Beiträge von Quebec

    Idefix mochte auch keinen Regen. Es half ihm nichts. Wir sind bei jedem Wetter raus gegangen. Er hat sich irgendwann daran gewöhnt, heute stört es ihn nicht mehr.

    Niemals hätte ich zuglassen, daß er bei schlechtem Wetter in´s Haus macht, weil er den Regen scheut.

    Setz Dich durch. Auch ein Welpe ist nicht aus Zucker und Du machst ja sicherlich keinen Gewaltmarsch mit ihm. Wie soll er sonst lernen, daß Wind und Regen nichts schlimmes ist.

    Lieben Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Meine beiden ehemaligen Baby´s wuchsen mit ungeduschten "widerlichen" Hunden auf.

    Sie haben keine Allergien, sie waren weit aus weniger krank als ihre Klassenkameraden, die aus hygenisch einwandfreien Sagrotan-Haushalten kamen.

    Meine Hunde wurden und werden nur abgeduscht, wenn sie aus der Saukuhle kamen/kommen und selbst wie eine Wildsau stinken.

    Es sind langhaarige Hunde, die regelmäßig gebürstet werden müssen. Sie haben, trotzdem sie im Garten und Wald bei jedem Wetter unterwegs sind, glänzendes Fell und es stimmt, auch sie sind selbstreinigend. Sogar der weiß-schwarze Neufundländer.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    In meiner Wohngegend sind Neufundländer sehr in Mode.

    Ach Du Schreck, drei kommen gerade auf mich zu! :D

    Spaß bei Seite.

    Wenn ich an mein bevorzugtes Auslaufgebiet denke, sehe ich auch viel Blondes. Golden Retriever, Labrador und Labrador Retriever. Dalmatiner sind es weniger geworden. Dafür sind die "Aussies" auf dem Vormarsch.

    Und was ich besonders schön finde, es gibt ganz viele "Klobürsten" (Rauhaardackel) hier. Ich mag diese kleinen Kerle einfach.


    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ja, und wenn es nach Hündinnenhaltern geht, sollten die Rüden im Herbst und Frühjahr nur an der Leine gehen. Bei der Forderung einer Userin in diesem Forum wurde aber leider übersehen, daß Rüdenhalter praktisch das ganze Jahr über auf läufige Hündinnen treffen.

    Über solche Extreme brauchen wir uns doch wirklich nicht auslassen.

    Ich persönlich, meine Meinung, finde nur den Ruf nach dem Hundeführerschein, bei fast jeder Gelegenheit, lachhaft.

    Wem der gesunde Menschenverstand nicht sagt, wie er mit seinen Mitmenschen umzugehen hat, der lernt es auch nicht durch den Hundeführerschein.

    Für mich nur ein weiteres Stück Papier, für das man den ausstellenden Behörden eine Menge Gebühren bezahlen darf und das nichts bringt. Denn die, die es nötig hätten, stecken sich das Ding hinter den Spiegel.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    War auch ironisch gemeint!

    Aber gegen liebeskranke Hunde hilft kein Hundeführerschein, keine Hundeschule. Es gibt Rüden, die sind total durch den Wind, wenn eine läufige Hündin in der Nähe ist.

    Ich finde es nur lachhaft, einen Hundeführerschein als absolut notwendig, im Zusammenhang mit dem geschilderten Fall, zu fordern.

    Gruß Gaby, Idegix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    sowas gibts ja gar nicht .... was eine unerzogene Hündin.... wird einfach so läufig .... meiner ist da viiiiel besser erzogen, der wird nicht einfach so läufig .... ppppffftttt :D


    Aber mal im ernst, das ist doch wieder ein Beweis, das es absolut notwendig ist, einen Hundeführerschein einzuführen !!!!


    Hilft der Hundeführerschein gegen liebeskranke Rüden oder hilflose HH?

    Oder war damit gemeint, gegen läufige Hündin?

    :???: :???: :???:

    Nix an dieser Forderung in diesem Zusammenhang verstehende Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Und HH einfach mal zu unterstellen das sie mit einer teuren OP für ihr vierbeinigen Begleiter dann völlig unmoralisch seien (siehe Zitate oben) zeigt mir nur das sich Personen, welche sich so äußern, keinerlei Respekt für ihre Mitmenschen haben. Da ist für mich das denken "die armen Menschen in Drittländern" eher unmoralisch weil ich diese Äußerung nicht als ehrlich ansehe.


