Beiträge von Chanco

    Okay, das war's!!

    Ich meld mich hier ab!
    Ich dachte Foren sind fuer Ratschlaege da und Hilfe, aber es muss immer ein oder zwei dabei sein die anstelle Ratschlaege noch richtig schoen drauf hauen koennen und wirklich was sinnvolles geschrieben zu haben.

    Ich werde mich hier abmelden oder einfach auslaufen lassen den Account.

    Vielen dnak an denen die geholfen haben und ein grosses :headbash: an denen die wiedermal in einem Forum nur rumstreifen um irgendwo ihre Unzufreidenheit mit der ganzen Menschheit rauszulassen!

    Servus

    Zitat

    "Gesunde Mittelchen" gibt es nicht. Jedes Medikament, ob homöopathisch, pflanzlich oder "chemisch" (Chemie ist letztendlich ja alles, auch die homöopathischen und pflanzlichen) hat Nebenwirkungen. Wenn ein Medikament eine Wirkung entfaltet, dann hat es auch Nebenwirkungen, denn kein Medikament wirkt im Körper nur und ausschliesslich an einer ganz expliziten Stelle.

    Letztendlich ist es immer eine Nutzen/Risiko-Abwägung.

    Und über eines solltest Du dir im Klaren sein. Dein Hund ist nicht nur ein bischen inkontinent. Das ist nicht nur ein lästiges Übel.
    Der Körper deines Hundes ist NICHT darauf ausgelegt, ständig in Urin zu liegen oder zu sitzen. Sprich, recht häufig mit Urin in Kontakt zu geraten.
    Ständige Feuchtigkeit an sich ist für Haut und Fell ein Problem, wenn die Feuchtigkeit dann noch Urin ist, sieht die Sache gleich nochmal etwas heftiger aus.
    Geruchsbelästigung, Hautprobleme usw. erfordern ein deutlich höheres Maß an Hygiene - regelmässiges Abwaschen usw.
    Dazu kommt, dass inkontinente Hündinnen durchaus ein höheres Risiko einer Blasenentzündung haben, da der Schliessmuskel der Blase nicht sauber schliesst (sonst wären sie ja nicht inkontinent). Das heisst, Du kannst dich schon mal drauf einstellen, dass deine Hündin öfter Blasenentzündung bekommt und damit Antibiotika nehmen muss als eine vergleichbare nicht inkontinente Hündin.
    Das Risiko von weiterführenden Harnwegsinfektionen bis hin zu Nierenentzündungen ist selbstverständlich auch erhöht.

    Also, so auf die leichte Schulter a la "wenn die homöopathischen Mittel nicht wirken, dann ist das auch nicht weiter tragisch" würde ich das nicht nehmen.

    Wieso auf die leichte Schulter? Willst Du mir jetzt hier unterstellen das ich meinen Hund im Urin liegen lasse und zwar so demenz das der Urin ihre Haut schon auffrisst?
    Die Inkontinenz nervt, klar, aber sie ist jetzt nun mal da, soll ich mich in die Ecke stellen und heulen? Da muessen wir nun mal jetzt durch. Und es wird getan was getan werden muss und das was ihr auch gut tut. Und wenn ich einmal im Monat eine Urinprobe abgeben muss um zu sehen ob es Blasenentzuendung ist oder nicht.
    Ich seh hier jetzt keinen Weltuntergang fuer mich und meinen Hund.
    Sie ist nicht die Einizge und hat jetzt dadurch keine schlimme Krankheit. Und sie sitzt nicht taeglich in ihrem Urin. Wie schon einmal geschrieben kann es sein das es einmal im Momat vorkommt, dann auf einmal 2 mal in 2 Wochen. Sie traeumt ja nicht jede Nacht und nicht jeder Tag ist so aufregend wie wenn sie ihre besten Kumpels trifft.
    Auf die leichte Schulter nehme ich hier nichts, sonst haette ich glaich gar nicht nachgefragt und einen Termin beim TA gemacht.
    Aber wie schon gesagt, es ist nuneinmal so, und ich muss schauen was fuer sie spricht an Medikamenten und was es gibt, und das werde ich am Montag rausfinden.
    Wer weiss was der TA am Montag rausfindet, da weiss ich auf jeden Fall mehr.
    Ich werde erst wieder am Montag Zeit fuers Netz haben. Aber ich lass Euch auf jeden Fall dann mal den Stand wissen.
    Macht's gut!!

