Beiträge von Quebec

    @Schlupito das ist, wenn ich es gerade richtig im Kopf habe und nicht verwechsel, in DK nicht möglich.
    Du musst ein Einheimischer sein, um dort Grundstück kaufen zu dürfen.

    Ich darf als EU-Bürger in Dänemark ein Haus kaufen, wenn ich dort meinen Hauptwohnsitz nehme und mich überwiegend dort aufhalte. Allerdings kein Ferienhaus.

    Aber auch das kann man umgehen, in dem man in Dänemark eine Ferienhausvermietung gründet und eben dieses Ferienhaus auch an Gäste vermietet ;)

    Ansonsten hilft nur einen Dänen oder eine Dänin heiraten :D

    Schöne Bilder, die die Vorfreude auf Dänemark nächstes Jahr steigen lassen.

    Ich nehme Hundefutter mit, d. h. in Portionen eingefrorenes, gekochtes Fleisch, Karottenpellets, Rote Bete und Erbsen Chips. Flockenmixer.

    Für uns habe ich meine Gewürze und Kräuter mit, dazu Kaffee und ganz wichtig Mineralwasser, denn ich habe in fast 30 Jahren Dänemark noch keinen Kaffee und kein Mineralwasser gefunden, was uns schmeckt.

    Mein Mann nimmt sich eine Kiste Weizenbier und ein paar Flaschen Rotwein mit, ich eine Kiste Sekt. Zwei, drei Flaschen "Verdauungsschnaps" dürfen auch nicht fehlen :D

    Und gaaanz wichtig, da wir ja Mai/Juni fahren und Spargelfans sind, kommen ein paar Kilo Spargel mit. Weißen Spargel gibt es in Dänemark so gut wie nie und den grünen mögen wir nicht.

    Alles andere wird vor Ort gekauft.

    Ich habe übrigens schon vor 4 Wochen gebucht und man glaubt es kaum, aber irgendwer hat uns "unser" Ferienhaus, in unserer Reisezeit, vor der Nase weggebucht :motzen:

    Da mir kein anderes Haus in Agger so gut gefällt, daß ich dort 4 Wochen wohnen möchte, habe ich diesmal ein Haus in Vorupör gefunden und gebucht. Mal sehen, wie es uns dort gefällt. Besucht haben wir Vorupör ja jedes Jahr, gehen da auch gerne in den Supermarkt einkaufen, aber gewohnt haben wir dort noch nie.

    Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf endlose Strände und die Nordsee.

    Der Rüde konnte auch zwischen "betrunken aber harmlos", "nüchtern und harmlos", "betrunken und auf Krawall aus" und "nüchtern und gefährlich" unterscheiden. Je nachdem fiel die Reaktion dann aus- wobei betrunken und gefährlich definitiv die heftigste Reaktion ausgelöst hat.

    Oh ja, das konnten bzw, kann meine/meiner auch. Es wurde auch zwischen Männlein und Weiblein unterschieden.
    Frauen wurden per se als nicht bedrohlich eingestuft. Höchstens im Auge behalten, wenn sie sich auffällig benahmen.

    User, die länger in diesem Forum sind kennen meine Geschichte mit dem Hundeplatz und meinem 1. Rüden Gustav.
    In Stichworten, niemand der Gebrauchshundemenschen glaubte, daß ein Neufundländer schützen würde. Ich habe mich verleiten und zum Schein von einem Figuranten angreifen lassen. Meinen Gustav hatte ich allerdings an einen Baum angebunden, da ich ahnte was passiert und ihn nie hätte halten können. Der Figurant kam aus seinem Versteck gelaufen, rannte auf mich zu, hob seinen Gummistock zum Schlag in meine Richtung und fand, sich auf dem Rücken liegend, meinen Hund über sich, wieder. Gebissen hat Gustav nicht. Die Lederleine war wie ein Bindfaden gerissen.

    Quincy, mein 3. Rüde ließ aus unerklärlichen Gründen einen Mann, der mit Stadtplan bewaffnet ankam, keine 5 m in meine Nähe. Er stand einfach quer vor mir und knurrte das typische tiefe Grollen, kaum das dieser Mann sich bewegte. Tage später las ich in der Zeitung, dieser Mensch war endlich gefaßt worden, er hatte mehrere Frauen überfallen, Geldbörse und Handy geraubt.

    Ich bin mit Arthos, Quebec und Woody, im dunklen Waldstück vor unserer Wohnstraße, unterwegs. Gröhlend und sich schupsend kommen uns 5 sehr junge Männer entgegen. Ohne mein Zutun waren Quebec und Woody links und rechts von mir, Arthos vor mir und sie ließen mich keinen Schritt weiter gehen, drängten mich an die Seite des Weges.
    Bei dem Anblick verstummten die Typen und konnten ruhig an uns vorbei gehen.

    Es gibt mit meinen Neufundländern viele Geschichten, in denen sie bewiesen haben, wie ernsthaft sie schützen.
    Selbst, als Otto einen Choleriker, der meinem Mann Schläge androhte und bedrohlich auf ihn zu kam, knurrend und Zähne zeigend, stellte und der daraufhin nach ihm trat, biß Otto nicht, sondern schmiß den um. Er hielt ihn knurrend in Schach bis mein Mann auflöste.

