Beiträge von tagakm

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    Mal ehrlich Tanja, gehts noch???

    Wenn Du so für die Todesstrafe bist, was machst Du dann in D?

    Ich bin ein Gegner der Todesstrafe als gesetzlich vorgesehene Strafe für ein Verbrechen weil das Rechtssystem dafuer zu lueckenhaft aufgebaut ist....nicht weil ich es fuer ethisch nicht vertretbar halte.

    Das hat nichts mit meinem Aufenthalt in D zu tun, dieser ist lediglich bedingt durch den Beruf meines Mannes und nicht weil es mein Wunsch war.

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    Dann geh doch zurück ins Amyland.

    2013!! :gut:

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    Und das ist auch verdammt GUT so!!!!


    ...verdammt gut, ja. So gut das uns Berichte ueber wahllos totgepruegelte Mitmenschen, gequaelte Viecher, getoetete Kinder nicht mehr wirklich schocken und man es mit Achselzucken hinnimmt und Kuscheltherapie und ein batsch.auf.die.fingerchen propagandiert.

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    Ich find ja schon bezeichnend wie die Darstellung aussieht: Die Jugendlichen haben "Gegen das Tierschutzgesetz verstoßen". Och wie schlimm sich das anhört, so in etwa wie Falschparken...

    und um die Analogie weiterzuführen: Natürlich passiert denen nix, weil die sind ja fehlgeleitet und wussten nicht was sie taten... wenn ich dann mal wo stehe wo ich das nicht darf, heißt das aber "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht"... Ich warte drauf, dass irgendwann einer paar Sozialstunden draufbekommt, denn er wusste ja nicht dass man keine Menschen umbringen darf, das hat ihn Mama ja nicht gelehrt...

    Im Umgang mit Menschen bin ich inzwischen ein knallharter Verfechter der Abkehr von jeglichen antiautoritären Methoden geworden, und plädiere inzwischen offen für einen knallharten Strafkatalog nach der "Three Strikes and You're Out"-Methode: Ein Resozialisierungsversuch auf die halbwegs weiche, beim zweiten Mal ne knallharte Friß-oder Stirb-Resozialisierung a la Boot Camp, und danach kein Pardon mehr! Im Gegenzug könnte man mal ein paar unsinnige Gesetze wegfallen lassen, es braucht niemand das 58te Waffengesetz oder so sondern mal ne konsequente Umsetzung dessen, was es schon gibt. Denn inzwischen ist ja schon offener Mord gesellschaftsfähig, wie man an solchen "Mann auf Bahnsteig vor Zug geworfen"-Fällen sieht. Ich bin ja kein Verfechter des Spruchs "In meiner Zeit hätts das nicht gegeben", aber manchmal finde ich Meideverhalten echt sinnvoll...

    Komm' an mein Herz!

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    Könnt ihr mir Ratschläge geben, die man allgemein bei Interesse an einem Tier aus dem Tierheim befolgen sollte? Wäre es sinnvoll, einfach darauf zu bestehen, den Hund erst einmal etwas kennen zu lernen - auch auf die Gefahr hin, dass der nächste ihn dann direkt mitnimmt?

    Gibt es Dinge, die man dringend erfragen sollte (Impfausweis, Vorbesitzer, all solche Sachen)? Oder worauf man selbst achten sollte (Sauberkeit der Kernels, etc.)?

    Bei den city shelters & pounds ist das nie wirklich moeglich.....first come - first served. Wie waere es mit einer Orga? Wo lebst Du denn in AZ?
    Ueber Vorbesitzer wissen die allermeisten shelters gar nichts, Impfausweise gibt's auch nicht, aber die Tiere werden ja alle im Shelter geimpft bevor sie vermittelt werden.

    Der naechste Hund wird definitiv ein Bullterrier (in ein paar Monaten...). Wo der herkommt, ob's ein Mini oder Standart wird steht noch in den Sternen, da bin ich mir mit meinem Mann noch nicht einig.

    Neben einem Bulli waere ich auch einem (obdachlosen) Airedalerueden nicht abgeneigt.