang einmal ohne Probleme reinging, und jetzt dieses hier zeig:

    (...)

    Wir üben jeden Tag immer mal wieder und achten darauf, die Übung mit einem positiven Ergebnis abzuschließen, allerdings dauert dies mit jedem Mal länger und jedes Training wird mehr zum Kampf...

    Wenn wir z.B. morgens trainiert haben und er nach fast einer halben Stunde guten Zuredens und Leckerli die Treppe hoch zeigend, dann doch mal im Kofferraum sitzt, dann wird er gelobt bis zum Umfallen, es gibt ein Superleckerlie und beenden das Training.

    Versuchen wir es mittags dann nochmal, fängt das Theater von vorne an. Im Kofferraum sitzt der Teufel, die Treppe ist Lava und überhaupt wird er vom selbstbewussten Hund mit Vertrauen in seine Menschen zum panischen Häschen...

    (...)

    Zeigt halt, dass da offensichtlich etwas sehr falsch angegangen wurde. Muss man nicht persönlich nehmen sondern sachlich anschauen und reflektieren, wo der Fehler liegt. Nichts anderes ist Training. :ka:

    Ich würde den Hund in den Fussraum packen und wenn du nochmal was tun willst, das Training anders angehen. Mit System und verständlich für den Hund.

    Sieht er die Stufen überhaupt noch gut?

    Dann: wie trainieret du das?

    Willst du ihn mit einem Leckerchen auf die Treppe locken in den Kofferraum? Das wird nicht funktionieren.

    Wenn, dann bestätige jedes Interesse an der Treppe/ Rampe. Jedes kleinste Interesse. Jetzt wo du es vergeigt hast, ist bereits das zur Treppe schauen wahrscheinlich nötig, bestätigt zu werden.

    Und dann ist das Spiel ganz einfach.

    Interesse an der Treppe = Futter.

    Dann den Hund freundlich von der Treppe wegführen. Nichts tun und NICHT loben!

    Dann wieder zur Treppe hingehen, seinen Schritt zur Treppe oder eine Bewegung zur Treppe lobe = Futter.

    Wegführen. Atmen.

    Hingehen bestätigen. Wegführen Atmen.

    So lernt der Hund, sich selbst der Treppe nähern ist gut und wird bestärkt. Weggehen von der Treppe ist aber uninteressant, dann gibt es nichts.

    Alternative: Ohne Treppe dem Hund beibringen am Kofferraum hochzustehen, und du hebst ihn rein. Das schafft man auch bei 35kg Hund.

    Wenn das nicht geht von seiner Kraft her, stell nen Schemmel hin, vor dem er vielleicht weniger Schiss hat as vor der Treppe. Dann soll er mit den Vorderbeinen erst auf den Schemmel, dann auf die Stossstange stehen. Und du hebst dann seinen Hintern rein.

    Meine Hunde würden niemals diese Treppe benutzen. Die Rampe ist super , aber diese schmalen wackel Treppen, mever ever.