    P.S. Morrigan: dankeschoen fuer die fruehe Info :hust: , leider hab ich davon noch nichts gehoert oder besser gesagt ich hab es nirgends bis jetzt gelesen geschweige denn vom TA gehoert, aber vielen dank das ich es jetzt weiss. Hilft mir zwar jetzt nichts mehr aber schoen das Du auch was dazu sagst.

    Das werde ich nach dem TA sehen. Aber dann wird sie wohl inkontinent bleiben und ich mich ihr anpassen. Es geht immer irgendwie.
    Destiny, da muessen wir dann wohl durch.
    Chemische Mittel mit diesen Nebenwirkungen moechte ich wirklich nicht mal ausprobieren. Wer weiss, vielleicht finden wir was homio maessiges was bei ihr genau zutrifft und wirkt. Wir haben ja Zeit.
    Und vielleicht liest hier jemand mal mein Thema der das allergleiche durchgemacht hat wie ich udn von einem "gesunden" Mittelchen weiss was wir noch nicht wissen. Wer weiss.

    Tut mir leid fuer Dich Bentley. Kaempfe gerade auch mit meinem Dobi gegen den Krebs wobei bei uns eine OP nicht mehr in Frage kommt da er das Herzmaessig nicht mehr packt.
    Schnauzermaedel - danke. Hab mir das ausgedruckt und nehme das am Montag mit :gut:
    Aruna- nocheinmal alles bitte durchlesen. Ich hab mich nicht nur an die Meinung meines Tierarztes gehalten sondern auch bei vielen anderen nachgefragt, ich will mich jetzt aber nicht wiederholen. Wenn es so schlimm ist, warum wird es dann einem angeboten oder sogar geraten. Mich hat man darauf hingewiesen als die Probleme mit den Rueden im Stall anfingen, und daraufhin hab ich mich umgehoert und erkundigt. Und dachte eigentlich ich mache es ihr damit leichter. Ich hatte eine Schaeferhuendin vom Tierheim die hab ich nicht kastrieren lassen, also wegen dem Bluten hab ich es nicht getan. Aber da hatte ich auch noch nicht meine Pferde und war auch nicht tagelang nur mit Pferd und Hund und anderen Hunden unterwegs. Und noch sie ist nun 12 Monate. Bitte gruendlich lesen und dann erst mit den Vorwuerfen anfangen.

    Ich hab viel gelesen, manchne haben es schon durch reiben von Kuerbiskernen uebers Futter wegbekommen manche mit homiopathischen Tropfen, manche mit Globolis. Auch wurde mir erzaehlt es kann eine Blasenlaehmung sein durch die OP, kann sich aber nach einiger Zeit legen.

    Ihr habt recht erst nach einem Gespraech mit einem TA werde ich wissen was los ist. Montag hab ich den Termin mit meinem TA, er behandelt auch viel mit Homiopathie, wie gesagt, mit meinem Dobi ist er super, die anderen TA'te haetten ihn schon laengst eingeschlaefert. Aber durch Zusammensetzung von Homiopathischen Mitteln und Herztabletten und natuerlich meiner kleinen Maus hat er wieder Spass am Leben.

    Ich werde wohl mit Homiopathie weiterverfahren, denn Tabletten die meinem Hund Herzrasen etc geben koennten probier ich gleich gar nicht aus. Denn das ist dann das Gleiche wie bei der Kastro, " es koennte sein das, aber kommt selten vor " und dann kriegt sie doch die Nebenwirkungen.

    Zitat

    nur etwas zu den Tabletten;

    ich mußte meinen Joschi mit 12 Jahren kastrieren lassen, weil er einen Hodentumor hatte.
    Natürlich wurde er -undicht-
    Der TA hat mir dann Tabletten gegeben und er hat sie nicht gut vertragen.
    Denke das sie auch genug Nebenwirkungen haben.

    Hat er die OP gut ueberstanden?

