Naja, 2 Whippets anstelle 1 Golden.
Passt 😁 kommt mengenmässig aufs Gleiche 😉
Naja, 2 Whippets anstelle 1 Golden.
Passt 😁 kommt mengenmässig aufs Gleiche 😉
Heiss ✅
Sehr heiss ✅
Längster Tag ✅
Okay danke. War genug Sommer. Wir können jetzt gerne auf das Herbstprogramm umschalten
🥵
Wie wäre es denn mit einem Whippet, wenn du da so offen bist was die Rasse angeht und dir bewusst bist, was die Unterschiede sind?
Jedes Lebewesen sollte dosiert und angepasst lernen, mit Frust umzugehen. Das schont extrem das Nervensystem.
Wenn Kinder das nicht lernen (dürfen), werden sie unausstehlich. Im negativsten Sinne des Wortes. Wir müssen das lernen können und dürfen. Das Leben hält täglich kleinere und grössere Portionen an Frust für uns bereit. Der Lernprozess ist für alle Beteiligten unbequem. ;-)
Aber dermassen wichtig. Übrigens auch für die weitere Hirnentwicklung.
Später im Alltag dann:
Mit manchen Dingen kann man so easy umgehen, dass man es nicht mehr merkt. Mit anderen Dingen nicht. Dann laufen die Nerven heiss.
Genauso müssen Hunde lernen können, von Anfang an, wohldosiert Frust auszuhalten. Das passiert schon mit den Geschwistern. Und geht im neuen Zuhause weiter.
Frust bedeutet, dass die Erwartung nicht so erfüllt wird wie man es wollte. Oder überhaupt nicht.
Impulskontrolle und Belohnungsaufschub sind nochmals andere Aspekte. Man lernt auszuhalten, etwas - ebenfalls in dosierter Intensität - "durchzustehen" um so dann ans Ziel zu gelangen.
Impulskontrolle ist die bewusste Entscheidung, etwas nicht nachzugeben und dadurch - verzögert - zum Erfolg zu kommen.
Impulskontrolle hat nichts zu tun mit harten Kommandos und bleib! Und wehe du stehst auf, und Drill etc.
Es ist das Lernen, dass gute Entscheidungen dich weiterbringen.
Gepaart mit Hemmung. Hemmung geschieht im Frontalkortex und ist eine unfassbar wichtige Fähigkeit im Leben jedes Tieres. (Wie wir es ja auch sind ;-) )
Diesen Gehirnbereich trainiert man. (So für die, die es interessiert)
Klar muss man immer aufpassen, was man gerade trainiert.
Darum sagt man ja auch; das Kriterium deines Trainings muss klar sein.
WAS genau will ich jetzt üben und was genau soll er am Ende können.
Dahingehend muss ich mir überlegen, wie ich das Training gestalte.
Will ich Ruhe beim Aussteigen, übe ich das nicht beim aussteigen.
Sondern zB zu Hause ij Ruhe an der Türe. Und übertrage das dann aufs Auto. Dann mit wenig Ablenkung. Und später mit immer mehr Ablenkung.
Dem Hund verbieten Aussenreize wahrzunehmen ist kontraproduktiv. Denn Reize verarbeiten kann man von klein an trainieren. Sollte man auch. Schafft Ruhe und Sicherheit. Schau den Reiz an, nimm ihn wahr, verarbeite ihn und dann orientier dich zu mir. Oder biete ein anderes adäquates Verhalten an.
Und mit der Zeit greift alles ineinander.
Das ist aber unglaublich kompliziert da in deinem Kopf. 😉
Es gibt tausende tolle Hunde!
Es gibt nicht nur den Einen.
Es gibt wirklich so viele wunderbare Hunde.
Und wenn es euch oder dich stresst, dass ihr nicht mehr Zeit habt, dann lass es sein.
Wehe es läuft was schief oder nicht so wir geplant - und das kann sehr gut der Fall sein - dann stresst du dich gleich selbst mit dem Gedankenkarussell.
