Beiträge von Quebec

    trotzdem finde ich es fahrlässig. man muss einen einbruch/überfall nicht unnötig provozieren - und es heisst nicht umsonst "gelegenheit macht diebe". zumal es auch ein grosser finanzieller verlust sein kann, da keine hausratversicherung in deutschland einen einbruchschaden zahlen würde, wenn der schlüssel offensichtlich von aussen steckt, oder allgemein bekannt ist dass die haustür stets offen steht.

    Außer bei Frost steht meine Haustür immer offen und der Schlüssel steckt von aussen.

    Allerdings nur wenn ich zu Hause bin ;)

    Hier hat aber auch noch nie ein Fremder versucht rein zu kommen :D

    Gedroht habe ich noch nie mit meinen Hunden, aber auf die Frage: "Tun die was?", "Ja, aber nur wenn Sie mir was tun" geantwortet.

    Meine bellen nicht wenn es klingelt, aber sie begleiten mich zum Gartentor. Das reicht eigentlich um keine dummen Gedanken beim Gegenüber aufkommen zu lassen. Besonders beeindruckend war das natürlich als mich noch drei Neufundländer einrahmten :D

    Aber auch jetzt mit Bruno, tritt jeder drei Schritte zurück, wenn er sich am Gartentor aufrichtet.

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    Es ist wie bei allem : Der Ton macht die Musik. Und hier spielen schon einige sehr schiefe Töne.

    Richtig.

    Schiefe Töne sind aber auch zu erzählen die Freundin mit den 10 Schlittenhunden sei eine erfahrene Züchterin und zum Schluß trotzig zu schreiben, wir wollten sowieso Welpen.

    Das sich da so manch einer verschaukelt vor kommt, kann ich gut verstehen.

    2. Wenn Du schon Wohnung und Zwinger in Relation setzt: dann ist die Wohnung der Zwinger, und die Box die Hundehütte. Und ne Hundehütte im Zwinger is normalerweise auch nicht größer als so ne Box, der Hund soll die ja schließlich mit seiner Körperwärme auch bei Kälte warmhalten können......

    Mit dem einen entscheidenden Unterschied, der da heißt, die Hundehütte ist nicht verschlossen, da hängt höchstens wegen Zugluft eine Decke vorm Eingang.

    Sorry Leute, aber die Befindlichkeiten von unseren Hunden kennen wir nicht wirklich. Wir legen fest was für Hunde gut oder schlecht ist.
    Früher wurden Hunde mit der Schnauze in ihre Hinterlassenschaften gedrückt um Stubenrein zu werden, später kam man drauf Hunde nicht mehr mit der Hand zu schlagen, sondern mit einer Zeitung, damit sie keine Angst vor der Hand entwickeln... usw, usf.
    Heute haben wir andere Standards, die auch jeder hier kennt ; ) Ich glaube aber nicht, dass wir nun wirklich alles über Hunde wissen und sie immer richtig lesen. Auch nicht wenn es der eigene Hund ist.
    Ich GLAUBE auch, dass ich mich an den Bedürfnissen meines Hunde orientiere und sie bestmöglich erfülle ; )

    Erziehungsmethoden aus grauer Vorzeit haben aber nichts mit den Vorgaben des Tierschutzgesetzes und den Haltungsbedingungen von Tieren zu tun. Diese sind nun mal vorgegeben.

    Wir haben also nicht festzulegen was für Hunde gut oder schlecht ist.

    Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass man das trainieren kann, dass sie alleine stressfrei in einem Raum bleibt. Genauso wie man es auch mit den Boxen trainieren kann...

    Der Meinung bin ich auch.

    Und wenn sich die Unverträglichkeit zwischen den Hunden erst im Laufe der Zeit ergeben hat, würde ich über Abgabe eines Hundes nachdenken.

    In solcher Konstellation fühlt sich kein Hund wohl.