Beiträge von Quebec

    Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Bei den großen, "gefährlichen" Hunden ist Ruhe. Kommt man in die Halle der Kleinhunde ertönt unbeschreiblicher Lärm.

    Das ist doch super, wenn jeder Hund sein eigenes "Haus" mitbringt, sich zurückziehen und dort entspannen kann - und jeder hier im DF empfiehlt das.

    Nö, nicht jeder, meine Hunde kannten und kennen keine Box.

    Bei den haarigen Rasse wird sicher mehr Fellpflege betrieben (was ich ziemlich übertrieben finde!), aber Brenneisen, Kleber und Haarspray habe ich noch nie gesehen.

    Meine haarigen Hunde bekommen zur Ausstellung nicht mehr Pflege als sonst auch. Sie werden auch nicht vor Ausstellungen gebadet, es gab höchstens mal die eine oder andere Teilwäsche, wenn ein "Unfall" passiert war.

    Brenneisen und Kleber habe ich auch noch nie gesehen. Haarspray oder Fellkonditionierer, Puder für weiße Hunde, das ja.

    Unvergeßlich wird mir eine CACIB in Berlin bleiben. Dort waren wir in unmittelbarer Nähe zu den Bobtails. Da wurde toupiert und gepudert was das Zeug hielt und wir mit unseren Neufundländern waren am verzeifeln, denn unsere Hunde wurden immer grauer :verzweifelt:

    Was mir immer auffällt, obwohl laut Ausstellungsordnung verboten, werden kleine Hunde noch immer am Galgen auf dem Tisch frisiert. Da schreitet niemand ein.

    Wie läuft das denn? Muss er das in so einem Fall? Oder nur auf Nachfrage des Richters?

    Das ist ein muß. So habe ich das jedenfalls damals bei der Sonderleiter-Ausbildung gelernt. Es ist auch in einer Ordnung festgeschrieben, die müßte ich aber erst suchen.

    Die Allgemeinrichter sind gehalten den Rassestandard bei sich zu führen, manche haben ihn, manche lesen noch mal nach, andere sind froh, wenn sie ihn dann vor dem Beginn des Richtens ansehen können.

    Echt mal ne Frage, weil ich bis heute wirklich nicht verstehe, wie das funktioniert: Jeder Züchter oder Aussteller mit dem man spricht sagt, dass er niemals so mit seinen Tieren umgehen würde und dass das auch alle seine Bekannten und befreundeten Austeller/ Züchter nicht tun. Jetzt ist es aber faktisch so, dass es (wenn auch selten) tatsächlich immer wieder zu Disqualifizierungen oder Aberkennungen kommt und wir aus dem TS (das racht häufig) immer wieder Tiere von Züchtern /Ausstellern abholen müssen, weil diesen gravierende Verstöße gegen das TSG nachgewiesen wurden (und bis da mal was passiert, dauert das bekanntlich und setzt schon sehr sichtbare Verstöße voraus ..)

    Das verstehe ich jetzt nicht.

    Was hat eine Disqualifikation oder Aberkennung von Titeln mit dem TS zu tun?

    Das der TS auf Anweisung einer Behörde hoffe ich, denn Befugnisse Tiere einzuziehen hat er nicht, Tiere vom Züchter oder Aussteller abholen muß, liegt wohl daran, daß diese Menschen wie alle anderen sind. Es gibt gute und weniger gute.

    Was das alles aber mit dem Ausstellungswesen zu tun hat, ich weiß es nicht.

    CACIB Hannover, total gestresst warten

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    dann mit einem Kind und anderem Hund flirten

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    anschließend Quälerei im Ring

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    In der VDH Ausstellungsordnung heißt es, ein über das normale Kämmen und Bürsten hinausgehende, ist nicht gestattet.

    Aber wo kein Kläger, da kein Richter.

    Ich finde es geht da auf den Ausstellungen in Deutschland verhältnismäßig harmlos zu. Im Ausland habe ich da ganz andere Sachen erlebt.