Du musst einfach objektiv bleiben bei dem, was du leisten kannst und willst.
Wenn du gerne joggen gehst, oft daheim arbeitest, passt ein Husky prima. Solange man damit klar kommt, dass er vielleicht immer an der Leine bleiben muss wegen ernsthaftem Jagdtrieb.
Wenn man zwar gerne draussen ist, aber lieber gemütlich, dann ist ein weniger sportlicher Kandidat passender.
Da muss man ehrlich zu sich sein, denn es bringt nichts, sich für den Hund zu verbiegen. Da wird man nicht glücklich auf lange Sicht.
Und die Chemie muss stimmen. Ganz klar. Bauchgefühl redet ja auch noch mit.
Bin gespannt was dir so alles über den Weg läuft.