Zitat
Quebec + Fräuleinwolle:
Mmh, scheint etwas kompliziert zu sein, sich richtig auszudrücken:
Luna0702 hatte bis jetzt mit einem Border Collies geliebäugelt und überlegt nun ob sie sich einen Neufundländer anschaffen sollen! Wollte mit dem großen Unterschied zwischen den beiden Rassen nur darauf aufmerksam machen das sie sich sehr voneinander unterscheiden, aber jede Rasse ihre unterschiedlichen Schwerpunkte hat! Und ich hoffe das ist Luna0702 bewußt!
Weiterhin finde ich das 2,5 Std. Auslauf viel zu wenig sind! Damit meine ich nicht das man länger mit dem Hund spazierengehen sollte, sondern das diese schwarzen Riesen einfach gerne länger draussen sind! (Allerdings gilt das natürlich auch für andere Hunde!)
Alles klar mit dem Unterschied Border und Neufundländer.
Aber die Sache mit dem "Auslauf" kann man nicht pauschalieren.
Ich habe ja nun schon einige Neufundländer in meinem Leben gehabt.
Da hatte ich ausgesprochene "Draußenhunde" und "Stubenhocker". Ich hatte lauffreudige und "hinterhertrotter".
Ich hatte Hunde, die wollten "arbeiten" und ich hatte die, die dir die Mittelkralle zeigen, wenn du etwas von ihnen verlangst, was außerhalb des normalen Gehorsams lag.
Jeder Hund war, die jetzigen sind, eigenständige Typen.
Quebec, ist ein "Nichtschwimmer" und Stubenhocker. Der geht nur in den Garten, wenn ich auch draußen bin.
Arthos und Woody sind begeisterte Schwimmer und Wasserarbeiter. Arthos liegt/ist oft, aber nur kurzfristig draußen.
Woody könnte draußen leben. Nur Nachts besteht er auf seinen Platz im Schlafzimmer.
Generell behaupten 2 1/2 Stunden im Freien, seien zu wenig für einen Neufundländer kann man also nicht. Das gilt nicht nur für die schwarzen, sondern auch für die weiß-schwarzen und die braunen Riesen.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs