Wir schmeissen heute auch den Grill an.
Zum Fleisch gibt es dann einen bunten Salat und Baguette.
Wir schmeissen heute auch den Grill an.
Zum Fleisch gibt es dann einen bunten Salat und Baguette.
Streitet euch bitte nicht, denn diese kleinen albernen Sticheleien überlese ich gern
Der erste Züchter hat echt ziemlich viele Hunde...mir wäre das too much.
Ich sehe nur drei Hunde in der Zucht. Zwei Hündinnen, ein Rüde. Ich finde das nicht viel.
Alle anderen Hunde sind "Oldies", Nachwuchs oder geliebte nicht zuchttaugliche.
Sich vorab mit Züchtern in Verbindung setzen, sich unterhalten, ein bißchen kennenlernen, ist nie verkehrt. Kontakt aufnehmen heißt ja nicht gleich Welpen reservieren oder kaufen.
Wo sollen sie denn hin wenn sie keine andere Möglichkeit haben? Wegbeamen geht ja schlecht ;-) .
Also langsam wird es albern.
Schau dir mal Berlin auf Google Earth an.
1. Gibt es keine zweite Großstadt in Deutschland, die innerhalb ihrer Grenzen derart viele Wälder und Seen hat.
2. Die Mauer ist seit 26 Jahren weg. Wildtiere können ungehindert ins Berliner Umland, mit ebenfalls unzähligen Wäldern und Seen.
Auf die eigenen Meinung bestehen und für sich sagen, Hundehaltung in der Stadt kommt für mich nicht in Frage, das ist das eine. Das andere, nämlich Hundehaltung in der Stadt pauschal schlecht zu reden, ist jedem städtischen Hundehalter, der sein Bestes gibt, um seinem Hund Abwechslung und Grün zu bieten, gegenüber ungerecht.
Gut, dann bin ich natürlich auch für die Möglichkeit a) und wünsche alles Gute.
Es geht doch einfach um die indirekte Unterstellung, Hunden in der Stadt würde es nicht gut gehen und wenn sie wählen könnten, würden sie auf dem Land leben wollen.
Darum einfach nur die Frage, warum zieht es Wildtiere in die Stadt, wenn es denn dort so fürchterlich ist?
Ist es wirklich "Schätzen des Nahrungsangebotes" oder ist es eher "Verdrängung aus dem eigenen Lebensarum,weil der immer kleiner wird und weniger Nahrung bietet" ?
Ist es in Berlin mit Sicherheit nicht. Unsere Wälder sind streng geschützt, da wird kein Tier aus seinem Lebensraum verdrängt. Ganz im Gegenteil, das Stören des Wildes steht unter Strafe.
Das Nahrungsangebot ist durch die zahlreichen Seen, Laubbäume und Sträucher, die Früchte tragen, reichhaltig. Es gibt für jede Tierart mehr als ausreichend Futter.
In viele ost- und südeuropäischen Ländern lebt eine große Anzahl der Straßenhunde aus EIGENEM WILLEN in den Städten. Das Nahrungsangebot ist größer, Rückzugsmöglichkeiten sind mehr vorhanden, sie fühlen sich scheinbar dort "wohler" als auf dem Land.
Das machen nicht nur die Hunde Ost- und Südeuropas, sondern auch Wildtiere in Deutschland.
Füchse, Dachse, Marder, Waschbären und Wildschweine schätzen das Nahrungsangebot, die Versteckmöglichkeiten der Städte sehr ![]()
Hakan Nesser "In Liebe, Agnes", "Die Schatten und der Regen", "Das vierte Opfer", "Das falsche Urteil", "Münsters Fall"
ich mag seine Bücher ![]()
Ich kann so vieles nicht verstehen. Ob es der Umgang mit Mitmenschen (Kindern) oder mit Haustieren ist, nicht überall läuft es optimal.
Aber was ist die Quintessenz daraus?
Welche Schlüsse ziehst Du?
Was willst Du ändern?