    Darauf will ich ja achten. Ich hab es ja einigermassen in den Griff bekommen mit den Dulcamara D6 Globolis und den Hya....dingsbums Tropfen. Nur manchmal helfen auch die nicht. Ich wuerde auch gerne wissen was es genau ist und woran es liegt. Hab auch gehoert das es waehrend der Kastro passieren kann wenn beim auf den Reucken liegen sich ein Wirbel / Nerv verschiebt. Da muss ich aber dann zu einer Physiotherapeutin die da nachschaut.

    Zitat

    Wenn man einen Hund kastieren lässt, dann sollte man alles entfernen lassen....

    Es sollte noch mal auf Blasenentzündung hin untersucht werden.

    Ich würde auch mal zu einem anderen TA gehen, vieleicht hat dein TA bei der OP etwas kaputt gemach...

    Gegen Inkontinez sollen Tabletten helfen.

    Gut danke.
    Zu dem Termin am Montag mochte ich trotzdem gerne zu ihm nocheinmal gehen weil ich schon gerne wissen moechte warum er behauptet durch das nur Rausnehmen der Eierstoecke soll die Kleine nicht inkontinent werden. Ne Erklaerung ist er mir schuldig.
    Und dann werde ich mich uebers Wochenende mal schlau machen wo ich noch einen guten kompetenten TA hier in der Naehe finde.
    Staffy:
    Der TA sieht mich jeden 2. oder 3.Monat wegen meinem kranken Dobi. Der ist sich ziemlich sicher das ich immer weider komme. Er hat durch den Dobi schon ein Vermoegen an mir verdient.
    Milana:
    ist Gang und Gebe hier bei uns. Ich hab wirklich diesen Rat von vielen bekommen von denen ich weiss oder denke sie haben viel Erfahrung mit Hunden.

    Okay liebe Staffy, mit Vorwuerfen komme ich hier nicht weiter sondern mit Ratschlaegen oder Erfahrungsberichten wie schon einmal geschrieben. Ich glaub viel zu früh und gesetzeswidrig kann man es auch nicht nennen. Und sag mal, das Informieren auf einem Ridgeback treffen haelst Du fuer nicht genuegend informativer als das Forum?
    Und natuerlich hab ich auch viel gelesen, Du brauchst ja nur in Google eingeben " Kastration vor der 1. Laeufigkeit" und die Antworten sind dort fivty zu fivty. Das mit der Inkontinenz hab ich auch gelesen, aber dass das immer auftreten kann, egal wann man die Huendin kastriert. Auch hatte ich ein telefonisches Beratungsgespraech mit meinem TA und dann noch in der Praxis vor dem Termin. Ich vertrau diesem Doc eigentlich ganz gut, weil er meinen Dobi auch sehr hilft.
    Auch hab ich meinen Hundetrainer gefragt die all ihre Huendinen vor der ersten Laeufigkeit kastriert hat und dann noch eine Bekannt die auch eine Ridge Huendin hat die auch vor der ersten Laufigkeit kastriert wurde. So, nun sag Du mir nocheinmal ich hab mich nicht genuegend informiert. :schockiert:

    Na klar, ich liebe die kleine Maus :gut: sie hat auch meinem Dobermann anfang dieses Jahres wieder Kraft gegeben und einen Grund bei uns doch noch zu bleiben.
    Inkontinenz hin oder her sie bleibt einfach einmalig, ist auch der Liebling von Allen Reitern im Stall. Ueberall wird sie getaetschelt und gedrueckt. Und wir nenen sie denQuater unter den Hunden :lol:

    So jetzt weiss ich mehr hab in meinen Unterlagen gestoebert:

    Sie wurde mit 7,5 Monaten kastriert ( sorry hab grob geschaetzt mit 6 Monaten ,aber auf der Rechnung steht ihr damaliges Alter ) und es sind nur die Eierstoecke rausgenommen worden (Ovarioektomie).