Was wäre wenn wir mehr Zeit...
Haben wir richtig...
Hätten wir nicht doch noch....
Sag aus vollen Herzen ja zu dem Hund - und zwar OHNE Druck von aussen.
NICHT weil jemand sagt, dass ihr euch entscheiden müsst. Sondern weil ihr es wollt.
Oder dann lass es. Und zwar ebenfalls mit Überzeugung. Entscheidet euch. Das macht es euch selbst 100 mal einfacher.
Meine Meinung. Muss nicht richtig sein. Aber bei so vielen Zweifeln ist es vielleicht besser, mal eine Pause von dem Thema zu nehmen.
Wie es bei uns war?
Entschieden, dass ein Hund einzieht. Passenden Hund (in unserem Fall Züchter gesucht), und dann gewartet, gefreut, bisschen Bammel vor dem eigenen Mut gehabt, überlegt ob das wohl gut kommt, und dann mega gefreut als er endlich da war. Und bei jedem weitern Hund nur noch riesige Vorfreude.
Nein, das Experiment würde ich abbrechen.
Nicht jeder Hund muss mit weiteren Hunden zusammenleben.
Ja, grundsätzlich kauft man die Hunde für sich.
Wenn aber ein bereits anwesender Hund so klar signalisiert, dass das eine blöde Idee ist mit dem zweiten Hund, dann würde ich das lassen.
Ah sorry. Wie komme ich denn auf die Idee... keine Ahnung 🫣
Mal ein anderer Gedanke...
Der Hund sitzt schon lange im Tierheim. Der wird wohl nicht gleich morgen ausziehen (und wenn, wäre es ja für ihn mega super)
Lasst euch doch einfach Zeit.
Geht viel spazieren.
Lernt euch kennen.
Spricht mit dem Tierheim über seine Geschichte.
Vielleicht dürft ihr unter der Betreuung eines Mitarbeiters vom Tierheim mit dem Hund etwas trainieren. Ao noch besser kennen lernen.
Vielleicht ist das dann plötzlich euer Hund.
Vielleicht auch nicht. Das wäre auch okay.
Zeit würde Klarheit bringen.
Und etwas Ruhe ij die Gedanken.
Die Leute werden sich allenfalls anders verhalten wenn ihr anwesend seid. Daher ist das kaum aussagekräftig genug.
Ihr habt ein Kind? Noch klein?
Ich würde das alles ja mit äusserster Vorsicht geniessen. Scheint ja von allen Beteiligten keine offene, ehrliche Kommunikation zu herrschen.
Die Person vom TSV hat da auch ein wenig gedruckst, weil die Glaubwürdigkeit des Besitzers generell angezweifelt wird. Ich habe aber den Eindruck, dass es - laut Besitzer gegenüber dem TSV - angeblich zumindest einen Beißvorfall gegen eine Person in der Familie gegeben hat.
Ehrlichkeit ist gerade bei Hunden mit Rucksack äusserst wichtig. Damit man dem Hund das passende Umfeld bieten kann.
Und damit man nicht blind in Situationen läuft, die man hätte verhindern können.
Hattez ihr den letzten Hund auch schon mit Kind?
Ich frage, weil ihr ein sehr verletzliches Familienmitglied habt. Eines, welches im Umgang mit Hund geschützt werden muss. Ich erwähne es nur, weil das teilweise in manchen Threads offenbar im Vorfeld nicht genug bedacht wurde. Ich unterstelle dir nichts.
Also ein Golden Retriever wäre da sehr passend. Hat der Park einen Teich oder Bach?
Der Golden würde dann dort wohnen 😀
Eine Hündin aus einer guten Zucht mit nicht zu schweren grossen Hunden käme in etwa auf 25kg.
Tricksen, Mantrailing - alles voll deren Ding.
Gut erzogene Retriever sind sehr angenehme Begleiter im Alltag und oft gern gesehene Gäste.