Beiträge von wildsurf

    ooooohhhmmmm 😇


    👉 5 Gänge zurück schalten

    👉 Erwartungen auf 0 setzen

    👉 Die Vorfreude geniessen

    👉 Der Welpe geht nicht gleich kaputt

    👉 Und er hat auch nicht gleich nenSchaden, weil du was falsch machst.

    Du WIRST Fehler machen . 100% ig. Das macht jeder.

    Und? Du wirst lernen, gemeinsam mit dem Hund. Ihr werdet Erfolge haben und Rückschläge. Alles total normal.

    Tip: schalte jegliche Chats mit Züchter und Welpengeschwister auf stumm. Da passiert nämlich immer das Gleiche: viele posten, wie tooool es läuft, wie tooool der Welpe ist, was er chon aaaalllles kann - Pustekuchen!

    Die Meisten färben das schön und trauen sich nicht zu schreiben, dass der Welpe rein kackt 💩 , die Pflanze 🪴 schreddert, das Kleinkind 👶 ärgert, den Garten 🪴 umgräbt, dir die Arme zerkratzt, den Teppich anknabbert, die Schuhe 👞 herumschleppt und ankaut und so weiter und so fort.

    😁

    Das ist ganz normaler Welpenblödsinn. Das gehört dazu, in unterschiedlicher Ausprägung.

    Je verrückter du dich machst, desto gestresster wirst du sein!

    Schaff im Haus einen Bereich, zum Beispiel mit Türgitter oder mit Welpengittern, wo der Welpe OHNE deine Überwachung einfach sein kann. Mit seinem Spielzeug und da einfach 1-2h toben und Welpe sein kann. Das ist Gold wert!

    Gerade wenn man dazu tendiert, alles genau zu analysieren und zu planen, kann das zu totaler Überwachung des Welpen führen. Das erzeugt mega Stress beim Welpen und auch bei dir.

    Es ist wichtig, dass der Welpe ohne permanente Überwachung und „nein“ und „pfui“ und „das auch nicht“ einfach sein kann.


    Welpenschule ist gut, wenn es ein gut strukturierter und moderierter Unterricht ist. Nicht einfach nur Welpen los und Chaos.

    Anfangen mit Welpengruppe tue ich jeweils so mit 9-10 Wochen. Nach dem ersten Stress durch Umzug, Eingewöhnung, am Anfang auch immer etwas Angst vor der neuen Umgebung. Wenn der Welpe zeigt, dass er gerne nach draussen geht und sich neugierig in der Umwelt bewegt, ab dann gehen ich in den Unterricht. ( ist bei uns gesetzlich Pflicht )

    ich hab die Hunde auch im Auto, wenn ich von unterwegs komme und zB einkaufen gehe auf dem Heimweg. Mache dann aber nicht den Großeinkauf sondern eher kurze Sachen.

    Auto im Schatten, Kofferraumdeckel ganz offen, Abstandhalter drin damit ich abschließen kann, Hundeboxen abgeschlossen.

    Fenster vorne halb offen damit es durchwinden kann und ich hab nen Ventilator laufen.

    An der Box hinten hängt ein grosses Thermometer, jeder kann sehen dass es den Hunden kühl genug ist. Wurde ich auch schon oft drauf angesprochen von Passanten. Die finden das toll dass man sieht dass es den Hunden gut geht.

    Vor dem Supermarkt wurden schon zu viele Hunde geklaut oder abgeleint und die liefen dann auf die Strasse und kamen um. Da binde ich niemals einen Hund an.

    ps: nein bei 35 Grad im Schatten mache ich das nicht. Aber dann bin ich eh nicht unterwegs.

    Unsicherheit lässt grüssen.

    Ihr werdet noch einige solcher Phasen durchmachen. Das Gehirn entwickelt sich und Dinge, die vorher ganz normal waren, können dann plötzlich Angst machen.

    Das Wichtigste: hab Verständnis für deinen Junghund. Der macht das nicht absichtlich.

    In der Situation: „brüll“ ihn nicht an. Er ist bereits unsicher.

    „aus“ ist eher in dieser Konstellation ein Anschiss, als ein Kommando. Er hat ja nie gelernt kontrolliert auf Kommando zu bellen und auf Kommando aufzuhören. Wie soll er also wissen, was „aus“ bedeutet? Er kann es nicht wissen. Es wurde nicht erlernt. Also ist es Lotto wie er darauf reagiert, manchmal wahrscheinlich eher als meiden.

    Bleib entspannt und ruf ihn zu dir, manche brauchen Körperkontakt, dann stütze ihn an der Schulter mit der flachen Hand.

    Bei uns läuft es so, dass wenn einer der Bande wegen einem Geräusch bellt oder knurrt, ich rufe „Goodie“ und alle kommen her und es gibt - logischerweise fürs herkommen - einen Keks.

