Beiträge von tagakm

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    hi san,

    ich befürchte, dass du das knicken kannst... die einfuhr von pit, staff, staffbull und bullterrier (oder mixe daraus) nach deutschland ist leider verboten.

    das risiko einer umdeklarierung als goldi oder labbi würde ich auch nicht riskieren. das kann mächtig in die hose gehen.

    so sehr ich es deinem pflegi gönnen würde... ich kann dir leider keine positivere antwort geben :sad2:

    Wenn in den Papieren des Hundes * bla.bla.Mischling" drin steht, er nicht gerade ein reinrassiger Bullterrier ist (der ja selbst fuer den Laien deutlich erkennbar ist) wieso sollte da ein deutscher Amts-TA ueberhaupt ein Rassegutachten erstellen?

    Sie geht zum OA (oder wo immer man Hunde anmeldet), meldet ihn an, zeigt die mitgegebenen Papiere vor.....fertig.

    Wo kommt da ein Amts-TA ins Spiel? :???:

    Meine Mutter hatte schon einige Moepse und bei mir im Haus lebten von September bis letzten Monat auch zwei Moepse.

    Ich habe noch keinen "Klaeffer" Mops persoenlich kennen gelernt, auch kein unruhiges Nervenbuendel, obwohl man natuerlich auch aus einem Mops ein nerviges, klaeffendes Etwas machen koennte mit der passenden Erziehung.

    Die Moepse meiner Mutter und auch "meine" Beiden waren (sind) sehr agil, ausgeglichen, bewegungsfreudig, aufgeschlossen und allround einfach angenehme Hunde.

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    Mal ne blöde Frage: Warum darf ich denn nicht mal an der Leine zupfen, wenn Herr Hund gerade total vertieft in die geheimen Botschaften der Damenwelt am Grashalm hängt und ich aber weitergehen möchte. Klar, ich könnte auch sagen weiter oder so, aber wenn ich kurz zupfe (nicht ziehen oder so), ist das doch auch okay, oder nicht?

    Klar....warum sollte das auch nicht ok sein?

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    Hallo... ich brauche jetzt auch mal eure Hilfe und euren Rat.

    Gordy ( Labrador, fast 1 jahr ) und sein Kumpel Spike ( Boxter, 2,5 Jahre ) sind Nachbarshunde und lieben sich heiß und innig. Da wir ein Riersengrundstück haben, kommt Spike oft zum Toben rüber. Das läuft ab ohne jegliches Bellen, Knurren oder irgendwelche agressiven Äußerungen von beiden Seiten. Neuerdings haben wir aber ein Problem: Spike rennt, Gordy neben ihm her und irgendwie gelingt es dem Kerl, Spike in den Kehlbereich zu "beissen". Es sind natürlich keine richtigen Bisswunden, aber man sieht schon seine Zahnabdrücke, da Spike praktisch keine Unterwolle hat, die ihn etwas schützen würde. Es scheint ihm auch überhaupt nix auszumachen, er fordert Gordy auch immer wieder heraus zum Toben ... aber so leichte Zahnabdrücke kann man schon erkennen.
    Wenn ich das sehe, rufe ich natürlich aus und Gordy hört dann auch auf,
    aber ich bin ja nicht immer dabei .
    Meine Nachbarin meinte jetzt, dass das vielleicht ein labradortypisches Verhalten sei und er das noch verliert in den nächsten Monaten.
    Was meint ihr? kann das wirklich labradortypisch sein oder machen eure Hunde das auch?

    Ich wuerde bei diesem Spiel ueberhaupt nicht einschreiten solange es nicht ausartet.

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    Hundehalter zu sein heißt aber auch Verantwortungsvoll zu sein und wenn ein Hund evtl einen Gehirntumor hat und deswegen unkontrollierbar austickt und um sich beißt, dann gehört solch ein Hund eben eingeschläfert.

    Augrund von Eventualitaeten sollte eigentlich gar kein Hund eingeschlaefert werden.
    Ja, es gibt Hunde bei denen die Euthanasie die einzige humane Endloesung ist, aber das sollte doch nun wirklich die letzte Instanz sein nachdem man mittels kompetenter Hilfe alle anderen Moeglichkeiten ausgeschoepft hat.