Ich lese nun schon eine ganze Weile mit und eine Frage brennt mir immer mehr unter den Nägeln:
Ist das bei euch wirklich so ein Thema?
Mich würde wirklich interessieren wie oft euch solche "fremder Hund springt mich an" oder "ich muss meinen Hund verteidigen" Situationen passieren.
Einmal in der Woche? Im Monat? Im Jahr?
Täglich! Vom Foxl-Mischling meiner Nachbarin, aber Klein-Ronja darf das bei mir, sie kommt eh nur bis zum Knie 
Ich selbst bin drei - viermal von großen Hunden im Auslaufgebiet angesprungen worden. Von einer Dogge, da hatte ich zum Glück einen dicken Baum im Kreuz und wurde nicht umgeworfen, bei den anderen Labrador und Mischlingen in Labradorgröße habe ich mein Knie angezogen. Nein, nicht getreten, nicht geschlagen, nur das Knie zu meinem Schutz hoch und "ab" gebrüllt.
Meine Hunde sind keine typischen "Opfer". Bei den Neufundländern hat es sich eigentlich jeder Hund überlegt, ob sich da ein Angriff lohnen würde. Einzige Ausnahme, Arthos. Er wurde mir als Welpe und als Junghund von Golden Retrievern verprügelt. Folge, als er erwachsen war, wollte er seinerseits jeden blonden langhaarigen Hund vermöbeln. Also mußte ich diese vor ihm schützen. Alle anderen Welpen hatten mindestens einen erwachsenen Neufundländer an ihrer Seite, waren nie in Gefahr.
Meine Quotenminis Idefix und Finn waren bzw. sind mit Neufundländern unterwegs und daher auch bestens geschützt.
Tatsächlich ist es so, daß ich eher Fremdhunde, Hütehunde, die meine hüten wollten, oder Kleinhunde, die von meinen umgerannt werden könnten, schützen muß.