    Das Einnaessen macht ihr nicht wirklich so Stress, es ist ihr unangenehm. Die Stellung hat sich gar nicht geaendert in ihrem Rudel und auch nicht auf der Ranch bei dem anderen Rudel. Im Gegenteil sie wird nicht mehr von den Rueden in die enge gedraengt und bedraengt oder gerammelt. Wir haben da ein paar richtige hormon gesteuerte Kerle bei uns auf der Ranch die sehr aufdringlich sind.
    Das Einnaessen passiert nicht durch Stress sondern ist eigentlich mehr die positive Aufregung. Wenn sie bei ihren Freunden ist in der Wohnung da dreht sie auf, und dann trinkt sie viel, und schon laeuft sie dann aus. Auch wenn ich dann gleich wenn sie gesoffen hat mit ihr rausgehe tropft sie halt dann den Rest dann in der Wohnung herum.
    Was schon besser geworden ist sie merkt wieder wenn sie muss. Nach der Kastra ist es ihr schon einmal einen ganzen Abend lang nur rausgelaufen und sie merkte gar nichts.
    Durch meine Freundin die Tierheilpraktikerin lernt haben wir es eigentlich schon gut hinbekommen. Es ist nicht mehr taeglich, und manchmal auch fuer 10 Tage nicht.
    Und dann haben wir ploetzlich wieder eine riesen Pfuetze unterm Koerbchen vor laufen waehrend sie sogar noch drin liegt und schlaeft.
    Sie ist kein nervoeser Hund, aber sie ist in dem Alter nun wo sie einfach ueberall mitmischen will und spiet, spielt und spielt. Aber das kann man nicht Stress ider Uberforderung nennen.
    Ich glaube diese Kastration kann man so oder so sehen. Ich bin nicht die Einzige die ihre Huendin vor der ersten Laeufigkeit kastrieren liess. Kenne ein paar von diesen Huendinen, dei aber nicht inkontinent wurden und auch von meinem TA operiert wurden.
    Ich gebe nicht meinen TA die Schuld auch nicht meinen Beratern, die bestimmt mir nichts schlechtes raten wollten.
    Ich hab nuneinmal diese Situation und frage nur nach Tips, Ratschlaege oder Erfahrungsberichten von denen die das auch schon einmal erlebt hatten.

    Ein Leben lang Tabletten nehmen ist mir egal, hauptsache sie vertraegt sie und es sind keine Chemie Hammer die ihr Schaden. Und das Undichte hoert auf, es ist auch ihr unangenehm wenn sie ploetzlich hinten komplett nass ist oder in ihrer Pfuetze aufwacht..
    Auch dieses staendige auf ihre Decke wenn wir irgendwo auf Besuch sind damit sie dort halt nicht rumtropft. Und mit Hoeschen rumlaufen will sie gar nicht die versucht sie sich runterzuziehen.
    Samstag sind wir eingeladen und wir bleiben ueber Nacht, freu mich nicht wirklich drauf. Denn da muss ich sie wieder immer neben mir halten und aufpassen das sie nicht auslaeuft waehrend meine anderen drei sich frei bewegen duerfen. Und meine Kleine begruesst doch immer so liebend gerne Alles und Jeden.
    Wir werden sehen, vllt haben wir Glueck und sie ist genau in dieser Zeit mal wieder dicht.
    Danke fuer die Info, ich wusste es nicht mehr genau, die Kastration ist nun schon 6 Monate her und ich dachte eigentlich ich krieg es in Griff.
    Warum ich sie so frueh kastrieren liess?? Weil ich ein Gespraech mit mehreren Tieraerzten hatte auch mit meiner Zuechterin und allen Besitzer der anderen Welpen beim Welpentreff und wirklich alle geraten haben wenn Kastration dann "vor" der ersten Laeufigkeit, deshalb. Das war meine erste Kastration bei Huendinen, da kenn ich mich leider nicht so aus deshalb hab ich mich erkundigt und danach gehandelt.
    Mein TA meinte da er die Gebaermutter drin laesst beliben die Hormone noch da das sei so besser und durch das drinnen lassen wird die Blase nicht angegriffen und somit besteht keine Gefahr fuer eine Inkontinenz.

    Wie er sich nun verteidigen wird kann ich Euch erst nachdem Montag sagen denn da hab ich meinen Termin.
    Ich moechte mich nur im Voraus schon mal erkundigen denn ich kann ihm nun nicht mehr wirklich alles glauben was er mir erzaehlt und moechte nicht wieder einfach was geben was dann doch wieder nicht hilft oder zuletzt schadet.