    Danke Agelika, für diese Worte.
    Ich habe mich durch alle 21 Seiten gequält und kann nur den Kopf schütteln.

    Ich empfinde keinerlei Schuldgefühle, weil es mir und meiner Familie ganz gut geht, wir uns drei Rassehunde und einen Idefix leisten und auch, wenn medizinisch erforderlich, eine Menge Geld zur Erhaltung der Lebensqualität unserer Hunde, ausgeben würden, bzw. für Idefix seit 10 Jahren tun.

    Ich finde es nicht moralisch verwerflich, gut für die Lebewesen zu sorgen, für die ich Verantwortung übernommen habe.

    Ich empfinde diese Fragestellung und den Vergleich mit "armen Menschen aus Drittländern", gerade von einem Hundehalter, als äußerst zynisch.

    Ganz ketzerisch liegt mir auf der Zunge zu sagen bzw. jetzt zu schreiben, warum hat er zwei Hunde?

    Moralisch und auch Konsequent in seinem Sinne wäre doch

    1. die Anschaffungskosten
    2. die Unterhaltskosten (Futter, Steuer, Versicherung, Impfungen)
    3. die Zeit (Erziehung, Spiel, Spaziergänge)

    an Bedürftige zu geben.

    Für zwei Hunde kommen doch jährlich sicherlich 500 - 600 Euro zusammen (auch wenn man Fleisch geschenkt bekommt). Dieses Geld auf eine Lebenserwartung von 13 Jahren hoch gerechnet, ist doch eine schöne Summe.

    Faktor Zeit. Erziehung, Spiel, Spaziergänge ca. 4 Std. am Tag, könnten dann in Einrichtungen wie z. B. den Suppenküchen sinnvoller und moralisch einwandfrei, bei der karitativen Arbeit verbracht werden.

    Wenn, dann sollte man sich nicht an teuren Operationen moralisch entrüsten, sondern an Heimtierhaltung überhaupt, denn auch eine Meersau kostet Geld.

    Und man sollte konsequent sein.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Wenn Du mehrere neue Dingeund Welpen zählen als "neuwertig", verkaufst, bist Du Unternehmer im Sinne des Gesetzes und unterliegst der Gewährleistungspflicht.

    Das Verkaufen mehrerer Welpen ist eben kein Privatverkauf.

    Denk mal an die Anzeigen, die es bei Eb..-Verkäufern gehagelt hat, die "mehrfach neue Artikel" verkauft oder versteigert haben. Alle wurden als gewerblich also Unternehmer eingestuft.

    Jeder, der einen Welpen bei ihr kauft, kann die Gewährleistungspflicht einklagen.

    Außerdem, was hat sie denn getan, um nach den heutigen medizinischen Kenntnissen, Erbkrankheiten zu vermeiden? Hat sie in einem Hundezuchtverein als zuchttauglich registrierte Tiere verpaart? Hat sie einen Zwinger angemeldet? Hat sie zumindest einen Grundkurs Zucht besucht?

    Lies mal hier: http://www.rechtsanwalt-heiermann.de/welpen2frame.html

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich habe für das Einstellen solcher Bilder hier im Forum, genau wie Corinna, absolut kein Verständnis. Was für eine Aussage sollen sie treffen?

    Das Hunde treu sind? Das wissen wir.
    Das Menschen grausam und gleichgültig sein können? Das wissen wir auch.
    Also, warum?

    Auch in meinen Augen drückt es nur auf die Tränendrüsen einiger User.
    Irgendeinen ander Sinn kann ich nicht erkennen.

    Die Bilder habe ich nicht mehr gesehen, den Link bewußt nicht geöffnet!

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Nach den bestehenden Gesetzen ist jeder der Welpen verkauft Unternehmer und somit Gewährleistungspflichtig.

    Es ist völlig unerheblich, ob es sich um einen einmaligen "Unfallwurf" oder gezieltes kontrolliertes Züchten handelt.

    Da nicht einmalig eine "gebrauchte Sache", sondern mindestens 4 Welpen, die als "neue Ware" anzusehen sind, verkauft werden, ist es auch kein Privatverkauf.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs