ZitatAlles anzeigenSo machen das Langhaarhundehalter!
Das manche heute noch Sorge haben ihren Hund zu waschen , der als Wohnunghund lebt verstehe ich nicht.
Wenn der Hund eine allergische Reaktion zeigt ,Schuppen bekommt ,das Fell verfilzt oder sich danach juckt war das einfach ein Sch...- Shampoo. Nicht mehr. Und das ein Hund tgl sein Löffelchen Öl aufs Trofu bekommt fürs Fell ist Standart, oder?Alles was sich an Hautfett mit Sand und Milben sammelt wird reichen , sich leichter zu jucken und leichter Zecken oder Herbstgrassmilben anzulocken.
Angst kriegen Hunde nur wenn man sie mit ekelhaften Getöse nach Wältatacken in die Wanne zerrt und ihnen keine Zeit lässt zu verstehen das sie sich hinterher super fühlen werden. Bei einem Langhaarhund kann man sich Panik nicht leisten , denn evtl muss man ihn ab dann, zur Pflege mit Vollnarkose behandeln.Es gibt grundsätzliche Unterschiede im Fell:
Wollhaarrassen, Seidenhaarrassen, Stockhaarrassen lang-und Kurzhaarrassen, diese evtl alle mit oder ohne Unterwolle in der sich viel Mulm ansammeln kann.
dann gibt es noch die selbstreinigenden, wie weiße Schäferhunde z.B.an denen nach dem trocknen alles abfällt und das noch geruchfrei. Toll- wer so was hat -Ich nicht!!
Aber der Rest staubt, milbt und müffelt in den Wohungen vor sich hin wenn man sie nicht bürstet ,kämmt ,schert oder wäscht wie das auch Pferdehalter machen.Ich hab selber ein Fellmonster mit 68 cm Schulterhöhe und 30 Kg. In weiß- mit Gassigängen direkt am Lehmacker.
Wichtig :
1.Nie ohne rutschfeste farbige Duschmatte.,sonst steigt er ins nichts...
2.Erst das lauwarme Wasser zum trinken zeigen, dabei werden schon die Füße nass ohne das Angst entsteht.
dann erst Füße und Läufe nass machen und dem Hund Zeit lassen zu denken und sich daran zu gewöhnen. Den Kopf erst ganz zum Schluss nass machen.
das Shamponieren wird ihn nicht stören , denn das ist wie kraulen.
Das wichtigste ist das sehr gründliche Ausspülen.
Während der ganzen Zeit ist es sinnvvoll ein textiles halsband zu benutzen in das man vorne reingreifen kann und so den Brustkorb gegen rumhüpfen sichert.
Nach dem Abspülen wird alles abgestreift und ausgedrückt was flüssig ist und ein (alter) Badematel aus reiner Baumwolle der von Schnauzenspitze bis Schwanzspitze reicht (bei meinem größe 56) wird wie eine Pferdedecke übergeworfen und zugehalten, damit er sich schütteln kann. Solange knuddeln bis der Badematel schwerer wird wie der Hund
dann kann man entscheiden ob das Fell ein schnelltrocknendes ist oder eines was stundenlang klamm bleibt , dann hat man einen Luxushund der einen teuren Blower braucht. Das sind Hochleistungsföne für Tiere mit Kaltluft (genenÜberhitzung u.Verbnrennugen) um Verkühlungen durch lange Trockenzeiten zu vermeiden.
Erst dann kann man das Tier sorgfältig auskämmen bevor evtl. geschoren wird.
Zeitabstände !? Täglich die Utnerbodenwäsche bei nassen Tagen, sonst wird das Fell zu harter Paketschnur.
Vollbad alle 4-6 Wochen wegen der Schur bei Wollhaarrassen und wegen trockenem Fell bei Seidenhaarrassen.
So machen das die meisten langhaarhalter, damit die Tiere keine blutigen Ekxeme bekommen weil die Haut wegen Verfilzungen eitert.Also nie den Tipp geben Hunde braucht man nicht waschen, denn wir haben inzwischen 320 Hunderassen mit unterschiedlichsten Fellstrukturen.
Viel Erfolg beim Üben..ohne das Sitz und Platz können wir das bei unseren Tieren auch nicht.
Christel
Ach du Schande,
nun habe ich schon 27 Jahre Langhaar-Hunde mit Unterwolle und wußte gar nicht, daß man das so machen muß.
Komisch, sie haben kein Ungeziefer im Fell und eitrige Exzeme haben sie auch nicht.
Sie riechen auch nicht unangenehm.
Und das, wo ich anscheinend alles falsch mache ![]()
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs
PS. Ich werde meine Neufundländer aber weiterhin nur baden, wenn sie sich in stinkendem gewälzt haben. Ansonsten wird nur gebürstet, gekämmt.