Beiträge von wildsurf

    Wie wärs denn wenn du die Suchfläche sehr klein wählst und dort Sniffles (Mini-Dummys) versteckst. Das Suchen auf kleiner Fläche kann ja auch sehr anspruchsvoll sein, je nach dem wie man versteckt und ist deutlich weniger dynamisch.

    Das ist das 😉

    Unspektakulär. Aber sehr anstrengend wenn man die kleinen Dinger ordentlich unter den Bewuchs packt. Und dann alles rundherum noch antatscht. Dann ist suchen plötzlich richtig fordernd.

    Damit er nich in die grosse Suche kippt, behältst du ihn einfach an der Schleppi n

    Da wird einiges vermischt.

    Das was du am Anfang schreibst ist shapen. Aber dabei kann ziemlich viel Frust entstehen, und die Kadenz des Klicks ist niedrig. Zusätzlich ist der Weg zum korrekten Ziel lang und steinig.

    Kombinierst du aber locken mit klickern, bist du viel direkter auf dem Zielweg. Ohne dass der Hund noch lange rumprobieren muss.

    Klickern als intermediäre Brücke kann man machen, muss man aber aufpassen. Ich würde mir (persönliche Meinung) den Klicker als sekundärer Verstärker niemals verwässern, indem ich ihn als Brückensignal benutze. Dazu ist mir der Klicker zu wertvoll.

    Dafür kann ich ein Wort nehmen. Eines welches ich dann gezielt so konditioniere und verwende.

    Mach doch Kleinstgegenstand Suche im Wald. Dann seid ihr draussen, er muss sich langsam bewegen, unebener Untergrund hält ihn fit und die Nase ist beschäftigt. Aber es ist immer noch bisschen was wie vorher. Einfach nur im Kleinen und langsam.

    Oskar hat nur noch ein Hüftgelenk, auf der anderen Seite HD und wohl ein bisschen Arthrose in den Vorderpfoten. Dazu ist die „hüftgelengslose“ Seite momentan nicht ganz so gut bemuskelt.

    Das sind aber alles Gründe, sofort damit aufzuhören mit grösseren, liegenden Dummys zu arbeiten.

    Jeder Druck auf die Vorderpfoten beim stoppen und aufnehmen geht dann in die Arthrose. Nicht gut.

    Ich würde sofort umstellen auf Kleinsuchen.

    Sehr viel weniger Belastung auf dem Bewegungsapparat. Oder ganz damit aufhören, und Scent detection, zos etc zu machen.

    Bei so hohem Stress finde ich es für alle nicht fair, unbedingt den Hund intakt zu lassen. Wofür? Was ist der Gewinn? Wertvolle Lebenszeit wird mit mega Stress verplempert. Ja man kann warten. Ob es besser wird. Irgendwann ist der Hund 5. besser wurde es vielleicht nie. Dafür wurde sehr vieles mit Stress verknüpft. ⅓ des Hundelebens ist dann um. Nicht jeder Hund muss um jeden Preis intakt bleiben. (Nein, ich bin kein Befürworter von alles und jeden Hund kastrieren. Aber bei manchen ist es ein Gewinn an Lebensqualität!)

    Schilddrüse checken, Chips setzen, kastrieren.

    So viele Hunde sind danach so happy. Und die Besitzer gleich mit.

    Oh so ein schönes Video, da kommen mir gleich die Tränen 🥰

    So toll, dass ihr wieder Hoffnung habt, das Ganze in den Griff zu bekommen.

    Falls ihr Lust und Kraft habt den Körper zu unterstützen, CCC von Anna Lee ist ein wirklich tolles Programm. (Canine conidtioning coach) Typische Physio Übungen aber noch bisschen sehr viel mehr, genauer, tiefer und verflixt jeden Cent wert. 💪

    Jorja

    Welche Bewegungen darf er nicht mehr machen?

    Grundsätzlich kann man jeden Hund auch an einer Schleppleine suchen lassen. Die Frage ist aber, was genau seine Einschränkungen sind.

    Allenfalls würde es für ihn besser sein, wenn er kleine Suchen machen würde. Pocket Dummys in der Holzbeige suchen, Mini Pocket Dummys in einem Baumstrunk versteckt etc. Solche Sachen. Da ist sehr viel weniger Laufarbeit drin. Aber die Sucharbeit ist genau so knifflig.

    Also der Hund hat garantiert kein Trauma wenn er zu Beginn ne Rüdenwindel tragen muss. Er hat mehr Freiheit damit, als wenn er permanent unter Beobachtung wäre. Und lernfähig sind die ja, daher wird das auch keine Ewiglösung sein.

    eine private Lösung ist zwar gut, aber wenn die nen Hund haben ist das Problem nicht aus der Welt. Auch dort kann dein Rüde markieren.