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Eigentlich sind wir Hundehalter totale Egoisten. Wir nehmen uns einen Hund, damit wir nicht alleine sind, weil er uns das geben kann was unsere eigene Menschen-Genossen uns nicht geben können oder wollen.
Ja, ich bin ein Egoist und darum habe ich unter anderem auch Hunde 
Nein, nicht damit ich nicht alleine bin. Als ich mir meinen ersten Hund nahm, hatte ich mir Jahre zuvor schon meinen Mann genommen und voller Egoismus zwei Kinder bekommen.
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Er nimmt dich so, wie du bist...egal wie dünn, dick, doof, behindert man ist. Er folgt aufs Wort
Das hat mein Mann auch gemacht und macht es immer noch.
Nein, auf´s Wort folgt er nicht. Leider 
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Sogar das Pieseln kann er nur machen, wenn wir mit ihm rausgehen...er ist total abhängig von uns, wir Menschen haben die Macht über ihn, er gehört uns, wir kaufen ihn und erwarten von diesem Wesen: Liebe, Treue, Spass, folgsam soll er sein, Trick und Sports mit uns machen und er soll uns vielleicht rauslocken aus der warmen Stube, daher tut er uns gesundheitlich gut...Hund ist für uns, mit uns, unter uns und muss folgen...er wurde so gezüchtet, dass die totale Abhängigkeit erreicht wurde...er kann nicht mehr frei, nicht mehr wild, nicht mehr Wolf sein..
Nö, er könnte auch ins Wohnzimmer pieseln, aber er hat gelernt Klo ist draußen.
Ja, ich habe ihn gekauft, den Hund. Damit er mich "liebt", mir treu ist, umwerbe ich ihn. Ich respektiere ihn und seine Bedürfnisse, ich pflege und versorge ihn. Ich versuche ihm sein leider kurzes Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich mache nur den Sport mit ihm, der für ihn Freude bedeutet und für den er einmal gezüchtet wurde.
Und wegen dieser totalen Abhängigkeit, empfinde ich eine besondere Verpflichtung und Verantwortung ihm gegenüber.
Nein, er ist nicht mehr frei und wild. Das war er eigentlich auch nie. Denn er ist kein Wolf. Er ist ein Hund.
Er ist das Lebewesen, daß mir, nach meinem Mann und meinen beiden Kindern, am meisten ans Herz gewachsen ist, auf das ich nicht verzichten möchte.
Gaby, Idefix und ihre schweren Jungs