Beiträge von Quebec

    Erstmal wird dumm geguckt.
    Quebec setzt sich sofort neben mich.
    Idefix hält sich schnüffelnd und pinkelnd in der Nähe auf,
    Arthos stubst mich an, los komm weiter gehen. Wenn ich nicht reagiere wird tief geseufzt, sich ein strategisch wichtiger Platz gesucht, hingesetzt und die Gegend im Auge behalten.

    Wenn das Gespräch beendet ist, werde ich zur Saukuhle gehen, Woodypfui da raus rufen und mich wahnsinnig ärgern, daß ich ihn nicht angeleint habe.

    Spaziergang ist Spaziergang, Rückruf passiert automatisch oft genug, wenn sich kleine, ängstliche oder Lieblingsfeinde nähern. Mehr wird nicht gemacht.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Angeregt durch einen anderen Thread stelle ich hier einmal diesen Link ein:

    http://www.pedigree.de/pedigree/de/service/SelectADog.aspx

    Vielleicht habt ihr auch Spaß dran, vielleicht hilft es auch dem einen oder anderen beim Suchen des passenden Hundes.

    Mir wurden folgende Rassen vorgeschlagen:

    Barsoi - na ja

    Berner Sennen - warum nicht

    Deerhound - könnte ich im nächsten Leben schwach werden

    Landseer - schau mal an

    und dreimal dürft ihr raten

    Neufundländer - Bingo

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat


    Nun zu meiner Frage- ich stehe mit einer Züchterin in Kontakt, die einen Wurf plant.
    Mama und Papa sind allerdings prämiert und vergoldet bis dorthinaus (was sich auch auf den Welpenpreis niederschlägt). Ich will aber keinesfalls züchten, die Mutter meiner Dackelmaus ist an einer unerkannten, eitrigen Gebärmutterentzündung früh verstorben, die Maus selbst litt immer wieder unter quälenden Scheinschwangerschaften.
    Eine frühestmögliche Kastration steht für mich fest.

    Weiß jemand, ob es Probleme seitens des Tieraztes geben könnte, bzw. macht der Verband da irgendwie Theater, wenn man solch hochpreisigen Nachwuchs zeugungsunfähig macht???

    Danke für eure Hilfe!!

    Zu Deiner Frage:
    1. Mir ist kein Tierarzt bis jetzt bekannt geworden, der eine Kastration - auch Frühkastration - abgelehnt hätte. Gute TÄ klären über die Risiken auf, versuschen vielleicht den HH umzustimmen, operieren letztendlich wenn der HH das will.
    2. Wenn die Züchterin Dir, obwohl Du ihr sagst, daß Du die Hündin so bald als möglich kastrieren läßt, den Hund verkauft, hast Du keine Probleme zu befürchten. Es gibt auch keine Probleme, wenn Du nichts erzählst. Der Hund ist in Dein Eigentum übergegangen und Du kannst mit dem Tier, im Rahmen des Tierschutzgesetzes, machen was Du willst.

    Der Verband - ich denke Du meinst den Verein - hat auf die Entscheidung der Hundebesitzer keinerlei Einfluß. Egal ob es sich über eine "Wald- und Wiesenzucht" oder um prämierte Hunde mit endlos Titeln handelt.
    Wenn Deine Züchterin, in einem dem VDH zugehörigen Verein züchtet, kann ich Dich auch da beruhigen. Der VDH ist für andere Dinge zuständig, als die Überwachung von verkauften Welpen.

    Das zu Deinen Fragen, über das Thema Kastration werde ich mich nicht äußern.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Ähm, wozu braucht man Wasserstoffperoxid? :ops:

    Das kenne ich eigentlich nur als Bleichmittel.

    LG Gobby

    Zum Wunden spülen, der "schäumende" Effekt von Wasserstoffperoxyd spült Verunreinigungen raus.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Cafe,

    ich kann dort keinen Tisch entdecken.

    Ich "hänge" sie einfach in eine Pferdelounge. Aber sie hängen natürlich nicht wirklich. Sie stehen und der Gurt um den Bauch verhindert das sie sich setzen können.

    Ich habe den "ehaso-Tisch" und zwar den nicht so hohen, da meine Jungs mir sonst zu hoch kommen. Man selbst bekommt sie auch leichter auf den Tisch, denn alle springen nicht freiwillig rauf.

    Gruß Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Meine Liebe, mein erster Neufundländerrüde kam ins Haus, da war mein Sohn 4 1/2 und meine Tochter 2 Jahre alt, der zweite Rüde folgte ein Jahr später. Das zu den Kindern.

    Meine beiden Kätzchen wurden, freundlich aber bestimmt, in ein anderes Zimmer verfrachtet. Als erwachsene Kater wußten sie, daß sie den Hunden beim Fressen aus dem Wege zu gehen hatten. Wobei keiner meiner Neufundländer jemals einen Kater angeknurrt hat. Das zu den "Kitten", die bei mir immer noch Kätzchen heißen.

    Wenn Du das geübt hast, warum hat dann Dein Hund kein Vertrauen zu Dir?

    Warum meint er sein Futter verteidigen zu müssen?

    Irgend etwas läuft bei Dir und deinen Hunden komplett schief.

    Und @ Krusti, aus Deinem wirren Geschreibsel werde ich nicht schlau. Ich verstehe es einfach nicht.

    Vielleicht liegt es daran, daß ich mir bei meinen Rüden Respekt verschaffe, ohne Gewalt anzuwenden, ohne sie einzuschüchtern, einen Umgang Mensch-Hund pflege, der von Respekt zum hündischen Partner und seinen Bedürfnissen geprägt ist.

    Einen Respekt, den ich vor jedem Leben habe. Leider geht er mir vor einigen Usern, auf Grund ihres Umgangs mit ihren Hunden, hier völlig ab.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ich wußte gar nicht, daß es ein "Vergehen" ist, wenn der Hund sein Futter verteidigt.

    Warum hast Du nicht mit ihm geübt?

    Warum hast Du ihm nicht das Vertrauen in dich gegeben, daß er sein Futter immer wieder bekommt?

    Warum besteht überhaupt die Gefahr, daß die Kinder ihn beim Fressen stören könnten?

    Hast Du deinen Kindern nicht beigebracht, daß sie beim fressenden Hund nichts zu suchen haben?

    Alphawurf, Klapperdosen mach so weiter, eines Tages ist die "Demut", die Dir ja so gut gefällt weg und er wehrt sich vor "Angst" gegen Dich. Dann kannst Du richtig stolz auf Dich und deine Erziehungsmethoden sein.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat



    Wir hatten immer rauhaardackel und haben auch ein oder 2 würfe immer kommen lassen anschließen aber den hund kastriert und fand da nix schlimmes bei such eigendlich solche leute die durch zufall oder auch gewollt mal ein paar kleine bekommen haben!


    -- Ohne Worte! --

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs