Beiträge von wildsurf

    Hunde benötigen zum kühlen bewegte Luft.

    Die Kühlung über die enormen Blutgefässe an den Lefzen funktioniert nur, wenn diese nass sind - durch trinken und hecheln - und Luft darüber streicht.

    Bei stehender Luft ist der Kühleffekt extrem viel langsamer.


    Mal ein Fotos der Blutgefässe. Die Meisten schauen nur auf die Nase. Aber die sehr dicken, grossen Gefässe vom Kiefergelenk zu den Lefzen sind spannend.

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    (Quelle kenne ich leider nicht)


    Und grundsätzlich ist ein Ventilator da, damit sich alles gar nicht erst dermassen aufheizt!

    Bewegte Luft IST wichtig!

    Natürlich ist es irgendwann begrenzt von der Kühlung und der Hund heizt sich nur noch auf. Dann wird es lebensgefährlich.

    SavoirVivre angelsfire und andere Interessierte, hier mal ein Video meine Lösung mit dem Ventilator.

    Material: 5V Axial Lüfter von SanyoDenci, ich hab den SanAce80 (stärker gibt es nicht in 5V)

    Hinweis: ein USB Anschluss liefert nur genug Leistung für 5V. Auch wenn oft von 12V geschrieben wird, in echt und gemessen sind es nie mehr als 7V. Ist eine Tatsache.

    Daher sind an einer Powerbank als Stromquelle nur Verbraucher bis 7V möglich.

    Ein USB A Ladekabel, abgeschnitten

    Eine starke Powerbank, damit man nicht dauernd laden muss

    Kabelbinder um den Lüfter zu fixieren

    Dann braucht man jemanden, der das sauber löten kann und mit Schrumpfschlauch ordentlich verarbeitet. Für eine sichere Kabelverbindung.


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    das muss nicht an der Aufzucht liegen, dass er Männer und Autos anbellt. Das kann auch einfach an der momentanen Situation liegen, dass diese optischen Eindrücke ihn sehr verunsichern, mit allem drum rum.

    Ich würde das einfach im Hinterkopf behalten und dann in die Junghunde schule gehen, zu einer guten Trainerin. Wenn man da früh mit einem guten Konzept arbeitet, ist das schnell aufgearbeitet.

    Wiewie

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zum kleinen Zwerg.

    Jaaa diese Anfangszeit. Kann einen ganz schön durchpusten 😉 du bist damit nicht alleine. Das geht auch vorbei, garantiert.

    Es ist oft die Reaktion auf die Veränderung im Alltag und die ungewohnte „Belastung“.

    Schau, dass du Pausen hast. Ganz bewusst.

    Hat dein Zwerg einen Bereich in der Wohnung, wo er einfach tun und lassen kann was er will, ohne etwas kaputt zu machen? Wo er toben und spielen kann, solange bis er pennt? So, dass du nicht sufpassen musst?

    Weil dann kannst du auch einfach mal auf dem Sofa hängen ohne dich um den Hund kümmern zu müssen. Das tut nämlich auch dem Hund gut. Der darf nicht zum Mittelpunkt deines Lebens werden, sonst klappt zB alleine bleiben nicht. Hunde müssen ganz nebenbei lernen, dass du zwar da bist, sie aber keinen Zugriff auf uns haben. Es ist auch das Lernen mit dem Umgang mit etwas Frust.

    Ich würde das Pipipad auch mal mit raus nehmen, bei manchen Hunden hilft das.

    ansonsten ist es halt wirklich so, dass er noch nichts von der grossen Welt kennt. Das kleine Gehirn muss diese Eindrücke erst mal sortieren und verarbeiten. Das braucht seine Zeit.

    Ich befürchte auch, du brauchst in diesem Umfeld einfach eine langen Atem, bis er so sicher ist dass er sich draussen lösen kann. „Lösen“ beinhaltet ja schon die Bedeutung. Man kann nur pinkeln wenn man entspannt, daher: unter Anspannung kein pinkeln möglich.

    Zum kuscheln mit Welpe:

    Die kuscheln schon - aber zu ihren Bedingungen 😁

    Hier war es noch bei jedem Hund so, dass es in den frühen Morgenstunden am ehesten so entspannt war, dass Welpi auch mal auf meinen Beinen lag und etwas kuschelte. Je älter sie wurden, desto mehr haben sie da Konzept „Körperkontakt ohne reinbeissen“ verstanden.

    Denn zu Beginn ist das einfach so: Welpen beissen überall rein, erkunden alles mit dem Maul, haben spitze Krallen, schleppen alles herum, hecken dauernd was lustiges aus, machen einen Haufen Quatsch und toben quer durch die Wohnung. Um kurz darauf boing, tief und fest zu schlafen. Kaum sind sie wach, geht es von vorne los. Das ist normal, das muss so 😀

    Zur Klimaanlage habe ich bspw. komplett gegenteilige Erfahrungen gemacht. Ich bin hitzeempfindlich, schlechter Schlaf, Kreislaufprobleme, Dauerkopfschmerzen, usw.

    Seitdem ich vollklimatisiert lebe und wirklich fit vor die Tür gehe, machen mir auch extreme Temperaturen bedeutend weniger aus als früher. Statt wochenlangem durch die Gegend krauchen und vor mich hin vegetieren ist mir jetzt halt mal zu warm.

    Bei meinen Tieren beobachte ich ähnliches. Die gehen voll erholt in die Hitze und ruhen sich danach zu Hause aus.

    Interessant. Ich auch. Ich kann mich viel besser erholen, schlafe 100x besser dank Klimaanlage und ertrage die besch.. ele.. dof...Hitze so viel besser.

    Hallo Frank

    Ja ich kann dich verstehen. Wie man es macht, ist es verkehrt. 😉

    Das hat aber nicht grundsätzlich was mit Hundehaltern zu tun, sondern eher mit dem Mensch an sich.

    Ich persönlich schätze es sehr, wenn Fahrradfahrer rufen oder klingeln. Ich hab auch schon welche überhört weil ich mit jemandem gequatscht habe. Kann passieren.

    Hier bei und wimmelt es von Fahrrädern, da muss man irgendwie gegenseitig aufeinander achten. Was aber nicht immer so einfach ist. Auch unter uns Hundehaltern ist Rücksichtnahme ein Thema, das immer wieder hochkocht.

    Als Tip kann ich dir nur mitgeben, was du eh schon machst. Bemerkbar machen, Tempo reduzieren. Denn falls ein Vierbeiner nicht gehorcht oder nicht richtig geführt wird, ist die Gefahr für alle kleiner, verletzt zu werden.

    Und dann irgendwie eij dickes Fell zulegen gegen blöde Sprüche. Man kann es nicht jedem recht machen, einer hat immer was zu meckern.

    Wenn Hunde im Weg rum stehen würde ich kommentarlos daran vorbeifahren. Die stehen jedem im Weg, nicht nur dir 😀

    Bei bellenden Hunden kann es sein, dass sie dich spooky finden. Manche Hunde werden unsicher und wissen nicht was sie mit dir anfangen sollen. Dann bellen sie.

    Was du da machen kannst: abwenden, ruhig mit dem Hund sprechen und einfach gehen. So à la "ist okay, ich bin schon bald wieder weg, ich tu dir nix"

    Ich merke sowohl bei mir, als auch bei den Hunde eine leichte Gewöhnung an die Wärme, wenn es längere Zeit anhält.

    Allerdings sind und bleiben Golden im Grundsatz empfindlich auf Hitze.

    Aber aufs Alter hin wird das deutlich schlechter.

    Allgemein finde ich wird diese enorme Hitze im Sommer je länger je mehr ein Problem für alte Hunde (und Menschen).

    Ich befürchte, ich werde mindestens einen meiner Kundenhunde im Herbst nicht mehr sehen. Einfach weil das nochmals dermassen auf die Verfassung schlägt...

    Es wirkt etwas, als müsste man sich in Zukunft echt Sorgen machen auf den Sommer hin, wie man betagte Senioren da durchbringt.