Das muss interessant gerochen haben, wenn man mit allem Zeug das Haus gründlich gereinigt hat
Beiträge von wildsurf
-
-
Angst überwinden und dann stolz wie Bolle sein - eine wichtige Erfahrung
Wir haben da ne Brücke mit komplettem Gitterboden (Hochwasserschutz). Junik kennt Gitter, aber in klein, und am Boden.
Er hat etwas Zeit, etwas gut zureden und Unterstützung durch - wie nennt man das? Isometrisch festhalten? Das hat ihm enorm geholfen und nach jedem Mal festhalten wurde er ruhig, hat überlegt und von selbst gehandelt. DAS war spannend zum beobachten.
"Ui, da drauf soll ich? Da kann man ja durchschauen!"
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. "Allzu wohl ist mir nicht dabei"
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. "Oha, da geht es aber runter!"
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. "Ha, geschafft! Ich bin so stolz!"
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Der Rückweg war kurz zögerlich, bisschen festgehalten und er marschierte einfach drüber.
Hab das heute im Training auch gleich angewendet und war sehr erstaunt. Wirklich sehr erstaunt.
-
Heiliger Bimbam
Habt ihr die Wetterwarnung gesehen für Norditalien?
Bis zu 500 L Regen pro Quadratmeter mit allem was dazu gehört an Überflutung und Hangrutschen...
Ich hoffe, niemand von euch will über Ostern Richtung Süden fahren
-
Das I Dog hat aber nicht ernsthaft eine Metall Doppelschnalle am Brustbein?!? wer entwickelt denn sowas?
-
An der Leine?
Gibt es nicht. Da wird sich nirgends festgesaugt.
Im Freilauf wird abgebrochen bevor es zum reinsteigern kommt.
Die dürfen schnuppern, lecken, auch mal bisschen sabbern, interessiert herumwuseln, aber sie müssen ansprechbar bleiben und wenn ich "weiter" sage gilt das sofort und hat sonst Konsequenzen. Unmittelbar.
Das Hirn kann auch funktionieren wenn tolle Damen herumspazieren.
Da ist man halt als Besitzer gefordert. Je mehr man den Rüden machen lässt, desto schlimmer wird es mit der Zeit. Grundgehorsam muss auch mit Geruchsablenkung immer wieder aufpoliert werden. Und nein, man tut dem Rüden damit nicht Unrecht. Im Gegenteil - er lernt, trotz hoher Ablenkung ansprechbar zu bleiben und sich nicht ins Nirvana zu steigern.
-
Da fliehen alle vom Mittagstisch, je nachdem was es zu essen gibt.
"Ich muss dringend zur Arbeit!"
"Hab noch Hausaufgaben!"
"Ich geh freiwillig mit dem Hund raus!"
Und weg sind se alle...
-
Falls ihr plötzlich bei einer Rasse landet, die euch zusagt, gibt es auch da Möglichkeiten für einen Erwachsenen Hund.
Die Zuchtverbände haben auf ihren Webseiten extra jeweils einen Bereich, wo erwachsene Hunde ausgeschrieben werden.
Wenn ein Hund aus seriöser Zucht einen neuen Platz benötigt (Besitzer krank, verstorben, Trennung etc) gehen diese Hunde ganz oft zurück an den Züchter. Und dann über den Verband in die Vermittlung.
Natürlich gibt es die Hunde nicht wie Sand am Meer. Aber trotzdem immer wieder. Auch über Facebook inserieren Züchter erwachsene Hunde, dienihr zu Hause verloren haben.
Einfach so als weiterer Hinweis für eure Suche.
-
Der Pudel gehört zu den sehr alten Hunderassen, die für die Jagd gezüchtet wurden. Sie apportieren sehr gerne, wie sie eh gerne dabei sind und was tun, und haben einen ordentlichen Drang sich zu bewegen. Die sind wie Turnschuhe.
Es gibt Hunde, die sind eher so wie schwere Wanderstiefel, Pudel eher ein paar gute Joggingschuhe 😁
Heutzutage werden kaum noch Pudel gezielt für die Jagd gezüchtet. Geblieben ist aber ihre Intelligenz, ihre Bereitschaft, was zu unternehmen und eben, die Lauffreudigkeit.
Es gibt sie in diversen Grössen, wobei da auch das Wesen vom grössten Pudel, dem Grosspudel, etwas anders ist als die der kleineren Varietäten.
Wenn du dich für Pudel interessierst, könntest du vielleicht mit jemandem mitgehen auf einen Spaziergang. Das ist immer gut um eine Rasse ein wenig kennen zu lernen. Natürlich ist jeder Hund individuell vom Charakter. Trotzdem ist der Typ der Rasse durch die gezielte Zucht „merkbar“. Kanns gerade nicht besser formulieren.
-
wie reagieren? Ganz entspannt.
Schick ihn je nach Situation weg, egal wohin, einfach weg.
Ich liebe ja meine Türgitter. Ich hab eines quer durch den Flur. Da kann man nach Hause kommen, ohne dass der Hund zu einem hinkommen kann. Man kann in Ruhe die Jacke ausziehen, bisschen was tun, den Hund komplett ignorieren, und wenn er sich verzogen hat mache ich das Gitter auf und gehe rein.
Ich muss so nicht mal direkt mit dem Hund interagieren. Er hat schlicht keinen Zugriff auf mich.
Auf den Füssen liegen würde ich verbieten, momentan. Nett aber bestimmt.
ImWeg stehen : lauf einfach durch ihn durch. Aber mit Ankündigung. Es soll ja nicht despotisch sein, ich sag zum Beispiel „tutu“ und laufe stur weiter. Wer im Weg steht wird weggeschoben. Das lernen die ganz schnell, dass sie besser weichen.
Dann würde ich über klare Liegeplätze nachdenken. Die aber so liegen, dass er nicht alles im Blick haben kann, der kleine Kontrolletti. 🙂
Das kann hinter einem Türgitter sein, oder mit einer Leine versehen im Flur, was auch immer. Wieder das Thema Abstand. Und ausssr Sicht sein.
Ist die Vorbereitung zum alleine bleiben.
Im Stall würde ich - wenn er mit muss - den Hund im Auto lassen. Denn dort gibt es 100 Dinge zum kontrollieren. Achso, Tuch über die Box, man kann auch mit Blicken auf Distanz „arbeiten“.
Problematisch? Definiere das. Wo fängt ein Problem an und wie lange will man es sich festigen lassen? Wann stört das Verhalten dich oder den Hund. Je länger man wartet, desto länger muss man gegentrainieren. 😉
Denkst du viel über den Hund nach?
Schaust du ihn oft an?
Redest du viel mit ihm wenn du zu Hause bist?
Gehst du auf ihn ein, wenn er dich anschaut und du es bemerkst?
-
wenn sie es nicht braucht, wieso soll sie sich dann dermassen viel bewegen?
Hör dir die Sprüche einfach nicht mehr an!
Und die Fütterung würde ich auf jeden Fall angehen. Das passt nicht zusammen.