Beiträge von wildsurf

    Etwas kleiner als das Feinii, aber auf Bildern sieht er groß aus🤣

    Hier war es umgekehrt


    Mein Bruder hat auch einen Hund gesucht und gefunden. Hat der Frau ein Foto geschickt, guck, so sieht er aus.

    Sie so, ahja der ist ja recht klein.

    Durch die Tür kam ein Riesen Kalb 😄

    Fotos können seeeehr täuschen 😂

    Dieses unscheinbare Pflänzchen 🌱 ist eine Siegellack Palme. (Müsst ihr mal googeln, die sind wunderschön).

    Ich hoffe ich habe den richtigen Standort für sie hier. Die sind bisschen heikel und sehr rar. Wäre sehr cool wenn es klappen würde

    Bisher gedeiht es wunderbar.

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    Kann auch ganz schnöde eine Unverträglichkeit auf das Futter sein.

    Oder der Wechsel zwischen Nass- und Trockenfutter.

    Josera vertragen meine nicht. Das gibt oft breiigen Kot.

    Urin korrekt analysieren kannst du selber nicht. Unmöglich. Du weisst nicht, was an Schmodder vom Rüden da noch drin ist.

    Lass das ordentlich untersuchen und dann würde ich mir überlegen, ob die Fütterung so wirklich zu diesem Hund passt. Meiner Meinung nach eher nicht, sonst hätte er kein Thema mit dem Kot.

    Kann übrigens permanente Bachschmerzen verursachen, so ein Problem mit dem Futter. Das dämpft dann manchmal die Hunde in ihrem Alltagsverhalten.

    hasilein75

    ganz, ganz grob: die Haplotypen Anzahl und "Art" definiert, wie fit ein Immunsystem ist. Die Gesundheit der Population. Je weniger Haplotypen in der Gensequenz vorkommen, und je ähnlicher sich diese sind, desto verarmter das Immunsystem. Desto mehr Autoimmunkrankheiten können auftreten.

    Früher hatten Hunde viel mehr sehr unterschiedliche Haplotypen. Mittlerweile nur noch wenige, der Collie als Beilspiel sehr wenig. Somit verarmt die biologische Fitness immer mehr. Kreuze ich nun in einer Rasse Hunde mit zwar auch jeweils nur wenigen, aber dafür wirklich unterschiedlichen Haplotypen, habe ich bereits gewonnen.

    also wirklich nur mega gros gesagt.

    An dieser Stelle der Hinweis zur Genetik:

    Nur einfach was einkreuzen bringt rein gar nichts. Nada. Nach 3-4 Generationen ist alles wieder wie vorher. Weil die neu zugeführten Gene verwässern vollständig.

    Daher wäre es so eminent wichtig, dass die Zuchtverbände mit Genetikern zusammenarbeiten würden.

    Die Zukunft der Hundezucht steht und fällt mit der sinnvollen Langzeit Strategie.

    Umdenken muss man auf jeden Fall! Einkreuzugnen sind ein Teil davon. Allerdings gibt es auch Rassen, die in Bezug auf Haplotypen noch stabil sind, und es bereits sehr viel bringen würde, über die Kontinente das Blut zu mischen. Beispiel Golden Retriever. Da haben wir in der USA deutliche Unterschiede zu Europa im Bezug auf die Haplotypen. Ein sinnvoller Austausch würde da bereits massiv was bringen, denn die Rasse steht immer noch gut da. Trotz engem Flaschenhals und trotz einiger Themen bei er Gesundheit. Nicht jede Rasse muss zwingend über Fremdblut Einkreuzung verändert werden. Genetisch sinnvolle Planung und weg von Super sires und Übertypisierung würde da bereits sehr viel bringen.

    Ich sehe in letzter Zeit immer öfter Labbis mit Hängelidern - finde das immer ganz schrecklich.

    Meist sind es Show-Linien. Hängt das ähnlich zusammen mit den Ohren? Oder weil dort immer irgendwie auf "mehr" Hund gezüchtet wird?


    Weil im Show Bereich mittlerweile teilweise Labradore gezüchtet werden, die teilweise Molosser artige Köpfe haben. Gross, schwer mit viel Haut.

    Absolut übertypisiert.


    Was ich mit meinem vorherigen Beitrag eigentlich sagen wollte:

    Wir müssen nicht gegenseitig mit dem Finger aufeinander oder auf andere Rassen zeigen!

    Wir müssen objektiv erfassen, was wo falsch läuft und da korrigieren. Wenn möglich.

    Und auch differenzieren, was wirklich problematisch ist und was nicht.

    Es geht nicht darum, zu sagen, ja aber... der ist noch schlimmer. Oder auch schlimm.

    Es geht darum, die gesamte !!! Rassehunde Zucht zu retten. (Oder was davon noch zu retten ist)

    Die Chose ist nämlich teilweise schlimmer as man denkt.

    Bei tief angesetzten, grossen Schlappohren (mit manchmal auch noch viel ) Behang, sind die Augen direkt betroffen und werden oft in Mittleidenschaft gezogen.

    Durch das Gewicht der Ohren verzieht sich die Gesichtshaut. Es zieht den Hunden die unteren Lidränder nach unten. Das IST ein Problem, welches züchterisch unbedingt angegangen werden muss. Es entstand halt mal wieder aus der blöden Übertypisierung.

    Genauso wie die schweren Lefzen vieler Rassen, die im Vergleich zum Gesicht zu viel Haut aufweisen.

    Auch die Lefzen ziehen direkt die Augenlider nach unten.

    Es würde vielen Spaniels, Laufhunden, Doggenartigen, Bernhardiner etc etc etc sehr gut tun, leichtere Lefzen und kleinere Ohren zu haben, die höher angesetzt sind.

    Form follows function - bei JEDER Rasse! Und fit for function sollte in Zukunft in jedem ZV die Grundlage sein. Sonst knallt der Karren vollends gegen die Wand.

    Bei uns schlagen TAs Alarm, weil beim Labrador die Pfotenqualität drastisch abnimmt. Lauf mal auf so platten Füssen in bereits jungen Jahren herum. Womöglich noch bei der Arbeit im Gelönde. Oder als Assistenz oder Blindenhund in der Stadt, viele Stunden. Permanent überdehnte Bänder und überstreckte Gelenke. Freude herrscht. …

    Nein, es sind nicht nur Brachys, wo die Kacke deftig dampft. Manche Probleme sind nur nicht so offensichtlich und bekannt.