Beiträge von Quebec

    Doris, keiner von uns meint die seriösen Organisationen oder Menschen wie Du, die sich kümmern und einige Tiere nach Deutschland holen.

    Die, die immer wieder aufgegriffen werden, karren 50 - 60 z. T. kranke Hunde - auch Welpen - unter den miesesten Bedingungen durch halb Europa, nur des Geldes wegen.

    Tierschutz ist das, was Du machst und das begrüßen wir alle - ich jedenfalls.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Bis jetzt habe ich nur Woody zweimal richtig waschen müssen. Das war nach seinen Besuchen in der Wildschweinsuhle.

    Und ob ihm das nun gefällt oder nicht, hat mich nicht interessiert. Er mußte das über sich ergehen lassen, genau wie das wöchentliche Kämmen und Bürsten.

    Meine Neufundländer wurden sonst nie gewaschen oder gebadet. Kämmen und Bürsten reicht bei normaler Verschmutzung völlig aus. Allerdings benutze ich auch einen Blower, der holt sehr viel Dreck aus dem Fell.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Ach bungee!

    Sei doch keine Spaßbremse.

    Ich glaube nicht, daß die Erziehung meiner Hunde leidet, wenn ich ihnen erzähle, daß ich jetzt nur noch das Gemüse in die Schüsseln machen muß, dann umrühre und gleich gibt´s lecker Fressen :D

    Ich sag´s bestimmt nicht im Wald, wenn sie zu mir kommen sollen :lol:

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Du liebe Zeit, ich muss eine miserable Hundehalterin sein, denn ich habe nicht die Hälfte der Dinge da, die ihr für absolut notwendig erachtet! :schockiert:

    Statt Rescuetropfen, Globuli und Schüsslersalzen habe ich aber immer einen Whisky im Schrank - den kriegt natürlich nicht der Hund, sondern notfalls ich zur Beruhigung! :p ;)

    Ich schließe mich Dir an.

    Statt Whiskey steht bei mir ein guter Weinbrand (natürlich nicht für die Hunde, sondern für meine Nerven :D ) im Schrank.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Zitat

    Aber auch nicht alle zeigten "gesunden Menschenverstand" in der "Erziehung/Ausbildung" ihrer Hunde.


    Das war vor 50, 30, 20 Jahren so, ist heute so und wird in 20, 30, 50 Jahren auch noch so sein.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    Richtig, Bentley.

    Es gab auch keine "Zimmerkennel" und an die Heizung wurde ein Hund auch nicht gebunden.

    Mein Vater pflegte unsere Hunde zu fragen, ob sie spinnen und schickte sie mit Fingerzeig auf ihren Platz. Gewalt jedweder Form gab es bei uns nicht.

    Bald halte ich selber 30 Jahre eigene Hunde. Ich kenne keinen Schnauzengriff, kein Nackenschütteln und keine Alpharolle. Ich ignoriere nicht, ich lenke lieber ab. Zimmerkennel/Boxen habe ich nicht und im Interesse eines intakten Hauses, würde ich meine Hunde auch nie an Heizkörper binden.

    Und um nochmal auf den Beaglewelpen zurück zu kommen. Auch ich bin der Meinung, der kleine Hund wird nicht ausgelastet, er macht aus Langeweile Blödsinn. Daran muß die TS arbeiten und die "Zerstörungswut" wird weg sein.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs

    PS. Yane, es mag sein, daß es diese Erziehungsmethoden gab, aber so wie Du tust - allgemein gültig - waren sie nicht.

    Melanie, ich habe auch schon HH angesprochen, weil mir auffiel, daß ihre Hunde nur angeleint waren. Im Hundeauslaufgebiet versteht sich.

    Ich war freundlich, interessiert und nicht belehrend. So wurde es auch verstanden, mir erklärt warum und weshalb der Hund an der Leine geht.

    Interessant fand ich, daß eine HHin ihre junge Labradorhündin, die ihr immer wegläuft, von der Leine ließ und siehe da, sie blieb in meinem Rudel.

    Sie fand es so toll mit den schweren Jungs zu toben, sie kam gar nicht auf die Idee wegzulaufen, ließ sich am Ende des Spaziergangs, willig und sichtlich zufrieden, anleinen.

    Meine 4 sind nur auf dem Weg zum Hundeauslauf und zurück - ca. 7 -8 Minuten - angeleint. Ansonsten laufen sie frei. Vor, hinter, neben mir, im Gebüsch, auf den Wegen, in ihrem Tempo, wie sie wollen. Mal bestimme ich die Richtung, mal laufe ich auch nur hinter ihnen her.

    Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs