Beiträge von Quebec

    Diejenigen, die es nicht sind, halten sich in der Regel nicht in der Öffentlichkeit auf, sondern schupsen Späne ;)
    Ich sehe deutlich weniger hilflose Menschen, die vom Pferd durch die Gegend gezerrt werden als die, wo die Hunde ihre Menschen kreuz und quer durch die Botanik ziehen....

    Der Vergleich hinkt also meiner Meinung nach ziemlich.

    Ich finde nicht, daß der Vergleich hinkt.

    Es geht auch nicht darum, wen man nun in der Öffentlichkeit öfter sieht. Es geht vielmehr darum, wer in der Lage ist ein Tier, welches einem körperlich haushoch überlegen ist, sicher zu führen. Und da ist nun mal mentale Stärke, sprich eine gute Erziehung des Tieres erforderlich und keine Körperkraft.

    Ich habe übrigens schon Hundehalter gesehen, die von 20 kg Hundchen durch die Gegend geschleift wurden :D

    Nein, das siehst Du nicht zu streng.

    Wie heißt es doch so schön: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!"

    Der Grundstock wird vom ersten Tag des Einzuges an, gelegt, spielerisch aber konsequent. Natürlich kommt es einem in der Pubertätsphase streckenweise so vor als hätte der Jungspund alles, was er bisher so toll beherrschte, vergessen. Dem ist aber nicht so. Er probiert ganz einfach aus, seine Vorstellungen durchzusetzen.

    Mit Geduld, Konsequenz und einer großen Portion Humor, übersteht man auch diese Zeit und freut sich, wenn das zuvor gelernte plötzlich wieder da ist.

    Ergänzung: Hier steht sowas, und es war tatsächlich im Zusammenhang mit Listenhunden:

    NRW - Soka Freunde NRW sagt:
    "Der Halter muss körperlich in der Lage sein, den Hund sicher zu halten und zu führen" (Landeshundegesetz NRW!)

    Wie gesagt, meiner Meinung nach sollte sowas grundsätzlich gelten...... ;-)

    Dann dürfte es Hunde die über 40 kg wiegen gar nicht mehr geben. Und selbst dieses Gewicht ist für viele schon nicht mehr "haltbar".

    Wenn ein Hund gut erzogen ist, ist es völlig irrelevant was er wiegt. Er wird verbal und nicht mit Körperkraft gehalten.

    Du hast genausowenig verstanden wie Superpferd und Herdifreund, was ich sagen wollte.
    Die Frage von Superpferd von der das Ganze ausging war: Warum sollte man den Hunden sagen wo sie liegen sollen.
    Darauf habe ich Antworten gegeben. Ich habe nie gesagt das ich das ausschließlich so handhabe, oder das es eine allein seeligmachende Methode ist.
    Es kann aber nunmal sinnvoll sein.

    Dann hättest Du erläutern sollen, wie Du das meinst.

    Das hier kommt mir doch sehr entschieden vor und läßt keine Wahlmöglichkeit zu.


    Inwiefern soll das ein Vorteil sein? Man kann ja auch einen Liegeplatz auf den kalten Fliesen definieren.
    Deswegen muss der Hund den ja noch lange nicht selber wählen.


    Und das hier, 80 jähriger tattriger Verwandter und/oder blinder Freund die manchmal zu Besuch kommen, sind für mich kein Grund meine Hunde, mit denen ich tag täglich zusammen lebe, stets auf Plätze zu zwingen.

    Wie oben schon geschrieben, niemand hält einen davon ab ggf. auch einen Liegeplatz auf den kalten Fliesen zu definieren.
    Und was das Stolpern angeht: Ja geht, wenn man beispielweise keine über 80 jährigen Verwandten hat die halbblind und tattrig manchmal zu Besuch kommen.
    Oder einfach total blinde Freunde( also mit kaputtem Sehnerv.)
    Man kann es aber auch im Vorfeld einfach vermeiden. Und seinem Hund Struktur und Sicherheit, und ein entsprechendes Rückzugsplätzchen geben.

    Kommt Besuch, der aus welchen Gründen auch immer, nicht in Kontakt zu meinen Hunden kommen soll, kann ich sie immer in einen anderen Raum schicken.

    Sicherheit und Struktur vermittle ich meinen Hunden nicht in dem ich sie auf bestimmten Plätzen verbal festnagele.