Beiträge von Quebec

    Natürlich hast Du das so nicht geschrieben.

    Wenn ich aber schreibe


    Zitat von Quebec

    Und wie willst Du dann z. B. die sogenannten Gesellschaftshunde selektiv züchten?Arbeitseigenschaften gibt es da ja wohl kaum.

    und Du antwortest


    Wesenseigenschaften gibt es bei denen auch.

    schließe ich daraus, man könnte Wesenseigenschaften verändern wollen ;)

    Denn Optik soll ja nicht mehr vorrangig sein.

    Ne, ich glaube, da sind die Borsten zu weich. Hast Du keine Nagelbürste da? Damit würde ich es versuchen, denn die hat kurze feste Borsten. Mußt aber aufpassen, daß Du das Wildleder nicht zu sehr aufrauhst, sonst zieht der Dreck beim nächsten Mal noch besser ein.

    Danke, @Chris2406, für deinen Beitrag.

    Eher fühle ich mich hier gerade etwas schräg angegangen, was von einer gewissen beratungsresistenz zeugt.

    Entschuldige bitte, aber auch wenn Du dich jetzt nochmals schräg angegangen fühlst, der "Beruf" des Ernährungsberaters für Hunde, ist in einem 5 - 6 Tage Seminar zu erlernen, Fernstudium oder Webinar geht auch.

    Ich würde mich, hätte ich diese Probleme mit meinem Hund an Ärzte und Kliniken wenden, die sich mit der Thematik seit Jahren beschäftigen. So z. B. Univ. Prof. Dr. Jürgen Zentek, Uni Berlin, Fachbereich Tierernährung.

    Wesenseigenschaften gibt es bei denen auch.

    Sicherlich gibt es bei diesen Rassen auch Wesenseigenschaften, aber wozu die verändern?

    Will man aus einen Malteser einen Gebrauchshund machen oder einen Hütehund?

    Es ist immer so einfach auf die Zucht, wie sie heute ist zu schimpfen und "man müßte" zu sagen/schreiben, aber das war es dann auch. Konkrete Vorschläge welche Rasse mit welcher um den Genpool zu erweitern, kommen nicht.

    Auch Irene Sommerfeld-Stuhr weist nur allgemein - Zitat: "...auf die Notwendigkeit hin, „für jede Rassepopulation spezielle auf die jeweilige Populationssituation spezifisch zugeschnittene Lösungsansätze zu erarbeiten“.

    Aber hier driften wir ab, das war ja eigentlich nicht das Thema.

    hier haben beide Hunde keine im (blauen) Impfpass eingetragenen Wurmkuren.


    ich habe auch mal noch mal ne Frage:

    ich habe vor Kurzem gelesen, dass eine Hündin bei einer Läufigkeit geplant von zwei verschiedenen Rüden belegt wird. Die Abstammung der Welpen soll dann mit einem DNA-Test geklärt werden.
    Ist das erlaubt? Also gibt es Verbände, die das erlauben meine ich.
    ich habe das ehrlich gesagt noch nie vorher gehört. :???:

    Im VDH/FCI ist das nicht erlaubt. Sollte das aus Versehen passiert sein, kann man die Abstammung allerdings durch einen DNA-Test klären lassen. Ob der betreffende RZV dann Ahnentafeln ausstellt, bleibt ihm überlassen. Auf jeden Fall ist meist eine Strafe fällig. Das kann eine Geldstrafe oder auch Zuchtsperre sein.

    Beim Landseer ist es übrigens ähnlich. Da teilen sich Deutschland und die Schweiz das Patronat und sind beide auf dem FCI-Standard als Ursprungsland angegeben.

    Nur mit dem Unterschied, daß der Landseer keine Farbvariante des Neufundländers ist, sondern eine durch Kreuzung Neufundländer X Pyrenäen Berghund und Kuvasz, von deutschen und schweizer Züchtern neu geschaffene Rasse ist.

    Zwar war das nicht das angestrebte Ziel, denn ursprünglich sollte nur der weiß-schwarze Neufundländer erhalten bleiben, aber es entstand eine neue, vom Wesen und Phänotyp sich vom Neufundländer unterscheidende Rasse. FCI Anerkennung seit 1960.