    Bruno ist ja nun erst 16 Monate alt, aber, wenn ihm etwas nicht geheuer vor kommt, knurrt er aus tiefster Kehle, sucht sofort unsere Nähe, ist noch verunsichert. Ich denke, er wird sich in dieselbe Richtung entwickeln, wie alle meine Rüden vor ihm.

    Ich habe diesen Schutztrieb nie gefördert, weil ich bei anderen erlebt habe, was das für Konsequenzen haben kann.
    Aber, ich bin froh, daß meine Hunde ihn hatten. Ich habe mich immer in ihrer Gesellschaft geborgen und sicher gefühlt. Ich weiß nicht, ob jemals einer zugebissen hätte, Bruno es vielleicht in der Zukunft tun könnte, allein ihre Größe und die Vehemenz, die sie ausstrahlen hat ausgereicht, mich/uns zu schützen. Sollte es dennoch einmal dazu kommen, dann sehe ich den Folgen sehr gelassen entgegen, denn wer mir/uns nichts Böses will, der hat auch von meinem Hund nichts zu befürchten.

    Gebissen hab ich auch noch nie einen unserer Hunde, aber die DSH habe ich beim Spiel mit der Beisswurst angeknurrt (sie selbst haben dabei auch geknurr), denn das hat sie hochgepuscht, was aber erwünscht war, da die Hunde später im IPO-Sport geführt wurden.

    Aber bei einem normalen Familienhund, egal welcher Rasse, käme mir das nicht in den Sinn.

    Das Thema IPO-Sport hast Du ja nun hier reingebracht.

    Und meine einfache Frage war "Warum nicht auch bei einem normalen Familienhund" beim zergeln knurren?

    Und passend zum Thread, ob nun mit oder ohne knurren, der Welpe kann bei dem Zergelspiel spielerisch ein Abbruchkommando lernen. Das wiederum kann man bei den welpigen Beißattacken einsetzen.

    Man "arbeitet" bei der Welpenerziehung doch nie an einer Baustelle, sondern am Fundament, was gefestigt werden soll.
    Ein "nein", ein "aus", Abbruchkommando beliebig, bei mir wars "Schluß", mehr muß ein Welpe zunächst einfach nicht lernen. Auch ein auf den Platz schicken gab es noch nicht. Sowas gabs später in der 1. Klasse, nicht im Kindergarten :D

    Spieleknurren gibt`s bei mir auch, aber nicht als Erziehungsmaßnahme und nicht zum Anstacheln wie ich das bei den DSH gemacht habe, da lief das alles etwas "anders" ab.

    Natürlich ist ein Spieleknurren auch ein Anstacheln. Je mehr ich mit knurre, um so mehr Spaß haben die Hunde.
    Nicht nur beim Terrier, auch beim Neufundländer muß ich aufpassen, daß sie nicht überziehen und bei Zeiten das Spiel abbrechen.

    Das war bei den Welpen so und ist heute bei dem Junghund nicht anders.

    Natürlich ist das nur Spielknurren und sollte kein Rat für die TS sein.

    Ich habe mich nur über die Aussage gewundert, bei Hunden die in den IPO-Sport sollen macht man das. Bei Familienhunden käme einem das nicht in den Sinn.

    Anknurren, Zähne blecken, vielleicht gar beissen als Erziehungsmaßnahme beim Welpen, daß käme mir nun nie in den Sinn ;)

    Aber bei einem normalen Familienhund, egal welcher Rasse, käme mir das nicht in den Sinn.

    Warum nicht?

    Wenn meine Hunde und ich Zerrspiele gemacht haben, knurrte ich mit ihnen um die Wette, bzw. mache es heute noch so.
    Aber ich gestehe, sie konnten/können es besser und lauter :D

    Auch TÄ, die mich gar nicht kannten, mußten mich bei meinem Tier lassen, bis es schlief. Auch beim Aufwachen war ich wieder da. Meine Stimme, mein streicheln beruhigten mein Tier.

    Auch ein TA sollte so viel Menschenkenntnis besitzen und erkennen, dieser bleibt ruhig und es ist gut für das Tier, der geht besser. Schließlich wird die Narkose ja nicht nach zwei Sätzen gelegt, sondern je nach Fall wird besprochen was getan wird. Zeit für den TA zu erkennen, ob der Mensch vor Angst oder Aufregung fast außer sich ist oder besorgt aber ruhig ist.

    Wie @Elsemoni schon schreibt, es gibt nun mal Tierhalter, die sehr unterschiedlich reagieren. Da ist es oftmals besser für die Tiere, der TA nimmt Narkosen ohne die Halter vor und läßt sie auch erst zum operierten Hund, wenn dieser wieder bei sich ist.

    Ich habe es selbst erlebt, wie eine Hundehalterin heulend und schreiend aus dem Röntgenraum geführt wurde. Sie hat das Wegsacken des Hundes in die Narkose nicht verkraftet, obwohl der Hund nur HD geröngt werden sollte. Also nichts überaus gefährliches für einen gesunden Hund.