    Führt dazu, dass sie nur noch wenig anschlagen, dafür zu mir kommen wenn was ist. (erlernte Verhaltenskette, schafft Sicherheit) Und mittlerweile ist es so, dass einer bellt, und die Anderen sofort zu mir kommen ohne dass ich was sage. Die Bellerrei hat massiv abgenommen. Und sehr oft reagieren sie nicht mehr oder die gucken mich an, ich sag „ alles okay“ und gut ist.

    Ja um die Beeren geht es. Daher kommt der Blütenstand dann weg. Hat sie auch mehr Kraft für den Rest.

    Seit dem 1.9. sind Hanfpalmen mittlerweile auch als Neophyten deklariert. Und ja, Buddleja ist ein Problemstrauch. Das ist so. Da dieser nicht mehr in Griff zu bekommen ist, möchte man es bei den Palmen vermeiden dass es soweit kommt. Daher das neue Verbot. Ob sinnvoll oder nicht ist diskutierbar.

    Ganz toll zum anfangen finde ich Sulky fahren mit Pony.

    Der Lehrer/ die Lehrerin kann nebenher gehen, jederzeit nach vorne zum Pony gehen. Gezielt unterstützen. An Strassen, zum kreuzen mit Passanten etc.

    Und es ist schon ein cooles Feeling, wenn man hinter dem trabenden Pony durch den Wald flitzt.

    Ich finde es ist noch etwas "übersichtlicher" als mit Kutsche. So alles in Kleinformat.

    Eine meiner Hanfpalmen hat beschlossen, dass sie dieses Jahr blühen möchte

    Sie darf leider nicht blühen da die Hanfpalmen bei uns als invasiv gelten.

    Ich muss den Blütenstand später dann wegschneiden bevor er aufgeht.

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    Ich hab schon zu viel Scheisse erlebt mit und rund um Kutschen.. daher habe ich den judihuii es ist so schön Blick nicht mehr.

    Ich vertraue da auch nur Fahrern, die ich kenne und die ich als sehr seriös empfinde. Bedacht, erfahren und mit Sinn und Verstand dabei. Meistens sehr ruhige Menschen.

    Kutsche fahren sollten nur Menschen, die sich sehr bewusst sind was sie tun.

    Eingespannt werden sollten nur Pferde und Ponys, die dafür sauber und mit Bedacht ausgebildet wurden.

    Alles Andere ist einfach nur gefährlich. Bei der heutigen Dichte an Menschen, Strassen und Siedlungen ...

    Ein Mensch ohne Pferdeerfahrung kann niemals abschätzen, wie ein Pferd reagiert, ob eine Situation okay ist etc. Da dann fahren... niemals. Niemals nie. Das ist für alle Beteiligten und Unbeteiligten einfach nur gefährlich.

    Zuerst mal lernen vom Boden aus, richtig lernen. Umgang mit Pferd, Körpersprache, Handling, Gefahren Erkennung und wie man reagiert. Wie bewegt sich ein Pferd, was sieht es, worauf reagiert es, wie kommuniziert es und wie muss der Mensch agieren, sich bewegen oder reagieren. Grundausbildung am Pferd. Das dauert. Braucht Zeit und Lust sich einzuarbeiten. Der Umgang mit Pferden ist von Natur aus nicht ungefährlich. Da kann durch die Grösse an sich bereits genug passieren. Da sollte man wissen was man tut.

    Ich drücke meinen jagenden Hund auch nicht jedem in die Hand.

    Da gebe ich erst recht kein 600kg schweres Fluchttier einfach einem Anfänger mit. Womöglich noch zum fahren... Horror Vorstellung...

    Ich kenne genug Leute die sehr viel Erfahrung haben, und sie haben schlimme Unfälle mit Kutschen gebaut. Aus diversen meist vermeidbaren Gründen. Aus blöden Ideen. Wie zum Beispiel ein Pferd zu fahren, von dem alle sagten: jaja das ist eingefahren, kannst du nehmen.

    Die Fahrt endete an der Kirchenmauer. Mit vielen kaputten Autos. Einem verletzten Kind. Einem zutiefst verängstigten Pferd, einer total demolierten Kutsche (die war das Hochzeitsgeschenk) und einer Fahrerin, die nur Glück hatte, als sie gegen die Kirchenwand flog.

    Aber sie hatte 30 Jahre Erfahrung. Prima. Das Pferd wie sich herausstellte allerdings doch nicht. Kontrolle w

    Also als Anfänger, der sowieso nichts einschätzen kann geht man niemals an die Leinen.

    Aber man kann es lernen. Es gibt mittlerweile tolle Angebote auch mit Ponys, wo man nicht gleich mit Grosspferd anfangen muss. Ist alles etwas handlicher, dafür wuseliger.

    Fahren macht Spass - wenn alle es können.